Fiat X 1/9 Five Speed - Keilzeit für Junge und Junggebliebene

Erstellt am 27. Februar 2019
, Leselänge 9min
Text:
Bruno von Rotz
Fotos:
Bruno von Rotz 
41
Fiat 
4
Archiv Zwischengas 
3
Archiv Bertone 
1
Archiv 
28

Zweisitzig, keilförmig, flach, von vorne wie ein Lamborghini aussehend, so stellt man sich teure Supersportwagen vor. Dass Fiat anfangs der Siebzigerjahre einen alltagstauglichen Sportwagen mit den genannten Charakteristiken  am untersten Ende des fünfstelligen Preisspektrums vorstellte, muss daher überraschen.


Fiat X 1/9 (1979) - keine vier Meter lang und weniger als 1,6 Meter breit
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Bertone, Autobianchi, Fiat

Bereits im Herbst 1969 zeigte Bertone eine Studie, die die Presse als “atemberaubend” beschrieb:
“Der raketengleich aussehende Spider namens Runabout Barchetta birgt im Heck den Motor des frontgetriebenen Autobianchi A 112 und zeigt sich mit farbig gestreiften Polstern und Kopfstützen. Die Scheinwerfer an diesem in Weiss und Rot gehaltenen, äusserst futuristisch anmutenden Fahrzeug sind aussen am Überrollbügel eingelassen!”

Autobianchi Runabout 1969

Das Design stammte von Bertones Hauszeichner Marcello Gandini und natürlich hatte der Firmenbesitzer mit grösserer Sicherheit schon damals die Absicht, einen Nachfolger für den bei Bertone gebauten Fiat 850 Spider zu realisieren, zumal die technischen Komponenten des Fiat 128 deutlich besser zum keilförmigen Sportwagen passten als jene von Autobianchi.


Autobianchi Runabout (1969) - Querschnittszeichnung des interessanten Mittelmotorzweisitzers
Archiv Automobil Revue

Es sollten aber noch drei weitere Jahre vergehen, bis die Presse in Sizilien (auf der Targa-Florio-Rennstrecke) erstmals den Fiat X 1/9 probefahren durfte.


Fiat X 1/9 (1973) - Querschnitt
Archiv Automobil Revue

In diesen drei Jahren war einiges passiert und viele der exaltierten Designelemente mussten der Strassen- und Serientauglichkeit geopfert werden. In der Linienführung blieb allerdings einiges ähnlich wie beim Runabout, z.B. die radikale Keilform und der integrierte Überrollbügel.

Kein Plattformauto

Zwar nutzte der Fiat X 1/9 die Technik des Fiat 128, in der Konzeption erinnerte allerdings nur wenig an die kleine Familienlimousine. Die Frontantriebseinheit des 128 fand zwischen den ungelenkten Hinterrädern grosszügige Platzverhältnisse vor. Motor, Kupplung und Getriebe konnten axial hintereinander angeordnet werden, während das an das Getriebegehäuse angeblockte Differential nach hinten versetzt in einer zweiten Ebene angesiedelt wurde.


Fiat X 1/9 (1973) - Durchsichtszeichnung
Archiv Automobil Revue

Zugunsten der Passagiere wurde der Motor vergleichsweise weit hinten, fast über der Hinterachse, eingebaut. Dies ermöglichte es, zwischen Motor und Sitzen noch Platz für einen 48 Liter grossen Tank und Reserverad (hinter Beifahrersitz) zu schaffen.

Die vorderen Aufhängungselemente konnten weitgehend vom Fiat 128 Sport Coupé übernommen werden, hinten kam eine ähnlich konzipierte Eigenentwicklung zum Zug. Rundum waren die Räder einzeln aufgehängt, gebremst wurde mit vier Scheiben. Eine Zahnstangenlenkung komplettiert das sportliche Paket.


Fiat X 1/9 (1974) - zusammen mit verschiedenen Derivaten des Fiat 128
Archiv Automobil Revue

Die Leistungsdaten überzeugten: 75 PS bei 6000 Umdrehungen und 880 kg Leergewicht wurden spezifiziert, 13 Sekunden für den Sprint von 0 bis 100 km/h und 170 km/h Spitze in Aussicht gestellt.

