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Bild (1/7): Jensen Interceptor III Convertible (1974) - damals DM 79'900 oder CHF 88'500 teuer, nur der RR Corniche kostete in dieser Kategorie mehr (© Bruno von Rotz, 2019)
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Preisbereich HOCH: € 15'001 bis 75'000
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    Jensen Interceptor Convertible - viel Kraft und Sonne

    8. Mai 2019
    Text:
    Bruno von Rotz
    Fotos:
    Bruno von Rotz 
    (53)
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    Wer in den späten Sechzigerjahren einen eleganten Granturismo mit viel Platz und problemloser Technik suchte, der kam eigentlich am Jensen Interceptor nicht vorbei. Britische Handarbeit trafen auf italienisches Design und amerikanische Grosserientechnik, allerdings mit einem Preisschild, das die Käuferschaft fast auf Industrielle und Adlige reduzierte.

    Jensen Interceptor III Convertible (1974) - das Dach scheint den Wagen etwas nach unten zur drücken
    © Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

    Nicht der erste Interceptor

    Die Typenbezeichnung “Interceptor” war nicht neu, als das zweitürige Coupé im Spätherbst 1966 der Presse und an der London Motor Show dem grossen Publikum präsentiert wurde. Dort stand das konventionell angetriebene Auto allerdings etwas im Schatten des Jensen FF, der mit Allradantrieb für einen Sportwagen komplett neue Wege beschritt, karosseriemässig aber weitgehend dem heckangetriebenen Interceptor entsprach.

    Jensen Interceptor (1956) - als Coupé oder Cabriolet erhältlich
    © Zwischengas Archiv

    Bereits in den Fünfzigerjahren hatte Jensen Autos mit der Typenbezeichnung Interceptor verkauft, genauer gesagt von 1950 bis 1957. Der als Coupé und Cabriolet karossierte Luxussportwagen verwendete Austin-Technik und einen Sechszylindermotor abgelöst wurde er vom Jensen 541, der wiederum den C-V8 als Nachfolger hatte.

    Jensen Interceptor Convertible (1965) - P66, gedacht als Austin Healey Ersatz - präsentiert an der London Motor Show 1965
    © Archiv Automobil Revue

    Mitte der Sechzigerjahre wollte Jensen mit einem Nachfolger des Austin-Healey auf den Markt kommen. Auch dieses Auto hiess Interceptor, die interne Bezeichnung war P66. Es entstanden allerdings nur zwei von Eric Neale gezeichnete Prototypen und man entschied sich, stattdessen auf einen Nachfolger des C-V8 zu setzen.

    Italienisches Design

    Weil das Jensen-Management offensichtlich wenig Vertrauen zu den eigenen Designern hatte, liess man den neuen Interceptor in Italien gestalten, zumal auch die Konkurrenz von Aston Martin diesen Weg gewählt hatte.

    Jensen Interceptor (1966) - Zugang zum Kofferraum
    © Zwischengas Archiv

    Den Zuschlag erhielt schliesslich die Carrozzeria Touring mit einem Fliessheckentwurf mit grosser Glasheckklappe, während die Vorschläge von Vignale und Ghia nicht zum Zug kamen. Den Prototypen und die ersten Serienfahrzeuge entstanden dann aber bei Vignale, da das Überleben von Touring zu jener Zeit nicht gesichert schien.

    Jensen Interceptor (1966) - auf dem Vignale-Stand
    © Archiv Automobil Revue

    Der Jensen Interceptor überzeugte mit einer schlichten und eleganten Linienführung, Doppelscheinwerfern und einer imposanten Gestalt, die sich aus 4,78 Metern Länge und 1,75 Metern Breite bei 1,35 Metern Höhe ergab. Das Leergewicht wurde mit 1590 kg angegeben.

    Im Interieur wurde an nichts gespart, um den erwarteten Luxus zu bieten. Viel Leder und eine reichhaltige Instrumentensammlung verströmten sportliches Flair.

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    Britisch-amerikanische Technik

    Unter der Stahlblech-Karosserie nach Superleggera-Bauweise (der Vorgänger C-V8 trug einen Kunststoff-Aufbau) fand sich weitgehend wieder die Technik des C-V8 wieder, was ein Rohrrahmenchassis mit vorne einzeln an Trapezdreieckslenkern aufghängten Rädern und eine hintere Starrachse bedeutet. Gebremst wurde rundum mit Scheiben.

    Jensen Interceptor III Convertible (1974) - ausser anderen Ventildeckeln weist der Motor kaum Unterschiede zur Grossserienversion auf
    © Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

    Der Motor stammte von Chrysler und wies 6276 cm3 Hubraum verteilt auf acht Zylinder auf. Mit einem Fallstrom-Vierfachvergaser und einer Verdichtung von 10:1 ergaben sich 335 SAE-PS bei 4600 Umdrehungen.

