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Bild (1/6): Maserati 5000 GT Frua (1966) - die Schokoladenseite des braunen Coupés (© Bruno von Rotz, 2018)
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    Der letzte Maserati 5000 GT von Frua – Luxus-Gran-Turismo mit Manieren

    7. Mai 2018
    Text:
    Stefan Dierkes / Bruno von Rotz
    Fotos:
    Bruno von Rotz 
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    Tim Scott - Courtesy RM Auctions 
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    Maserati S.p.A. - Courtesy Pietro Frua Archiv 
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    Wem Ende der Fünfzigerjahre ein Maserati 3500 GT nicht exklusiv und schnell genug war, dem konnte mit einem Maserati 5000 GT geholfen werden, dem vermutlich teuersten und aussergewöhnlichsten Sportcoupés, das die Rennsportgene des Maserati 450S mit den Ansprüchen komfortabler Langstreckenfahrten kombinieren sollte.

    Maserati 5000 GT Frua (1966) - über 250 km/h schnell könnte das Coupé fahren
    © Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

    Vergleichen lässt sich ein Maserati 5000 GT vielleicht am ehesten noch mit dem Ferrari F50, dem Bugatti Veyron oder dem McLaren P1 aus der Neuzeit, sie sind ähnlich exklusiv und profitieren zumindest teilweise von Rennsporterfahrungen. So exklusiv und einmalig wie jeder der gebauten 34 Maserati 5000 GT waren seine modernen Nachkommen allerdings kaum.

    Der Über-Rennsportwagen 450S

    Um mit den immer stärker werdenden Ferrari 12-Zylinder-Sportwagen konkurrieren zu können, entwickelten die Maserati-Ingenieure Mitte der Fünfzigerjahre einen komplett neuen V8-Motor mit rund 4,5 Liter Hubraum. Der Motor war ein feinmechanisches Meisterwerk mit vier obenliegenden Nockenwellen, die über Zahnräder angesteuert wurden. Die Leistung war so hoch, dass der Prüfstand in Modena nicht ausreichte, um eine genaue PS-Zahl zu eruieren.

    Maserati 450 S (1957) - Durchsichtszeichnung
    © Archiv Automobil Revue

    Man vermutete gegen 450 PS, mehr als genug, um den Ferrari-Sportwagen davonzufahren. Doch trotz bewährter Chassis-Konzeption und sogar einem zusätzlichen Zweiganggetriebe, das bei Höchstgeschwindigkeitsfahrten die Drehzahlen senkte, reichte die Zuverlässigkeit des 450S nicht aus, um Ferrari die Sportwagen-Weltmeisterschaft abzujagen.

    Immerhin gab es Siege beim Sebring 12-Stunden-Rennen im Jahr 1957 und später auch im schwedischen Kristianstad. Sonst fiel der Wagen durch einige spektakulären Ausfälle auf.

    Maserati 450 S (1957) - Blick in den Motorraum
    © Archiv Automobil Revue

    Für Le Mans 1957 wurde neben den offenen Versionen auch eine von Costin gestaltete Coupé-Version gemeldet, die aber ebenfalls unter Kinderkrankheiten litt.

    Maserati 450 S Berlinetta (1957) - in Le Mans
    © Archiv Automobil Revue

    Als dann für die Saison 1958 das Hubraumlimit auf drei Liter Hubraum gesenkt wurde, hatte der 450S seine Bestimmung verloren, die finanziell angeschlagene Firma Maserati aber ein paar überzählige Rennmotoren im Lager.

    Kundenorientierung

    Da passte es gut, dass der Schah von Persien Reza Pahlevi zwar Gefallen am Maserati 3500 GT, dem erfolgreich 1957 lancierten GT-Coupé mit Reihensechszylindermotor, gefunden hatte, sich aber einen noch schnelleren und vor allem exklusiveren Wagen wünschte. Dem Manne konnte geholfen werden, dachte Chefingenieur Giulio Alfieri und kombinierte den modifizierten und verstärkten Rohrrahmen des 3500 GT mit einem für den Straßeneinsatz leicht gezähmten und auf fünf Liter aufgebohrten V8-Motor mit rund 350 PS.

    Das Fahrwerk mit der hinteren Starrachse wurde weitgehend vom 3500 GT übernommen, als Getriebe kam zunächst ein Viergangschaltwerk zum Einsatz, später ein ZF-Fünfganggetriebe.

    Maserati 5000 GT Touring (1960) - eines der ersten Fahrzeuge
    © Archiv Automobil Revue

    Für die Karosserie wandte man si