Diese Webseite verwendet Cookies, um Ihnen eine angenehmere Nutzung zu ermöglichen: Mehr Informationen.
 
Einloggen und mehr sehen: Login
 
 
Jetzt einloggen oder kostenlos registrieren...
... und viel mehr Fotos und Artikel sehen.
SwissClassics Nr 72
Bild (1/4): Fiat X 1/9 (1979) - ab 1978 gab es den Wagen mit fünf Gängen (© Bruno von Rotz, 2019)
Fotogalerie: Nur 4 von total 77 Fotos!
73 weitere Bilder für registrierte Mitglieder.
Melden Sie sich jetzt kostenlos an.

Multimedia

Markenseiten

Alles über Fiat

Aus dem Zeitschriftenarchiv

Suche nach ähnlichem Inhalt

Inserate

Aktuelle Marktpreise (Auswahl)

Preisbereich MITTEL: € 5'001 bis 15'000
Fiat X 1/9 (5-Gang) (1978-1989)
Targa, 85 PS, 1498 cm3
Preisbereich MITTEL: € 5'001 bis 15'000
Fiat Campagnola (1955-1973)
Geländewagen, 63 PS, 1901 cm3
Preisbereich MITTEL: € 5'001 bis 15'000
Fiat 1800 (1959-1961)
Kombi, 75 PS, 1795 cm3
Preisbereich HOCH: € 15'001 bis 75'000
Fiat 2100 (1959-1961)
Kombi, 82 PS, 2054 cm3
Preisbereich HOCH: € 15'001 bis 75'000
Fiat 2300 (1961-1968)
Kombi, 105 PS, 2279 cm3
 
Pantheon Basel - BMW-Sonderschau: Pantheon Basel - BMW-Sonderschau
Artikel drucken
Diese Funktion ist nur dann verfügbar, wenn Sie angemeldet sind.

  • Falls Sie einen Benutzernamen haben, melden Sie sich an (Login).
  • Ansonsten können Sie sich kostenlos registrieren!
  • Persönliches Archiv
    Sie können nur dann Inhalte dem persönlichen Archiv hinzufügen, wenn Sie angemeldet sind.

    Sie haben Benutzername und Passwort?
    Dann melden Sie sich an (Login).

    Noch kein Benutzername?
    Die Registrierung ist kostenlos und dauert höchstens eine Minute.

    Fiat X 1/9 Five Speed - Keilzeit für Junge und Junggebliebene

    27. Februar 2019
    Text:
    Bruno von Rotz
    Fotos:
    Bruno von Rotz 
    (41)
    Fiat 
    (4)
    Archiv Zwischengas 
    (3)
    Archiv Bertone 
    (1)
    Archiv 
    (28)
     
    77 Fotogalerie
    Sie sehen 4 von 77 Fotos
    Weshalb nicht alle Fotos?

    Wie kann man alle Fotos sehen?

    73 weitere Bilder für registrierte Mitglieder.
    Melden Sie sich jetzt kostenlos an.

    Zweisitzig, keilförmig, flach, von vorne wie ein Lamborghini aussehend, so stellt man sich teure Supersportwagen vor. Dass Fiat anfangs der Siebzigerjahre einen alltagstauglichen Sportwagen mit den genannten Charakterstiiken am untersten Ende des fünfstelligen Preisspektrums vorstellte, muss daher überraschen.

    Fiat X 1/9 (1979) - keine vier Meter lang und weniger als 1,6 Meter breit
    © Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

    Bertone, Autobianchi, Fiat

    Bereits im Herbst 1969 zeigte Bertone eine Studie, die die Presse als “atemberaubend” beschrieb:
    “Der raketengleich aussehende Spider namens Runabout Barchetta birgt im Heck den Motor des frontgetriebenen Autobianchi A 112 und zeigt sich mit farbig gestreiften Polstern und Kopfstützen. Die Scheinwerfer an diesem in Weiss und Rot gehaltenen, äusserst futuristisch anmutenden Fahrzeug sind aussen am Überrollbügel eingelassen!”