    Übertragen wurde die Kraft durch eine Torqueflite-Automatik mit 3-Gang-Planetengetrieb und hydraulischem Wandler. Auf Wunsch war auch ein Viergang-Handschaltgetriebe verfügbar, das aber wohl nur selten verlangt wurde.

    Gentleman-Rakete

    Im Vergleich zu anderen Luxus-GTs erhielt der Jensen Interceptor überraschend viel Presseecho im deutschsprachigen Raum. Die Automobil Revue unterzog das “Kraftpaket” einen Kurztest und positionierte den Wagen als ideales Fahrzeug für Gentlemen-Drivers:
    “Der Jensen Interceptor wird vor allem diejenigen Leute ansprechen, die einen ungewöhnlichen Wagen höchster Leistung besitzen möchten, der wenig Reparaturen und Wartung erfordert, aber ein Höchstmass an Komfort, Laufruhe und Temperament bietet. Er eignet sich für sehr verantwortungsbewusste, gute Fahrer, kurz — für sportliche Gentlemen-Automobilisten.”

    Jensen Interceptor (1967) - auf Testfahrt, in einer Linkskurve
    © Zwischengas Archiv

    Beeindruckt waren die AR-Redakteure von den Fahrleistungen: “Das Temperament ist unheimlich”.  7,2 Sekunden benötigte das Coupé für den Sprint von 0 bis 100 km/h und dies in Stellung “Drive” Manuell durchgeschaltet waren noch um zwei Zehntel schnellere Beschleunigungszeiten möglich. Als Spitzengeschwindigkeit wurden 222 km/h gemessen, als Verbrauch 13 bis 23,6 Liter pro 100 km.

    PanoramaCenter2019

    Evolution in zwei Stufen

    Im Oktober 1969 schob Jensen den Interceptor II nach, vor allem um geänderten amerikanischen Sicherheitsvorschriften nachzukommen. Motorisch blieb alles gleich, im Interieur wurden einige kosmetische Anpassungen vorgenommen. Auto Motor und Sport erhielt im Sommer 1970 einen Wagen zum Test und erreichte damit “ohne Umstände” eine Höchstgeschwindigkeit von 233 km/h. Der Testverbrauch von 24,9 Litern pro 100 km zeigte, dass die amerikanische Motortechnik sich nicht mit wenig zufrieden gab. Trotzdem formulierte Testfahrer Reinhard Seiffert ein positives Fazit:
    “Der Jensen ist viel zu stark, leise und komfortabel, als daß man ihm anders als zufrieden entsteigen könnte. Dennoch erweckt die Tatsache einiges Erstaunen, daß ein so schlichtes Automobil praktisch unbekannter Herkunft zu derart respektablen Preisen abgesetzt werden kann. Besonders wenn man bedenkt, daß gerade der bullige Motor nicht aus dem Reiche John Bulls, sondern von Detroiter Fließbändern stammt. Aber die Welt des Autos ist voller Ungereimtheiten, und in dieser Welt ist für vieles Platz. Auch für den Jensen.”

    Jensen Interceptor III (1972) - Interieur
    © Zwischengas Archiv

    DM 65’200 wurden 1970 für den Jensen Interceptor II verlangt, damit war er mehr doppelt so teuer wie ein Chevrolet Camaro SS und fast auf dem Niveau von Ferrari 365 GT 2+2 und Maserati Indy, Ein Iso Rivolta IR 350 kostete nur knapp die Hälfte.

    Im Oktober 1971 folgte der Interceptor III, der schon bald mit 7,2-Liter-Motor anstatt 6,2-Liter-V8 ausgerüstet wurde, was allerdings wegen verschärften Umweltvorschriften (zunächst) sogar zu einer Leistungsverminderung führte.

    Jensen Interceptor SP (1973) - die besonders sportliche Version
    © Zwischengas Archiv

    1973 waren es dann aber mit dem (Interceptor) S sogar 350 PS und damit waren wiederum Beschleunigungswerte unter acht Sekunden für den Sport von 0 bis 100 km/h möglich. DM 76’500 verlangte Jensen für den erstarkten Wagen, damit lag man nun über dem Ferrari 365 GT 2+2, der allerdings fahrleistungsmässig auch kaum schneller war. Und bezüglich Luxus und Ausstattungsumfang hatte der Jensen die Nase vorne, vor allem aber war er mühelos fahrbar dank Servolenkung und Getriebeautomatik. Selten war er sowieso, wie Seiffert im AMS-Test ergänzte: “Die zweistelligen Jahres-Verkaufszahlen in Deutschland lassen nicht die Befürchtung aufkommen, daß allzu viele Jensen die Straßen bevölkern. Der Besitzer des «Gentleman Express» ist also in diesem Punkt gesichert.”

