Lamborghini Urraco - Ferruccios Antwort auf Dino und 911
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Zusammenfassung
Zwischen 1973 und 1979 baute Lamborghini eine dreistellige Anzahl Urraco. Ausgerüstet mit einem V8-Mittelmotor war er seiner Zeit bei der Präsentation 1970 voraus, konnte diesen Vorsprung allerdings aus verschiedenen Gründen nicht in einen kommerziellen Erfolg ummünzen. Dieser Bericht beschreibt die Entwicklungsgeschichte des Lamborghini Urraco und zeigt ihn auf aktuellen und historischen Bildern, sowie im Verkaufsprospekt von damals.
Dieser Artikel enthält folgende Kapitel
- Ein Rivale für den Porsche 911
- Präsentation in Turin
- Reifungsprozess
- Bei den Leuten
- Langlebiges Konzept
- Weitere Informationen
Geschätzte Lesedauer: 6min
Leseprobe (Beginn des Artikels)
1970 war der Lamborghini Urraco die Sensation von Turin und einmal mehr hatte Ferruccio Lamborghini die Latte für die Konkurrenz höhergelegt, denn mit einem quer eingebauten V8-Mittelmotor konnte auch Ferrari nicht aufwarten. Im Jahr 1969 legte Ferruccio Lamborghini den Grundstein zu einem Einstiegs-Lamborghini, der es mit Porsche 911 und Dino 246 GT aufnehmen können sollte. Er liess Paulo Stanzani einen komplett neuen Motor entwickeln und auch für Fahrgestell und Karosserie liess man sich auf Neuland ein. Vier Sitze und Mittelmotor sollte der Sportwagen aufweisen. Der Auftrag für die Formgebung ging an den bewährten Partner Bertone. Dort schwang Marcello Gandini den Zeichenstift und schon bald konnten die Karosserieschneider einen ersten Entwurf präsentieren. Dieser - die Ähnlichkeit der Silhouette zum später erscheinenden Dino 308 GT4 ist frappant, aber nicht zufällig - fand allerdings bei Ferruccio Lamborghini genauso wenig Gnade, wie eine zweite Variante, die bereits deutliche Züge des späteren Urraco aufwies. Erst vom dritten Versuch liess sich Lamborghini überzeugen. Und man fertigte schliesslich zwei Prototypen für die Präsentation auf dem Turiner Salon des Jahres 1970 an, die auf dem Bertone- und dem Lamborghini-Stand gezeigt wurden.
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