Technik im Rennwagen (4): Aston Martin DBR 1 von 1959 – Ein Sportwagen-Beau für Le Mans
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Zusammenfassung
Erfolgreiche Sportwagen seien meist gleichzeitig auch schön, sagte einst Enzo Ferrari. Beim Aston Martin DBR1 der späten Fünfzigerjahre stimmte dies ganz gewiss, denn als Le-Mans-Sieger und Sportwagen-Meister fehlte es weder an Erfolg noch an einer eleganten Linienführung. Der DBR1 war eine solide Konstruktion und überzeugte vor allem als Gesamtpaket. Diese Folge von “Technik im Rennwagen” schaut dem Aston Martin DBR1 unter das Aluminium-Magnesium-Kleid und ergründet dessen Erfolg.
Dieser Artikel enthält folgende Kapitel
- Fast alles aus einer Hand
- Le-Mans-Sieg im Jahr 1959
- Vom Rennerfolg zur Finanzanlage
Geschätzte Lesedauer: 4min
Leseprobe (Beginn des Artikels)
Die Jahre 1958-1978 waren die zwei kreativsten Jahrzehnte der Renntechnikgeschichte. Diese Artikelserie porträtiert die innovativsten, zukunftsweisendsten, aber auch exotischsten Konstruktionen der Formel 1, der Indy Cars, der Sportwagen und der CanAm und zeichnet so zugleich die bis heute nachwirkenden, grossen Entwicklungslinien nach. Die Serie startete mit Lotus, einem der wichtigsten Innovationstreiber dieser zwei Jahrzehnte. Und mit Lotus wird die Serie auch ins Ziel kommen: Mit dem ersten Groundeffekt-Formel 1, der 1978 eine WM gewann, dem Typ 79. Doch in dieser Folge ist ein Sportwagen von Aston Martin an der Reihe.
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