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Bild (1/5): Morris Cooper S 1275 (1967) - eine richtige "Rakete", lobte man damals (© Daniel Reinhard, 2019)
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    Morris Mini Cooper S – Rakete im Kleinwagenformat

    Erstellt am 26. September 2019
    Text:
    Bruno von Rotz
    Fotos:
    Daniel Reinhard 
    (53)
    BMW AG 
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    Einen grossen und starken Motor in einen sehr kleinen Wagen einbauen, dass macht man nicht erst seit VR6, R32, RS1 und Co. Schon in den frühen Sechzigerjahren erkannten Alec Issigonis und John Cooper das sportliche Potential des Minis, eines der kleinsten damals gebauten Autos.

    Morris Cooper S 1275 (1967) - indirekter Vorläufer von VR6, R32, RS1 und Co
    © Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

    Geniestreich

    Die Geschichte ist bekannt. Alec Issigonis skizzierte bereits in den frühen Fünfzigerjahren einen Kleinwagen mit viel Platz im Innern und einem quer eingebauten Frontmotor, der die Vorderräder antrieb. 1959 dann wurde der Austin Seven 850 und der Morris 850 präsentiert, schon bald aber bürgerte sich die Bezeichnung “Mini” ein.

    Austin Mini 850 (1960) - Alec Issigonis neben seinem meisterlichen Entwurf
    © Zwischengas Archiv

    Ein schnelles Auto war der nur 3,05 Meter lange und 1,39 Meter breite Austin/Morris zwar nicht, aber schliesslich hatten es die 34,5 PS, die der 848 cm3 grosse Motor bereitstellte, auch nur mit rund 570 kg zu tun.

    Sportliches Potential

    Es war der Rennwagenbauer John Cooper, der Alec Issigonis davon überzeugte, eine sportlichere Variante zu entwickeln.

    Austin Mini Cooper (1961) - zusammen mti dem Cooper Monoposto mit einem Liter Hubraum
    © Copyright / Fotograf: BMW AG

    1961 erschien der Austin/Morris Cooper und anstatt 848 cm3 waren nun 997 cm3 Hubraum vorhanden, was die Leistung auf 56 DIN-PS hochschraubte. 140 km/h waren nun möglich und für die Verzögerung wurden die vorderen Räder nun mit Scheibenbremsen ausgerüstet. Doch damit war noch lange nicht genug.

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    S wie Sport

    Als Issigonis und Cooper sahen, wie der Mini Cooper im Rennsport Erfolge feierte (alleine 163 Siege im Jahr 1962), entwickelten sie Ideen für einen noch stärkeren Mini. Aus dem bisherigen Langhuber des Cooper wurde ein Kurzhuber mit 1071 cm3, der 70 PS leistete und gefahrlos bis 7200 Umdrehungen drehen konnte. Die Höchstleistung fiel bereits bei 6200 Umdrehungen an. Im Innern des Motors waren einige Verbesserungen nötig, um diese Drehfreudigkeit zu erreichen. So waren die Kolben geändert worden, die Kurbelwelle war grösser und aus Spezialstahl hergestellt, die Ventilführungen bestanden aus einer Kupfer-Nickel-Legierung, usw.

    Austin Mini Cooper S (1965) - die schnellste Möglichkeit, Mini zu fahren
    © Zwischengas Archiv

    Nicht geändert wurde allerdings an der Grundkonzeption des Motors, es blieb also bei den hängenden Ventilen, der seitlichen Nockenwelle und der gemeinsamen Ölversorgung von Motor und Vierganggetriebe.

    Um den nun rund 170 km/h schnellen Austin/Morris Cooper S an die gesteigerte Sportlichkeit anzupassen, wurden die Bremsen vergrössert, eine Servohilfe sorgte für eine bessere Wirksamkeit.