Angebote von Zwischengas-Spezialisten
Alfa Romeo Montreal (1973)
Jensen Interceptor III Convertible (1974)
Cadillac 370A V12 Convertible Coupe (1931)
Jaguar MK 10 3.8-Litre Saloon (1962)
+41 (0)31 / 819 61 61
Toffen, Schweiz

Verblüffend praktisch

Die selbsttragende Karosserie zeigte sich deutlich alltagstauglicher, als man es aufgrund der Mittelmotoranordnung und der knappen Dimensionen hätte vermuten können. Zwei Kofferräume mit insgesamt fast 400 Liter Fassungsvermögen erlaubten die Unterbringung auch grösserer Gepäckstücke. Zwei auch grössere Personen fanden gut Platz im Innern, vermissten allerdings die eine oder andere Ablagefläche.

Die Fahrleistungen, die von der Fachpresse dokumentiert wurden, wichen nur leicht von den Erwartungen ab (AR [in Klammer AMS]: 0 bis 100 km/h 13,7 s [12,4 s], 171,5 km/h [169,8 km/h]) und das Fahrverhalten wurde mit “wieselflink und sicher” beschrieben. Noch nicht einmal der Verbrauch sprengte mit 10,1 Liter pro 100 km die Vernunftsgrenze, zumal der Wagen mit einem Neupreis von DM 11’285 oder CHF 14’650 vergleichsweise preisgünstig war.


Fiat X 1/9 (1973) - mit Mittelmotor
Archiv Automobil Revue

Götz Leyrer von Auto Motor und Sport befand diesen Preis allerdings immer noch als hoch: “Das ist ziemlich viel, wenn man in ihm nur ein kleines Auto sieht, das bloß zwei Personen befördern kann und dessen Motor nur 1,3 Liter groß ist. Wenn man allerdings bedenkt, daß es schon immer teurer war, einen offenen Sportwagen zu besitzen, kann der X 1/9 als preisgünstiges Angebot gelten: Vergleichbare Autos sind entweder erheblich teurer oder weniger reizvoll als dieser neue Fiat.”

Als Vorzüge strich Leyrer die ansprechende Karosserieform, die guten Fahrleistungen, den geringen Verbrauch und die exakte, leichtgängige Schaltung heraus, während die Übersteuerungsneigung im Grenzbereich und der begrenzte Kofferraum als negative Kritik aufgeführt wurden.

Ab 1976 exklusiv

Im Jahr 1976 erschien eine Sonderversion des Fiat X 1/9, genannt “Exclusiv”. Grund dafür waren die bis zu jenem Zeitpunkt 50’000 gebauten Exemplare. Die Sonderausführung unterschied sich durch eine serienmässige Metallic-Lackierung, gestreifte Sitzpolster, breitere Reifen (165/70 SR 13 anstatt 145 HR 13) sowie diverse Dekorationen vom normalen X 1/9. Technisch allerdings blieb alles beim alten, ausser dass die Motorleistung inzwischen wegen Entgiftungseingriffen um zwei PS gesunken war.


Fiat X 1/9 (1976) - Sondermodell "Exclusiv"
Archiv Automobil Revue

DM 14’340 kostete die Sonderausführung und sie war damit etwa gleich teuer wie ein VW Scirocco GL, hatte diesem aber, wie der Name ja bereits andeutete, einiges an Exklusivität voraus.


Fiat X 1/9 (1976) - Interieur des von Bertone gebauten Mittelmotorsportwagens
Archiv Automobil Revue

Ein erheblicher Anteil der Fiat X 1/9 ging in die USA, deren Gesetze ja indirekt auch der Auslöser für den Entwurf gewesen waren. Tatsächlich gelang es Fiat als einzigem Hersteller schon bei der Vorstellung des X 1/9 die amerikanischen Sicherheitsvorschriften von 1975 zu erfüllen.