    Autobianchi Runabout 1969

    Das Design stammte von Bertones Hauszeichner Marcello Gandini und natürlich hatte der Firmenbesitzer mit grösserer Sicherheit schon damals die Absicht, einen Nachfolger für den bei Bertone gebauten Fiat 850 Spider zu realisieren, zumal die technischen Komponenten des Fiat 128 deutlich besser zum keilförmigen Sportwagen passten als jene von Autobianchi.

    Autobianchi Runabout (1969) - Querschnittszeichnung des interessanten Mittelmotorzweisitzers
    © Zwischengas Archiv

    Es sollten aber noch drei weitere Jahre vergehen, bis die Presse in Sizilien (auf der Targa-Florio-Rennstrecke) erstmals den Fiat X 1/9 probefahren durfte.

    Fiat X 1/9 (1973) - Querschnitt
    © Zwischengas Archiv

    In diesen drei Jahren war einiges passiert und viele der exaltierten Designelemente mussten der Strassen- und Serientauglichkeit geopfert werden. In der Linienführung blieb allerdings einiges ähnlich wie beim Runabout, z.B. die radikale Keilform und der integrierte Überrollbügel.

    Kein Plattformauto

    Zwar nutzte der Fiat X 1/9 die Technik des Fiat 128, in der Konzeption erinnerte allerdings nur wenig an die kleine Familienlimousine. Die Frontantriebseinheit des 128 fand zwischen den ungelenkten Hinterrädern grosszügige Platzverhältnisse vor. Motor, Kupplung und Getriebe konnten axial hintereinander angeordnet werden, während das an das Getriebegehäuse angeblockte Differential nach hinten versetzt in einer zweiten Ebene angesiedelt wurde.

    Fiat X 1/9 (1973) - Durchsichtszeichnung
    © Zwischengas Archiv

    Zugunsten der Passagiere wurde der Motor vergleichsweise weit hinten, fast über der Hinterachse, eingebaut. Dies ermöglichte es, zwischen Motor und Sitzen noch Platz für einen 48 Liter grossen Tank und Reserverad (hinter Beifahrersitz) zu schaffen.

    Die vorderen Aufhängungselemente konnten weitgehend vom Fiat 128 Sport Coupé übernommen werden, hinten kam eine ähnlich konzipierte Eigenentwicklung zum Zug. Rundum waren die Räder einzeln aufgehängt, gebremst wurde mit vier Scheiben. Eine Zahnstangenlenkung komplettiert das sportliche Paket.

    Fiat X 1/9 (1974) - zusammen mit verschiedenen Derivaten des Fiat 128
    © Zwischengas Archiv

    Die Leistungsdaten überzeugten: 75 PS bei 6000 Umdrehungen und 880 kg Leergewicht wurden spezifiziert, 13 Sekunden für den Sprint von 0 bis 100 km/h und 170 km/h Spitze in Aussicht gestellt.

    Angebote von Zwischengas-Spezialisten
     
    FridayClassic19

    Verblüffend praktisch

    Die selbsttragende Karosserie zeigte sich deutlich alltagstauglicher, als man es aufgrund der Mittelmotoranordnung und der knappen Dimensionen hätte vermuten können. Zwei Kofferräume mit insgesamt fast 400 Liter Fassungsvermögen erlaubten die Unterbringung auch grösserer Gepäckstücke. Zwei auch grössere Personen fanden gut Platz im Innern, vermissten allerdings die eine oder andere Ablagefläche.

    Die Fahrleistungen, die von der Fachpresse dokumentiert wurden, wichen nur leicht von den Erwartungen ab (AR [in Klammer AMS]: 0 bis 100 km/h 13,7 s [12,4 s], 171,5 km/h [169,8 km/h]) und das Fahrverhalten wurde mit “wieselflink und sicher” beschrieben. Noch nicht einmal der Verbrauch sprengte mit 10,1 Liter pro 100 km die Vernunftsgrenze, zumal der Wagen mit einem Neupreis von DM 11’285 oder CHF 14’650 vergleichsweise preisgünstig war.