    Austin Mini Cooper S (1962) - Schnittzeichnung
    © Zwischengas Archiv

    Bernhard Cahier, selber Cooper-Besitzer, durfte 1963 einen der ersten Cooper S probefahren und war begeistert:
    
“Wenn man zum ersten Male am Steuer des ’S’ sitzt, wird man zunächst natürlich von der enormen Beschleunigung des Wagens beeindruckt; aber der Motor erweist sich auch im Stadtverkehr als recht elastisch. Auf freier Strecke klettert die Tachometernadel mühelos bis zur 160 km/h-Marke. Als Mittel aus mehreren Messungen habe ich 152 km/h gestoppt, aber schon bei ganz leichtem Gefälle erreicht der Wagen effektive 160 km/h. Bei dieser Geschwindigkeit bleibt der Wagen vollkommen stabil. Für diejenigen, die noch immer nicht glauben können, daß ein so kleines Wägelchen mit winzigen Rädern sicher oder stabil ist, möchte ich hinzufügen, daß ich bei 160 km/h beide Hände vom Lenkrad nahm und der Wagen trotzdem eine ganze Weile voll kommen geradeaus weiterfuhr, ohne ein Gefühl der Unsicherheit aufkommen zu lassen.”

    Und noch sportlicher

    1964 gewann der Mini Cooper S die Monte Carlo Rallye, spätestens jetzt zweifelte niemand mehr am sportlichen Potential des Kleinwagens. Doch die Entwicklung war noch nicht fertig. Am Genfer Autosalon debütierte der Austin Cooper S 1275. Wie die Bezeichnung schon offenlegte, hatten die Briten den Motor mit einer neuen Kurbelwelle auf nun 1275 cm3 vergrössert und die Leistung auf 76 PS gesteigert.

    Austin Mini (1962) am SAR-Fahrlehrgang von Monthléry von 1963
    © Copyright / Fotograf: Archiv Reinhard / Max Pichler

    Man habe es hier mit einer kleinen Rakete zu tun, schrieben die AR-Redakteure nach der ersten Probefahrt:
    “Es dürfte kaum einen anderen Serienwagen geben, der den Cooper S 1275 in ganz engen Kurven folgen und in Spitzkehren zu schlagen vermag. Trotz der hohen Lei- stung von 76 PS hat das Triebwerk nichts von seiner Elastizität eingebüsst.”

    Im selben Jahr erhielten alle Mini die innovative Hydroelastic-Federung, die mit Gummi- und Wasserhydraulikelementen für besseren Federungskomfort und trotzdem gute Dämpfung sorgen sollte.

    Der Cooper S 1275 (schon bald Cooper S 1300 genannt) wog vollgetankt 700 kg und blieb in seinem Abmessungen so klein wie zu Anfang. Nur 2 1/3 Lenkraddrehungen reichten, um vom einen Anschlag zum andern zu kurbeln, der Wendekreisdurchmesser betrug 9,97 (10,31) Meter je nach Drehrichtung. An der Agilität konnte kaum gezweifelt werden.

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    Aus nüchterner Brille betrachtet

    Gert Hack, sicherlich kein Gegner von sportlichen Automobilen, testete den Cooper S 1300 im Jahr 1966 für Auto Motor und Sport. Er attestierte dem Wagen ein sehr neutrales Fahrverhalten und dass er viel Spass auf guten Strassen mache. Das schlecht schaltbare Getriebe und der mangelhafte Fahrkomfort vermiesten Hack aber die Fahrt, sobald die Strassen schlechter wurden.

    Zudem klagte er über einen lahmen Motor, der wohl eher 65 als 78 PS erzeuge. So waren auch die Fahrleistungen, die deutlich unter den Erwartungen lagen, zu erklären. Von 0 bis 100 km/h benötigte Hack 13,0 Sekunden, als Höchstgeschwindigkeit stoppte er 157 km/h, während das Werk 170 km/h versprach.

    Morris Mini Cooper S (1965) - auch bei Morris gab es den schnellen Motor mit 78 PS
    © Zwischengas Archiv

    Besonders heftig kritisierte Hack den Preis, der 1966 in Deutschland bei DM 10’525, in der Schweiz bei CHF 10’400 lag. Tatsächlich erhielt man für dasselbe Geld auch beinahe einen BMW 1800 TI oder eine Alfa Romeo Giulia. Zudem wurde der Cooper S auch im Unterhalt als teuer eingestuft, wozu ein Ölverbrauch von vier Litern (!) pro 1000 km sowie der für ein 700-kg-Auto hohe Testverbrauch von 10,2 Liter pro 100 km sicherlich mitverantwortlich waren.

