Aston Martin DBR1 – Die Besten von Aston
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Zusammenfassung
Die Sportwagen-Weltmeisterschaft bis drei Liter Hubraum war in den Fünfzigerjahren eine der am härtesten umkämpften Motorsportklassen. Langsam aber stetig arbeitete sich Aston Martin aus dem Mittelfeld nach oben, um am Ende des Jahrzehnts schliesslich an der Spitze zu stehen. Dieser Artikel erzählt die Entwicklungsgeschichte des Aston Martin DBR1, mit dem die Briten nicht nur die Sportwagen-WM, sondern auch das grösste Langstreckenrennen der Welt gewannen.
Dieser Artikel enthält folgende Kapitel
- Käse und Waffeln
- Trockensumpf und nasse Buchsen
- Entwicklungshilfe aus Deutschland
- Das Getriebe
- Die Bremsen
- Abermals ein neuer Zylinderkopf
- Aufhören, wenn es am schönsten ist
Geschätzte Lesedauer: 20min
Leseprobe (Beginn des Artikels)
Am 26. Mai 1957 erreichten britische Automobile und ein Herr aus Huddersfield namens David Brown ein lang ersehntes Ziel. Seit Kriegsende hatte der kleine, bebrillte Industrielle Hunderttausende von Pfund ausgegeben, um den Namen "Aston Martin" am Leben zu halten. An jenem Sonntag hatte er das Vergnügen, seinem neuesten Rennwagen dabei zuzusehen, wie er auf einer der anspruchsvollsten Rennstrecken der Welt die Crème de la Crème der italienischen Sportwagen in Grund und Boden fuhr: dem Nürburgring. Die Piloten waren der erfahrene Tony Brooks und der Neuling Noel Cunningham-Reid – junge Männer, die von Teamchef John Wyer für das Aston-Martin-Rennprogramm auserkoren worden waren.
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