    Fiat X 1/9 (1973) - mit Mittelmotor
    © Zwischengas Archiv

    Götz Leyrer von Auto Motor und Sport befand diesen Preis allerdings immer noch als hoch: “Das ist ziemlich viel, wenn man in ihm nur ein kleines Auto sieht, das bloß zwei Personen befördern kann und dessen Motor nur 1,3 Liter groß ist. Wenn man allerdings bedenkt, daß es schon immer teurer war, einen offenen Sportwagen zu besitzen, kann der X 1/9 als preisgünstiges Angebot gelten: Vergleichbare Autos sind entweder erheblich teurer oder weniger reizvoll als dieser neue Fiat.”

    Als Vorzüge strich Leyrer die ansprechende Karosserieform, die guten Fahrleistungen, den geringen Verbrauch und die exakte, leichtgängige Schaltung heraus, während die Übersteuerungsneigung im Grenzbereich und der begrenzte Kofferraum als negative Kritik aufgeführt wurden.

    Ab 1976 exklusiv

    Im Jahr 1976 erschien eine Sonderversion des Fiat X 1/9, genannt “Exclusiv”. Grund dafür waren die bis zu jenem Zeitpunkt 50’000 gebauten Exemplare. Die Sonderausführung unterschied sich durch eine serienmässige Metallic-Lackierung, gestreifte Sitzpolster, breitere Reifen (165/70 SR 13 anstatt 145 HR 13) sowie diverse Dekorationen vom normalen X 1/9. Technisch allerdings blieb alles beim alten, ausser dass die Motorleistung inzwischen wegen Entgiftungseingriffen um zwei PS gesunken war.

    Fiat X 1/9 (1976) - Sondermodell "Exclusiv"
    © Zwischengas Archiv

    DM 14’340 kostete die Sonderausführung und sie war damit etwa gleich teuer wie ein VW Scirocco GL, hatte diesem aber, wie der Name ja bereits andeutete, einiges an Exklusivität voraus.

    Fiat X 1/9 (1976) - Interieur des von Bertone gebauten Mittelmotorsportwagens
    © Zwischengas Archiv

    Ein erheblicher Anteil der Fiat X 1/9 ging in die USA, deren Gesetze ja indirekt auch der Auslöser für den Entwurf gewesen waren. Tatsächlich gelang es Fiat als einzigem Hersteller schon bei der Vorstellung des X 1/9 die amerikanischen Sicherheitsvorschriften von 1975 zu erfüllen.

    Oldtimer Galerie Toffen Versteigerung Toffen März 2019: Oldtimer Galerie Toffen Versteigerung Toffen März 2019

    Facelift im Jahr 1978

    Im November 1978 wurde ein umfangreich überarbeiteter X 1/9 angekündigt. Er hatte den 1,5-Liter-Motor des Ritmo mit 86 PS an Bord und wurde nun mit Fünfganggetriebe ausgerüstet.

    Fiat X 1/9 (1978) - gröbere Stossfänger und grösserer Motor, präsentiert am 1. Autosalon von Birmingham
    © Archiv Automobil Revue

    Auch von Aussen war die modellgepflegte Version sofort zu erkennen, so orientierten sich die Stossfänger nun an den bereits in den USA gebräuchlichen Varianten. Im Gegensatz zu vielen anderen Sportwagen wirkte diese Adaption aber beim Fiat durchaus gefällig, liess ihn sogar etwas bulliger aussehen.

    Fiat X 1/9 (1980) - modifizierte zweite Serie des Fiat-Mittelmotor-Sportwagens
    © Zwischengas Archiv

    Zwar war der Mittelmotor-Fiat etwas schwerer (935 kg) geworden, die Mehrleistung liess ihn aber trotzdem nochmals an Dynamik zulegen. Die Beschleunigung von 0 auf 100 km/h schaffte der X 1/9 Five Speed nun in 11,1 Sekunden, als Spitze wurden von der Automobil Revue 175 km/h notiert. Dabei war der Sportwagen sogar noch sparsamer geworden. Bei konstant 100 km/h reichten 6,4 Liter Super pro 100 km, im Test verbrauchten die Redakteure durchschnittlich 10,1 Liter pro 100 km.