Facelift im Jahr 1978

Im November 1978 wurde ein umfangreich überarbeiteter X 1/9 angekündigt. Er hatte den 1,5-Liter-Motor des Ritmo mit 86 PS an Bord und wurde nun mit Fünfganggetriebe ausgerüstet.


Fiat X 1/9 (1978) - gröbere Stossfänger und grösserer Motor, präsentiert am 1. Autosalon von Birmingham
Archiv Automobil Revue

Auch von Aussen war die modellgepflegte Version sofort zu erkennen, so orientierten sich die Stossfänger nun an den bereits in den USA gebräuchlichen Varianten. Im Gegensatz zu vielen anderen Sportwagen wirkte diese Adaption aber beim Fiat durchaus gefällig, liess ihn sogar etwas bulliger aussehen.


Fiat X 1/9 (1980) - modifizierte zweite Serie des Fiat-Mittelmotor-Sportwagens
Archiv Automobil Revue

Zwar war der Mittelmotor-Fiat etwas schwerer (935 kg) geworden, die Mehrleistung liess ihn aber trotzdem nochmals an Dynamik zulegen. Die Beschleunigung von 0 auf 100 km/h schaffte der X 1/9 Five Speed nun in 11,1 Sekunden, als Spitze wurden von der Automobil Revue 175 km/h notiert. Dabei war der Sportwagen sogar noch sparsamer geworden. Bei konstant 100 km/h reichten 6,4 Liter Super pro 100 km, im Test verbrauchten die Redakteure durchschnittlich 10,1 Liter pro 100 km.

“Mit dem leistungsfähigeren 1,5-Liter-Motor und dem Fünfganggetriebe ist der Fiat X 1/9 zwar «erwachsener» geworden, aber er ist nach wie vor ein budgetfreundlicher Zweisitzer für Junge und Junggebliebene, die die Freude am Fahren noch nicht verloren haben. Mit dem 85-PS-Motor scheint uns das Optimum erreicht zu sein; auch nach nunmehr sieben Jahren Bauzeit ist jedoch in manchen Details, so im Innenraum, Platz für Verbesserungen”, lautete die Testzusammenfassung der AR. Kritisiert wurden insbesondere die vom Ritmo übernommenen Schalter, denen man die jeweilige Position nicht auf den ersten Blick ansah.


Fiat X 1/9 (1979) - das Cockpit mit dem ungeliebten Schalthebelgriff
Zwischengas Archiv

Nicht erwähnt wurde der unattraktive Schalthebelknopf, der einen an Schleckzeug erinnerte. Kein Wunder gehörte dieser Knauf meist zu den ersten Dingen, die ein X 1/-9-Besitzer an seinem Auto austauschte.

Weiterhin war der X 1/9 aber ein günstiges Auto, er kostete in der Schweiz CHF 17’150, in Deutschland DM 16’290.

Auf Augenhöhe mit der Konkurrenz

Dass er auch nach siebenjähriger Bauzeit noch mit teilweise deutlich jüngeren Konkurrenten mithalten konnte, bewies der X 1/9 im AMS-Vergleichstest gegen VW Scirocco GT (85 PS), Alfa Romeo Alfasud Sprint 1.5 und Matra-Simca Bagheera X, die alle auf etwa die gleiche Leistung kamen. Auch preislich lagen die Autos mit Ausnahme des Bagheera praktisch gleichauf.


Fiat X 1/9 (1980) - aus dem Schaffen von Bertone
Copyright / Fotograf: Archiv Bertone

Dass der Fiat die Karosseriewertung nicht gewinnen konnte, versteht sich angesichts der knappen Raumverhältnisse von selber, bei den Fahrwerkseigenschaften aber schwang er zusammen mit dem Alfasud Sprint oben auf.

Eine eindeutige Rangliste gab es schlussendlich nicht, denn “gerade bei Automobilen vom Genre der vier kleinen Sportwagen stehe die subjektive Wertschätzung beim Kaufentscheid ganz obenan – Jugendstil sei in erster Linie Geschmackssache”, meinten die Vergleichstestautoren. Wie recht sie hatten!

