Singer 1 1/2 Litre Le Mans – schneller Vorkriegs-Tourer mit Rennsport-Charisma
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Zusammenfassung
Auf Basis des auch im Rennsport sehr erfolgreichen Modells Singer Nine entwickelte die britische Automobilschmiede 1934 den stärkeren und grösseren 1,5 Litre Le Mans mit Reihensechszylindermotor. Diesem gelang bereits beim ersten Einsatz bei den 24 Stunden von Le Mans eine sehr gute Platzierung und in der Folge wurden auch Seriensportwagen dieser Konfiguration verkauft. Dieser Fahrzeugbericht portraitiert ein spätes Singer 1,5 Litre Le Mans Modell aus dem Jahr 1936 und zeigt es auf aktuellen und historischen Bildern sowie in der Verkaufsliteratur.
Dieser Artikel enthält folgende Kapitel
- Der Singer Nine und seine Erfolge im Rennsport
- Der grosse "Nine"
- Der 1,5-Liter in Le Mans
- Komplett ausgerüstet
- Unterwegs mit dem Sechszylinder
- Durchgängige Geschichte
Geschätzte Lesedauer: 4min
Leseprobe (Beginn des Artikels)
Ende der Zwanzigerjahre war Singer der drittgrösste Automobilhersteller Grossbritanniens, hinter Austin und Morris notabene. Rund neun Jahrzehnte später kennen die Marke nur noch eingeschworene Enthusiasten. Nur wenige wissen denn auch, dass Singer mit dem Ten einen der besten Cycle Cars seiner Zeit baute und mit technische Konzepten wie hydraulischen Bremsen oder obenliegenden Nockenwellen Trendsetter im Automobilbau war. Mit dem Singer Nine mit einem Vierzylindermotor und 972 cm3 wurden ab 1932 attraktive Sportwagen angeboten, die es auch im Rennsport weit brachten. 1933 trat man damit in Le Mans an und errang den 13. Rang, war gleichzeitig auch der erste britische Sportwagen unter 1000 cm3 ohne Kompressor, der sich für den Rudge Cup qualifizieren konnte.
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