Fiat 124 Sport Spider – Herbstsonate
Zusammenfassung
1966 stellte Fiat auf dem Turiner Automobilsalon den 124 Sport Spider vor. Das Design stammte von Pininfarina/Tjaarda, die Technik von der 124er-Limousine. Das Paket entpuppte sich als Volltreffer, denn das Cabriolet wurde bis 1985 gebaut und rund 200'000 Mal verkauft. Dieser Fahrzeugbericht portraitiert eine frühe 1,4-Liter-Version aus dem Jahr 1969 und schildert die Geschichte des schönen Spiders in Wort und Bild.
Dieser Artikel enthält folgende Kapitel
- Das Bett war gemacht
- Angelehnt an die Corvette Rondine
- Moderne Technik
- Günstiger als die Konkurrenz
- Ebenso gut wie die Konkurrenz
- Praktisch
- In vier Sätzen gespielt
- Erfolgreich bis zum Ende
- Ein Jahrhundert-Klassiker
- Weitere Informationen
Geschätzte Lesedauer: 8min
Leseprobe (Beginn des Artikels)
Die Luft riecht frisch, die Bäume tragen Gelb und Braun. Es ist Herbst. Aus der Ferne erklingt ein leicht grollendes Brummen, es stammt offensichtlich von einem Vierzylindermotor mit luxuriöser Nockenwellenausstattung. Da rollt er auch schon um die Ecke, der Fiat 124 Sport Spider in der zum Jahreszeit passenden Lackierung “Giallo Positano”. Schon bald verschwindet der offene italienische Sportwagen hinter der nächsten Kurve, die Musik aus dem Auspuff verliert sich in der Ferne. Herbstsonate. Bereits im Frühjahr 1966 hatte Fiat mit dem Modell 124 den Nachfolger der Baureihe 1300/1500 präsentiert. Der Fiat-Cheftechniker Dante Giacosa hatte eine moderne Limousine geschaffen, die auch die Basis für weitere Modelle bereitstellte.
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Viele Grüße Daniela Brugger
Liebe Grüsse
marben
Viele Grüße von einem Fiat 2300 S Coupé-Fahrer






















































































































































































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