    “Mit dem leistungsfähigeren 1,5-Liter-Motor und dem Fünfganggetriebe ist der Fiat X 1/9 zwar «erwachsener» geworden, aber er ist nach wie vor ein budgetfreundlicher Zweisitzer für Junge und Junggebliebene, die die Freude am Fahren noch nicht verloren haben. Mit dem 85-PS-Motor scheint uns das Optimum erreicht zu sein; auch nach nunmehr sieben Jahren Bauzeit ist jedoch in manchen Details, so im Innenraum, Platz für Verbesserungen”, lautete die Testzusammenfassung der AR. Kritisiert wurden insbesondere die vom Ritmo übernommenen Schalter, denen man die jeweilige Position nicht auf den ersten Blick ansah.

    Fiat X 1/9 (1979) - das Cockpit mit dem ungeliebten Schalthebelgriff
    © Zwischengas Archiv

    Nicht erwähnt wurde der unattraktive Schalthebelknopf, der einen an Schleckzeug erinnerte. Kein Wunder gehörte dieser Knauf meist zu den ersten Dingen, die ein X 1/-9-Besitzer an seinem Auto austauschte.

    Weiterhin war der X 1/9 aber ein günstiges Auto, er kostete in der Schweiz CHF 17’150, in Deutschland DM 16’290.

    Auf Augenhöhe mit der Konkurrenz

    Dass er auch nach siebenjähriger Bauzeit noch mit teilweise deutlich jüngeren Konkurrenten mithalten konnte, bewies der X 1/9 im AMS-Vergleichstest gegen VW Scirocco GT (85 PS), Alfa Romeo Alfasud Sprint 1.5 und Matra-Simca Bagheera X, die alle auf etwa die gleiche Leistung kamen. Auch preislich lagen die Autos mit Ausnahme des Bagheera praktisch gleichauf.

    Fiat X 1/9 (1980) - aus dem Schaffen von Bertone
    © Copyright / Fotograf: Archiv Bertone

    Dass der Fiat die Karosseriewertung nicht gewinnen konnte, versteht sich angesichts der knappen Raumverhältnisse von selber, bei den Fahrwerkseigenschaften aber schwang er zusammen mit dem Alfasud Sprint oben auf.

    Eine eindeutige Rangliste gab es schlussendlich nicht, denn “gerade bei Automobilen vom Genre der vier kleinen Sportwagen stehe die subjektive Wertschätzung beim Kaufentscheid ganz obenan – Jugendstil sei in erster Linie Geschmackssache”, meinten die Vergleichstestautoren. Wie recht sie hatten!

    Bertone ohne Fiat

    Schliesslich aber erlahmte das Interesse des Autokonzerns Fiat am X 1/9. Man übertrug die Produktionsverantwortung an Bertone, der den Wagen als Bertone X 1/9 aber 1982 weiter anbot. Die letzten Fahrzeuge wurden im Jahr 1989 gebaut. Insgesamt waren fast 160’000 X 1/9 hergestellt worden, ein Achtel davon ungefähr unter dem Namen Bertone. Zum Vorgänger 850 Spider mit rund 140’000 gebauten Exemplaren hatte man sich jedenfalls gesteigert.

    Auch Sonderversionen hatte es noch einige gegeben. Sie erfreuten sich grosser Beliebtheit.

    Bleibt noch zu erklären, woher eigentlich die ungewöhnliche Typenbezeichnung kam. Es war schlicht der interne Projektcode, der unverändert zum Namen wurde.

    ZG Archiv AMS 2019

    Kompakt und agil

    Wie kompakt der Fiat X 1/9 ist, merkt man, wenn man sich direkt davor stellt. Nur 397 cm misst der Wagen in der länge, 157 cm in der Breite und 118 cm in der Höhe, ein VW Polo ist deutlich ausladender.

    Fiat X 1/9 (1979) - flach und dank Targa-Dach offen nach oben
    © Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

    Der Umgang mit dem Fiat X 1/9 macht Spass. In gerade einmal 20 Sekunden ist das Dach entfernt, für das sorgfältige Verstauen im vorderen Kofferraum muss allerdings noch einiges an Zusatzzeit eingeplant werden, zumal das Dach sperrig und kein Federgewicht ist.
    Einstieg und Ausstieg gelingen auf Anhieb, vor allem wenn das Dach entfernt ist.