    Hacks Schlussresümee jedenfalls war weniger positiv als das von anderen Journalisten:
    “Es ist sehr schade, daß dieses von der Konstruktion und Konzeption her geniale Auto wegen all dieser Faktoren nur geringe Verkaufschancen in Deutschland hat. Denn eines wurde uns beim Umgang mit dem Mini-Cooper S ganz klar: ein vernünftiges kleines Auto mit relativ großem Motor zu einem reellen Preis fehlt in Deutschland. Man darf gespannt sein, wer diese ‘Marktlücke’ entdeckt.”

    Dass der Mini Cooper S noch viel mehr Potential hatte, zeigten im Übrigen viele leistungsgesteigerte Versionen, die 100 PS und mehr aus dem 1,3-Liter-Aggregat rausquetschten. Ein Exemplar, das bei Altenhofen optimiert worden war, jedenfalls sprintete 1967 in gerade einmal
    8,1 Sekunden von 0 bis 100 km/h. Und auch Spitzengeschwindigkeiten jenseits von 180 km/h waren je nach Achsübersetzung möglich.

    Kleine Sprünge

    Gegen Ende 1967 hin ersetzte der Mini Mk II die bis dahin gebauten Varianten. Allzuviel hatte man allerdings nicht verändert, neu waren der Kühlergrill, die grössere Heckscheibe, die modifizierten Rückleuchten und ein geringfügig angepasstes Armaturenbrett. Technisch blieb alles beim alten.

    Austin Mini Cooper S (1965) - Hydroelastic-Federung
    © Zwischengas Archiv

    Deutlicher waren die Anpassungen, als die Mk-III-Version 1969 herauskam. Die Schiebefenster wurden durch Kurbelfenster ersetzt, die Hydrolastic-Federung nach und nach durch Gummielemente wie zu Anfang ersetzt. Dafür erschien der 1275 GT mit neuem Kühlergrill. Und ab 1971 gab es den Cooper S auch als Innocenti Lizenzbau.

    Insgesamt sollen zwischen 1961 und den Siebzigerjahren etwa 27’000 Cooper-S-Exemplare die Fabrik verlassen haben. Nur ein kleiner Teil dürfte überlebt haben, denn geschont wurden diese “Raketen” sicherlich nicht.

    Auch im Sport dauerte die Karriere noch viele Jahre, 1972 etwa siegte Andrew Cowan noch in der Neuseeland-Rallye und gar im Jahr 1979 errang Richard Longman im Mini den Titel in der britischen Tourenwagenmeisterschaft. Drei erste Plätze in der Rallye Monte Carlo (1964, 1965, 1967) können auch nur wenige Autos vorweisen.

    Austin Mini Cooper (1966) - an der Rallye Monte Carlo 1966
    © Copyright / Fotograf: BMW AG

    Wie von einem anderen Stern

    Wer sich heute in einen Morris Cooper S aus dem Jahr 1967 setzt, der taucht in eine andere Autoepoche ein. Unglaublich filigran wirkt das ganze Auto, man spürt den Drang, das Gewicht auf tiefstem Niveau zu halten, bei jedem Detail. Schiebefenster, dünne Türen, knapp gepolsterte Sessel, minimale Ausstattung, all das gehört dazu. Drehzahlmesser? Fehlanzeige. Ein Tacho im zentralen Instrumententräger zusammen mit einem Wasserthermometer, einem Öldruckmesser und einer Tankanzeige untergebracht, müssen reichen. Den Rest hat man schliesslich im Ohr.

    Morris Cooper S 1275 (1967) - einfaches Interieur
    © Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

    Obschon der Mini mit 3,05 Metern Länge und 1,41 Metern Breite nur knapp halb soviel Parkplatzfläche benötigt wie ein moderner VW Golf ist er innen überraschen geräumig. Die grossen Fensterflächen helfen dabei, ein gutes Raumgefühl zu entwickeln.

