Morris Mini Cooper S – Rakete im Kleinwagenformat
Zusammenfassung
Als 1961 der Austin/Morris Cooper erschien, sah man in ihm schon ein sehr schnelles Auto. Als zwei Jahre später der Cooper S vorgestellt wurde, beschrieben ihn die Journalisten als Rakete für die Strasse. 76 PS trafen auf knapp über 600 kg, damit liess sich vor über 50 Jahren einiges anstellen, unter anderem drei Siege bei der Rallye Monte Carlo. Heute ist der Cooper S ein Kultauto erster Güte. Dieser Fahrbericht gilt einem Morris Cooper S Mk I von 1967. Erzählt wird die Geschichte der schnellen Minis und gezeigt werden sie auf aktuellen und historischen Bildern. Auch Verkaufsprospekt und Soundmuster fehlen nicht.
Dieser Artikel enthält folgende Kapitel
- Geniestreich
- Sportliches Potential
- S wie Sport
- Und noch sportlicher
- Aus nüchterner Brille betrachtet
- Kleine Sprünge
- Wie von einem anderen Stern
- Weitere Informationen
Geschätzte Lesedauer: 9min
Leseprobe (Beginn des Artikels)
Einen grossen und starken Motor in einen sehr kleinen Wagen einbauen, dass macht man nicht erst seit VR6, R32, RS1 und Co. Schon in den frühen Sechzigerjahren erkannten Alec Issigonis und John Cooper das sportliche Potential des Minis, eines der kleinsten damals gebauten Autos. Die Geschichte ist bekannt. Alec Issigonis skizzierte bereits in den frühen Fünfzigerjahren einen Kleinwagen mit viel Platz im Innern und einem quer eingebauten Frontmotor, der die Vorderräder antrieb. 1959 dann wurde der Austin Seven 850 und der Morris 850 präsentiert, schon bald aber bürgerte sich die Bezeichnung “Mini” ein.
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Bilder zu diesem Artikel

Der Motor flog raus und es wurde ein Motor vom Morris Mariner eingebaut der hatte 1800ccm und 4 Vergaser der Firma Delorto und Leistete zuerst auf dem Prüfstand 146PS, das war aber zuviel und wurde dann auf 132PS gedrosselt. Der Mini so ausgerüstet das die Türen die Heckscheibe und die Heckklappe und Motorhaube aus Kunststoff gefertigt wurden dieser Umbau wurde vom damals Baurat abgenommen und kostete etwa 15000DM. Die Beschleunigung war damals 4,6 sek von 0 auf Hundert und war damit besser als die eines Porsches. Die Höchstgewschwindigkeit lag damals bei knapp 200 KM /h. Das Gewicht des Minis lag so bei ca. 600Kg. Der Motor schaffte damals fast ohne Reparaturen stolze 95000Km.
Einen "Taoast" auf die " Whisky Soda " Federung und die anderen tollen Tec-Lösungen.
Es war nicht nur British L - elend.



















































































































































































































































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