    Fiat X 1/9 (1979) - viel Kunststoff im Innenraum
    © Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

    Einmal Platz im offenen Fiat genommen, geniesst man den freien Himmel und die durch die Fensteröffnung flexibel einstellbare Belüftung – vom kleinen Lüftchen, das die Kopfhaut bestreicht, bis zum Orkan.

    Fiat X 1/9 (1979) - der Überrollbügel ist in die Karosserielinie integriert
    © Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

    Man sitzt sportlich, aber bequem im X 1/9. Mittelmotortypisch verhält sich der Wagen agil, die Lenkung geht leicht. Die fünf Gänge des “Five Speed” lassen sich exakt sortieren, das Motorgeräusch ist fiat-typisch luftig und melodiös.

    Fiat X 1/9 (1979) - der 1,5-Liter-Motor stammt aus dem Fiat Ritmo
    © Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

    Für eine Wochenendausfahrt ist der kleine Sportwagen bestens gerüstet und auch der Benzinverbrauch steht längeren Ausfahrten nicht entgegen.

    Wir danken der Oldtimer Galerie in Toffen für die Gelegenheit zur Probefahrt. Der Fiat X 1/9 von 1979 wird am 30. März 2019 versteigert.

    Weitere Informationen

    Alle 77 Bilder zu diesem Artikel

    ···
     
    Quelle:

    Neueste Kommentare

     
     
    em******:
    07.03.2019 (23:59)
    Damals in Süddeutschland. Eine junge Frau war mit dem Junior-Chef eines Fiat-Autohauses zusammen. Für die junge Klientel sollte sie den X 1/9 vorführen.
    Der erste Interessent zeigte sich von dem Wagen angetan und wollte noch einen Blick auf den Motor werfen. Die Frau ging nach vorne und öffnete die Fronthaube: "Oh, da ist er nicht!"
    Ach ja, der Motor ist hinten. Dort öffnete sie die Heckklappe: "Oh, da ist er auch nicht!"
    ma******:
    05.03.2019 (22:02)
    Meines Wissen besass dieses Wägelchen den Uebernahmen "Sekretärinnen-Ferrari" was nicht weit hergeholt ist. Solche Wagen sollte man wenn möglich für einzelne Ausfahrten mieten können da man sie im Alltag zu wenig vielseitig und praktisch findet. So wie ich mal einen neuen Morgan mietete und feststellte, dass man abends damit nicht nur gefahren war sondern dank der "Federung" auch gerädert war. frey.m@bluewin.ch
    Möchten Sie einen Kommentar abgeben?
  • Sie haben bereits einen Benutzernamen für Zwischengas?
    Dann melden Sie sich an (Login).
  • Sie haben noch kein Profil bei Zwischengas? Die Registrierung ist kostenlos und geht ganz schnell.
  • Multimedia

    Markenseiten

    Alles über Fiat

    Aus dem Zeitschriftenarchiv

    Suche nach ähnlichem Inhalt

    Inserate

    Aktuelle Marktpreise (Auswahl)

    Preisbereich MITTEL: € 5'001 bis 15'000
    Fiat X 1/9 (5-Gang) (1978-1989)
    Targa, 85 PS, 1498 cm3
    Preisbereich MITTEL: € 5'001 bis 15'000
    Fiat Campagnola (1955-1973)
    Geländewagen, 63 PS, 1901 cm3
    Preisbereich MITTEL: € 5'001 bis 15'000
    Fiat 1800 (1959-1961)
    Kombi, 75 PS, 1795 cm3
    Preisbereich HOCH: € 15'001 bis 75'000
    Fiat 2100 (1959-1961)
    Kombi, 82 PS, 2054 cm3
    Preisbereich HOCH: € 15'001 bis 75'000
    Fiat 2300 (1961-1968)
    Kombi, 105 PS, 2279 cm3
    JM19