    Neben dem S gab es 1971 auch noch den SP, der ebenfalls mit drei Holley-Doppel-Fallstromvergasern ausgerüstet war.

    (Fast) zum Schluss das Cabriolet

    Im April 1974 schliesslich erschien am Autosalon von New York die Cabriolet-Version des Interceptor III, notabene in einer Zeit, als offene Autos in den USA zur aussterbenden Spezies gehörten und Benzinsparen auch bei den Amerikanern zum Trend wurde. Ähnlich wie beim VW Käfer oder beim Corniche von Rolls-Royce überragte das Verdeck des Convertible den Kofferraum deutlich und wurde durch eine umfangreiche Persenning abgedeckt.

    Jensen Interceptor Convertible (1975) - deutlich teurer als die geschlossene Variante
    © Zwischengas Archiv

    Ansonsten nutzte die offene Version natürlich die Basis des Interceptor III. Inzwischen gestand man dem 7212 cm3 grossen Chrysler-V8 284 PS bei 4800 Umdrehungen zu, welche via Dreigangautomatik auf die weiterhin starre Hinterachse übertragen wurden. 1850 kg schwer war der Convertible, der in Deutschland im Jahr 1976 DM 79’900, in der Schweiz CHF 88’500 kostete, also locker einmal 40 Prozent mehr als das mit DM 56’990 oder CHF 64’500 auch schon reichlich teure Coupé.

    Alleine, wer stilvoll und schnell offen fahren wollte und dies mit vier echten Sitzplätzen, der hatte kaum eine Alternative. Das Rolls-Royce Corniche Cabriolet war nochmals deutlich teurer, der VW Käfer taugte wohl kaum als Alternative.

    Rasante Luftbefächelung

    Für das viele Geld erhielt der Käufer durchaus sportliche Fahrleistungen. 100 km/h waren aus dem Stand in 8,1 Sekunden erreicht, 210,5 km/h erreichte der geschlossene Wagen auf der Autobahn. Mit 28,5 Liter pro 100 km/h verlangte der V8 viel Zuneigung, immerhin erlaubte ein 90-Liter-Tank trotzdem auch längere Etappen. Götz Leyrer jedenfalls formulierte trotz gefunden Schwachstellen – nicht ganz befriedigendes Fahrverhalten, hoher Verbrauch – ein positives Fazit nach seinem Test im Jahr 1976:
    “Auch die teuersten Autos haben also ihre Mängel, das zeigte der Interceptor III wieder einmal in aller Deutlichkeit. Allerdings kann man gerade bei ihm über manches hinwegsehen, denn gewisse Unzulänglichkeiten schmälern nicht den Eindruck einer automobilen Persönlichkeit, die mit profaner Großserienware sowenig gemein hat wie Blue Jeans mit einer Kreation von Dior. Wie diese bleibt der Jensen Interceptor wenigen Menschen vorbehalten – die übrigen können sich darüber freuen, daß solche Autos auch heute noch gebaut werden.”

    Allzu lange sollte diese “Freude” allerdings nicht mehr anhalten, denn 1975 geriet Hersteller Jensen in finanzielle Schwierigkeiten, produzierte bis 1976 nur noch wenige Autos.

    Aus der Konkursmasse wurde die Firma “Jensen Parts and Service” gebildet, die sich zunächst um Ersatzteilnachschub und Wartungsdienstleistungen kümmerte.

    ZG Archiv AMS 2019

    Wiedergeburt als S4 - Ende auf Raten

    Mitte der Achtzigerjahre wurde der Jensen Interceptor als S4 wiedergeboren. Etwa 50 ehemalige Jensen-Mitarbeiter schafften es, pro Monat ein neues Exemplar entstehen zu lassen. Der Motor zwar zwar auf 5,9 Liter geschrumpft, 240 PS reichten aber locker, um den Wagen, der sich nur in Details von seinem Vorgänger unterschied, einigermassen standesgemäss anzutreiben (0 bis 100 km/h in 10,9 Sekunden, Hcöhstgeschwindigkeit 208 km/h). Immerhin war der Testverbrauch auf 22,3 Liter pro 100 km gesunken.

    Götz Leyrer zitierte sich (oder AMS) in seinem Schlusswort nach dem Test von 1986 gleich selber: “Aber wie schrieb auto motor und sport schon 1970 über den damaligen Interceptor II: «In der Welt des Automobils ist für vieles Platz – auch für den Jensen.» Daran hat sich so wenig geändert wie am Auto selbst.”

    Nun, ein paar Dinge waren schon anders, so stammten etwa die Sitze von Recaro, also aus Deutschland. Immerhin kam das Leder aus Britannien.
    Obwohl dann einige Autos verkauft wurden, war 1993 erneut Schluss, aber nicht für immer. Neue Investoren und Namensrechteinhaber stellten 2007 einen Interceptor S und etwas späte reinen Interceptor SX vor. Doch auch diese Versuche zeitigten wenig Erfolg, genausowenig wie andere Ansätze, die Marke Jensen wiederzubeleben.