    Morris Cooper S 1275 (1967) - innen grösser als aussen, sagte man schon damals
    © Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

    Natürlich steht das Lenkrad vergleichsweise flach und die Knie müssen angewinkelt werden, um die Pedale sicher treten zu können, aber unbequem ist das nicht. Alleine das Sicherheitsgefühl bleibt ein wenig auf der Strecke, vor allem dann, wenn man hinter oder neben einem Lastwagen fährt, schliesslich sitzt man ziemlich tief.

    Morris Cooper S 1275 (1967) - links und rechts gibt es einen 25-Liter-Tank
    © Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

    Der 1,3-Liter hat mit dem leichten Wagen wenig Arbeit, bis Landstrassentempo geht es dynamisch vorwärts, auch wenn die Schaltung nicht mit dem letzten Quentchen Präzision brillieren kann. Natürlich kann der Winzling mit modernen Drehmomentriesen auf der Autobahn nicht mithalten, aber dafür wurde der Mini auch nicht gebaut.

    Morris Cooper S 1275 (1967) - während der Woche im Alltagseinsatz, am Wochenende der Rennwagen im Slalom
    © Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

    Richtig ins Element kommt der Cooper S sowieso erst, wenn die erste Kurve naht. Denn dann ist es wieder da, dieses Go-Kart-Fahrgefühl. Einlenken und schon geht es auf die nächste Gerade. Dass dieser kleine Wagen im Vergleich zu den damals erhältlichen Autos von Opel, Fiat oder Ford gut abschnitt, wird sofort klar. Besser kann man für einen Slalom um Pilonen kaum gerüstet sein.

    Morris Cooper S 1275 (1967) - quer eingebauter Vierzylindermotor
    © Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

    Dass es dabei dann etwas laut werden kann im kleinen Wagen, versteht sich von selber, störte aber die Sportfahrer damals kaum und heute empfindet man das Heulen des Minis schon fast als Musik.

    Morris Cooper S 1275 (1967) - nur wenige konnten ihm folgen
    © Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

    Schon nach wenigen Metern Fahrt im stark motorisierten Kleinwagen wird jedenfalls klar, warum der Cooper S zum Kultmobil wurde.

    Wir danken der Oldtimer Galerie Toffen , die den Morris Cooper S 1275 von 1967 an der Versteigerung von Gstaad am 29. Dezember 2019 zum Verkauf anbieten wird.

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    ···
     
    Quelle:

    Alle Kommentare

     
     
    tw******:
    01.10.2019 (08:11)
    Der Traum der Jugendtage, mit abgesenkter Lenksäule, kleinem Lederlenkrad und vorne den großen Cibie dran.
    ra******:
    01.10.2019 (10:44)
    Moin Moin, 1972 kaufte ich bei Alfred Dannmeyer in Hamburg Rahstedt für ca. 6500DM eine Mini 1000 mit 36PS. Diesen ließ ich sofort nach dem kauf bei der Tuningfirma Woodding in Hamburg umbauen . Es wurde die Motorwand ca. 5cm nach innen versetzt der Tacho wanderte vors Lenkrad zusammen mit einem Drehzahlmesser und das Fahrwerk wurde mit 4 Scheibenbremsen ausgerüstet.
    Der Motor flog raus und es wurde ein Motor vom Morris Mariner eingebaut der hatte 1800ccm und 4 Vergaser der Firma Delorto und Leistete zuerst auf dem Prüfstand 146PS, das war aber zuviel und wurde dann auf 132PS gedrosselt. Der Mini so ausgerüstet das die Türen die Heckscheibe und die Heckklappe und Motorhaube aus Kunststoff gefertigt wurden dieser Umbau wurde vom damals Baurat abgenommen und kostete etwa 15000DM. Die Beschleunigung war damals 4,6 sek von 0 auf Hundert und war damit besser als die eines Porsches. Die Höchstgewschwindigkeit lag damals bei knapp 200 KM /h. Das Gewicht des Minis lag so bei ca. 600Kg. Der Motor schaffte damals fast ohne Reparaturen stolze 95000Km.
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