Bertone ohne Fiat

Schliesslich aber erlahmte das Interesse des Autokonzerns Fiat am X 1/9. Man übertrug die Produktionsverantwortung an Bertone, der den Wagen als Bertone X 1/9 aber 1982 weiter anbot. Die letzten Fahrzeuge wurden im Jahr 1989 gebaut. Insgesamt waren fast 160’000 X 1/9 hergestellt worden, ein Achtel davon ungefähr unter dem Namen Bertone. Zum Vorgänger 850 Spider mit rund 140’000 gebauten Exemplaren hatte man sich jedenfalls gesteigert.

Auch Sonderversionen hatte es noch einige gegeben. Sie erfreuten sich grosser Beliebtheit.

Bleibt noch zu erklären, woher eigentlich die ungewöhnliche Typenbezeichnung kam. Es war schlicht der interne Projektcode, der unverändert zum Namen wurde.

Kompakt und agil

Wie kompakt der Fiat X 1/9 ist, merkt man, wenn man sich direkt davor stellt. Nur 397 cm misst der Wagen in der länge, 157 cm in der Breite und 118 cm in der Höhe, ein VW Polo ist deutlich ausladender.


Fiat X 1/9 (1979) - flach und dank Targa-Dach offen nach oben
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Der Umgang mit dem Fiat X 1/9 macht Spass. In gerade einmal 20 Sekunden ist das Dach entfernt, für das sorgfältige Verstauen im vorderen Kofferraum muss allerdings noch einiges an Zusatzzeit eingeplant werden, zumal das Dach sperrig und kein Federgewicht ist.
Einstieg und Ausstieg gelingen auf Anhieb, vor allem wenn das Dach entfernt ist.


Fiat X 1/9 (1979) - viel Kunststoff im Innenraum
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Einmal Platz im offenen Fiat genommen, geniesst man den freien Himmel und die durch die Fensteröffnung flexibel einstellbare Belüftung – vom kleinen Lüftchen, das die Kopfhaut bestreicht, bis zum Orkan.


Fiat X 1/9 (1979) - der Überrollbügel ist in die Karosserielinie integriert
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Man sitzt sportlich, aber bequem im X 1/9. Mittelmotortypisch verhält sich der Wagen agil, die Lenkung geht leicht. Die fünf Gänge des “Five Speed” lassen sich exakt sortieren, das Motorgeräusch ist fiat-typisch luftig und melodiös.


Fiat X 1/9 (1979) - der 1,5-Liter-Motor stammt aus dem Fiat Ritmo
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Für eine Wochenendausfahrt ist der kleine Sportwagen bestens gerüstet und auch der Benzinverbrauch steht längeren Ausfahrten nicht entgegen.

Wir danken der Oldtimer Galerie in Toffen für die Gelegenheit zur Probefahrt. Der Fiat X 1/9 von 1979 wird am 30. März 2019 versteigert.

Weitere Informationen

p.p1 {margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 11.0px 'Helvetica Neue'; color: #000000; -webkit-text-stroke: #000000} span.s1 {font-kerning: none}

Bilder zu diesem Artikel

Quelle:
von ev******
24.02.2020
Antworten
Also, ich hatte 7 X1/9 darunter auch einen der letzten BERTONE X1/9.
Tolles Fahrzeug zu dieser Zeit! Und total unbekannt unter dem Merkenname BERTONE.
Daher hatte ich auch da Glück ein "Edelknöllchen" wg. Falschparken zu bekommen...........*freu*
Textauszug der Straßenverkehrbehörde: als Halter des Fahrzeugs: Ferrari mit dem amtlichen Kennzeichen: **-X19, folgende Ordnungswidrigkeit begangen zu haben.
Toll, das Knöllchen habe ich heute noch! :-)
von em******
07.03.2019 (23:59)
Antworten
Damals in Süddeutschland. Eine junge Frau war mit dem Junior-Chef eines Fiat-Autohauses zusammen. Für die junge Klientel sollte sie den X 1/9 vorführen.
Der erste Interessent zeigte sich von dem Wagen angetan und wollte noch einen Blick auf den Motor werfen. Die Frau ging nach vorne und öffnete die Fronthaube: "Oh, da ist er nicht!"
Ach ja, der Motor ist hinten. Dort öffnete sie die Heckklappe: "Oh, da ist er auch nicht!"
Neuen Kommentar schreiben
Möchten Sie einen Kommentar schreiben und mitreden?
  • Ganz einfach! Sie müssen lediglich angemeldet sein, das ist kostenlos und in 1min erledigt!
  • Sie haben bereits einen Benutzernamen für Zwischengas?
    Dann melden Sie sich an (Login).
  • Sie haben noch kein Profil bei Zwischengas? Die Registrierung ist kostenlos und geht ganz schnell.

