Bentley Turbo RL Empress II – das rare Edelcoupé von Hooper
Zusammenfassung
Das goldene Zeitalter des individuellen Baus von Spezialkarosserien endete irgendwann in den Sechzigerjahren, aber die Firma Hooper überraschte Mitte der Achtzigerjahre mit neuen Varianten zu Rolls-Royce- und Bentley-Modellen. Eines davon war der Empress II, der auf der Basis des Bentley Turbo RL entstand. Fünf Exemplare wurden gebaut, eines davon wird in diesem Bericht portraitiert.
Dieser Artikel enthält folgende Kapitel
- Ein fast zweihundertjährige Geschichte
- Nur noch Bentley und Rolls-Royce
- Der lange Turbo R als Basis
- Flüster-Turbo
- Das teuerste Auto der Welt
- Mit allem Komfort
- Eine Rarität geblieben
- Und Hooper?
- Weitere Informationen
Geschätzte Lesedauer: 7min
Leseprobe (Beginn des Artikels)
In den Fünfziger, spätestens aber in den Sechzigerjahren gingen die goldenen Jahre das handwerklichen Karosseriebaus ihrem Ende entgegen. Eine Firma nach der anderen verabschiedete sich, oder konzentrierte sich auf Unfallreparaturen, Restaurierungen oder den Nutzfahrzeugumbau. Umso erstaunter durfte man in den Achtzigerjahren sein, dass die britische Firma Hooper auf den Autosalons der Welt gross auftrat und neue Kreationen präsentierte. Bereits 1807 wurde die Firma Hooper gegründet, 1904 wurde erstmals ein Auto eingekleidet, ein Daimler für den König Eduard VII. 1909 wurde dann die Zusammenarbeit mit Rolls-Royce vereinbart.
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Sechs Autos gebaut, das war mal wirklich exklusiv und das für ganze 660.000 Fränkli. Heute ist der Inbegriff des exklusiven Automobils der Bugatti Chiron.
Kostet über 3 Millionen Franken, bei einer Produktion von 500 Exemplaren. Das ist eine um 8.333% höhere Produktion bei einem um 454% höheren Preis! Und dann hat der Bugatti noch nicht mal Klapptischchen. Pööhh, da nehme ich doch den Hooper!





































































































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