    Kapitän im offenen Interceptor III

    Spätestens, wenn das Dach elektrisch versenkt ist, fühlt man sich im Interceptor Convertible wie im siebten Himmel. Natürlich hat man vorher noch ein wenig mit der Abdeckung des Faltdachs herumgefummelt, denn ohne diese sieht der offene Wagen deutlich weniger attraktiv aus.

    Jensen Interceptor III Convertible (1974) - fast 1,8 Meter breit
    © Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

    Vom grossen Verdeckbuckel kriegt man im Auto aber wenig mit, schliesslich ist der Blick nach vorne gerichtet und von dort kommt auch die dezente Achtzylindermusik.

    Jensen Interceptor III Convertible (1974) - armdicke Auspuffrohre
    © Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

    Das Fahren im Jensen ist denkbar entspannend. Dank Servolenkung, Automatik und elektrischen Fensterhebern ist Muskelkraft genauso wenig gefragt wie Rennfahrertalent, denn meist lässt man es bei gemächlichen Geschwindigkeiten bewenden. Der Federungskomfort ist ausgezeichnet, die Platzverhältnisse sind es auch.

    Jensen Interceptor III Convertible (1974) - auf den vorderen Sitzen ist die Belüftung bei offenem Dach angenehmer
    © Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

    Die Leute schauen neugierig, wenn man sich im Jensen nähert, aber der Neidfaktor ist wegen des schlicht-eleganten Kleides vergleichsweise gering. Und an der Tankstelle wird man dann sowieso eher bemitleidet, wenn der 90-Liter-Tank nach gut 400 Kilometern Fahrt wieder komplett gefüllt werden muss. Den Besitzer eines gut erhaltenen Interceptors wird es kaum kümmern, denn Restaurierungsrechnungen haben wegen des relativ komplexen Karosserieaufbaus ganz andere Dimensionen.

    Preislich dürfte heute ein schönes Interceptor Cabriolet sogar noch über dem Rolls-Royce Corniche liegen, einen offenen Käfer allerdings gibt’s für einen Drittel des Geldes.

    Jensen Interceptor III Convertible (1974) - komplett beschriftet, so erkennen ihn auch die Passanten
    © Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

    Selten geblieben

    Nur etwa 500 Cabriolets des Jensen Interceptor III entstanden zwischen 1974 und 1976. Seltener ist nur noch das “Coupé”, eine bei Panther 46 Mal gebaute Fix-Hardtop-Version des Convertibles. Vom “Saloon” entstanden zwischen 1966 und 1976 immerhin über 6000 Exemplare.
    Die Stückzahlen nach 1976 blieben im zweistelligen Bereich.

    Am 25. Mai 2019 kommt nun eines dieser seltenen Jensen Interceptor III Convertible in Luzern unter den Hammer, versteigert durch die Oldtimer Galerie anlässlich der Swiss Classic World . Der restaurierte Wagen wurde auf CHF 90’000 bis 110’000 geschätzt.

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    ···
     
    Quelle:

    Neueste Kommentare

     
     
    gu******:
    15.05.2019 (15:20)
    Vor 15 Jahren hatte ich das grosse Glück, einen Interceptor II fahren zu dürfen.
    Diesen Jensen fuhr ich während 3 Jahren und das mit absoluter Begeisterung, was die Fahrleistungen angeht. Natürlich kann man das Fahrverhalten nicht mit einem heutigen Fahrzeug vergleichen, denn er wollte "gefahren werden" und da liegt ja genau der Spass.
    ma******:
    08.05.2019 (15:56)
    Wollte immer einen haben...irgendwann mal habe ich in toffen eine geschminkte leiche ersteigert mit vielen zusagen....man kann die dinge bei einer auktion nicht richtig pruefen....anyway....totale enttauschung ....strassenlage und fahrverhalten wie ein ami aus 50er....do lobte.l ich maseratis....De tomasos...usw aus der gleichen zeit
    Antwort von fe******
    12.05.2019 (17:18)
    Welcher Interceptor war es- der silbrig/ hellblaue met mit den schwarzen Felgen (2011): https://www.zwischengas.com/bild/Jensen-Interceptor-II-1971-angeboten-unter-Lot-071-an-der-Versteigerung-der-Oldtimer-Galerie-Toffen-vom-26-November-2011/7ccb6275-e4a7-4929-8c58-441b7cb5cf51 ? Gerne Infos an den Jensen Club, wir wären sehr dankbar: office@jcc.ch. Freundliche Grüsse, Felix Kistler
    PS Fahrverhalten: bin noch nie einen 50er Jahre Ami gefahren! Einen Maserati leider auch nicht...
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