Originaldokumente / Faksimile

Markenseiten

Aus dem Zeitschriftenarchiv

Aktuelle Fahrzeug-Inserate

Aktuelle Marktpreise (Auswahl)

Targa, 85 PS, 1498 cm3
Targa, 75 PS, 1290 cm3
Targa, 76 PS, 1465 cm3
Kombi, 72 PS, 1481 cm3
Coupé, 75 PS, 1481 cm3
Cabriolet, 72 PS, 1481 cm3
Limousine, viertürig, 72 PS, 1481 cm3
Limousine, viertürig, 47 PS, 1493 cm3
Limousine, viertürig, 80 PS, 1481 cm3
Limousine, viertürig, 47 PS, 1493 cm3
Limousine, viertürig, 80 PS, 1481 cm3
Cabriolet, 90 PS, 1491 cm3

Spezialisten (Auswahl)

Spezialist

Münsingen, Schweiz

+41 31 722 00 00

Spezialisiert auf Lancia, Alfa Romeo, ...

Spezialist

Kriens LU, Schweiz

+41 (0)41 310 1515

Spezialisiert auf Fiat, Lancia, ...

Spezialist

Amtserdam, Niederlande

Spezialisiert auf Ford, Jaguar, ...

Spezialist

Münsingen, Schweiz

+41 31 722 00 00

Spezialisiert auf Lancia, Alfa Romeo, ...

Spezialist

Toffen, Schweiz

+41 31 819 48 41

Spezialisiert auf Ferrari, Maserati, ...

Spezialist

Münsingen, Schweiz

+41 31 566 13 70

Spezialisiert auf Ferrari, Maserati, ...

Spezialist

Heilbronn, Deutschland

+49 7066 94 11 00

Spezialisiert auf Lancia, Ferrari, ...

Spezialist

Muhen, Schweiz

+41793328191

Spezialisiert auf AC, Adler, ...

Spezialist

Schinznach-Dorf, Schweiz

+41564501132

Spezialisiert auf Alfa Romeo, Audi, ...

zwischengas.com

Die umfangreichste Internet-Plattform über Oldtimer, Youngtimer und historischen Motorsport. Mit über 150'000 Besucher pro Monat ist zwischengas.com zur wichtigsten Informationsquelle von Oldtimer-Enthusiasten geworden.

Zwischengas Jahresmagazin

260 Seiten mit Fahrzeugberichten, Veranstaltungsrückblick und Auktionsanalysen.

Ab 6. Dezember 2020 am Kiosk und jetzt im Online-Shop

CHF 12.90 | EUR 9.90 zzgl. Versand

SwissClassics Revue

SwissClassics, das grösste Oldtimermagazin der Schweiz, erscheint mit sechs Ausgaben im Jahr und richtet sich an die Liebhaber von Oldtimern. Berichtet wird über Legenden des Fahrzeugbaus und die Schweizer Oldtimerszene sowie europäische Klassiker-Events.

Bisherige SwissClassics Ausgaben

Loading...

Jetzt kostenlos anmelden und profitieren: mehr lesen und mehr sehen!

Wenn Sie sich mit Ihrem persönlichen Passwort anmelden oder neu registrieren, haben Sie mehr von Zwischengas! Vorteile: weniger Werbung und
andere.
Die Anmeldung ist kostenlos.