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Bild (1/1): Bristol 411 (1973) - Luxus-Tourer für vermögende Kenner (© Daniel Reinhard, 2020)
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Bristol 411 – traditionsbewusster Tourer mit Stil

Erstellt am 7. Oktober 2020
Text:
Bruno von Rotz
Fotos:
Daniel Reinhard 
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Wenn ein Auto acht Jahre (1969-1976) gebaut werden und in dieser Zeit nur 287 Exemplare weitgehend in Handarbeit entstehen, dann handelt es sich um ein sehr exklusives Produkt. Wenn man dann auch noch weiss, dass das Grunddesign aus dem Jahr 1957 stammt, dann wird auch klar, dass man es mit einem sehr traditionellen Fahrzeug zu tun hat. Aber, dass es auch noch schnell und sicher war, das machte es erst richtig begehrenswert für den distinguierten Gentleman.

Bristol 411 (1973) - fast fünf Meter langes Coupé
© Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

Vom Flugzeug zum Automobil

Um die Geschichte und Essenz der Bristol Sportwagen zu verstehen, muss man weit zurückgehen bis in die Zeit kurz nach dem zweiten Weltkrieg. Mit indirekter BMW-Hilfe entstand der Bristol 400, dessen Chassis nach BMW 326 aussah und dessen Reihensechszylinder im Prinzip eine Weiterentwicklung des BMW-328-Motors war. Zur Seite stand den Bristol-Ingenieuren, die sich bis dahin vor allem mit Flugzeugen beschäftigt hatte, der BMW-Ingenieur Fritz Fiedler, der dazu aus Internierung entlassen wurde.

Bristol 400 (1952) - der letztproduzierte Bristol 400, vor der Auslieferung an einen Käufer in Australien
© Archiv Automobil Revue

Der Bristol 400 debütierte 1947 auf dem Genfer Autosalon und er war dank Leichtbau und guter Aerodynamik auch für gute Platzierungen im Rennsport gut.

Bristol 404 (1954) - am Genfer Autosalon 1954
© Archiv Automobil Revue

Aus dem Typ 400 entstanden die Modelle 402 und 403 sowie schliesslich 1953 der deutlich anders gestaltete 404 Sports, dem man italienische Designeinflüsse anzusehen schien. Als interessante Neuerung wies der 404 grosse Klappen hinter den Vorderrädern auf, unter denen links das Reserverad samt Werkzeug und rechts die Batterie untergebracht war, ein Stilmittel, das sich über Jahrzehnte halten sollte. 1954 erschien dann der Typ 405 als Limousinenausführung mit vier Türen.

Neuanfang mit Schweizer Hilfe

Im Jahr 1957 aber kam ein komplett konzipiertes Chassis mit Typenbezeichnung 406 auf den Markt. Und weil die Briten noch keine eigene Karosserie fertiggestellt hatten, zeigten sie im Oktober in Paris und danach auch noch in London eine Spezialkarosserie der Gebrüder Beutler aus Thun. Die Schweizer kannten sich mit Bristol aus, hatten sie doch schon früher deren Fahrgestelle karossiert.

Bristol 406 (1957) - im Oktober 1957 am Pariser Autosalon mit Karosserie von Beutler
© Archiv Automobil Revue

Das vorgestellte Coupé wirkte elegant und ausgewogen in seinen Proportionen, allerdings war die Kluft zwischen der Bristol-Tradition und den Beutler-Linien gross.

Als Beweis für die Funktionsfähigkeit des neuen Chassis mit vorderen Einzelradaufhängungen an Dreiecksquerlenkern und hinterer Starrachse mit Wattgestänge taugte die Beutler-Karosserie aber sehr wohl. Mit vier Dunlop-Scheibenbremsen und einem auf 2216 cm3 vergrösserten Reihensechszylinder mit rund 105 PS bei 4700 Umdrehungen gehörte der Bristol trotz mehr als 1,3 Tonnen Leergewicht zu den sportlichen Automobilen.

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Die Werks-Karosserie mit Langzeitperspektive

Im August 1958 konnte Bristol dann die eigene Karosserie vorstellen, die geschickt Elemente der Vorgängermodelle und des Beutler-Entwurfs kombinierte. Das Ergebnis war ein geräumiger Zweitürer mit Aluminium-Karosserie, vier Sitzen und den berühmten Klappen zur Unterbringung von Reserverad sowie Batterie hinter den Vorderrädern.

Bristol 406 (1958) - am Pariser Autosalon im Herbst 1958
© Archiv Automobil Revue

Als Leergewicht für die eigene Coupé-Ausführung gab Bristol 1365 kg an, als Spitzengeschwindigkeit über 160 km/h. Der Preis wurde mit £ 2995 angegeben, was damals DM 35’900 oder CHF 44’650 entsprach.

Motorenwechsel

Bristol sah seine Zukunft mehr und mehr im eigentlichen Luxussegment, wo schiere Sportlichkeit weniger gefragt war als Komfort. Entsprechend sah man sich nach einer neuen Antriebsquelle um und präsentierte mit dem Typ 407 im August 1961 den Nachfolger des 406. Anstatt einen 2-2-Liter-Reihensechszylinder fand man nun einen V8 mit 5130 cm3 unter der Haube, der 253 SAE-PS versprach.

Bristol 407 (1961) - Motor und Interieur des schnellen Briten
© Archiv Automobil Revue

Die gesamte Antriebstechnik kam von Chrysler-Canada, wo sie im Plymouth Super Fury eingesetzt wurde. Gekoppelt war der Motor mit Vierfachvergaser an die ebenfalls von Chrysler stammende Torque-Flite-Wandlerautomatik. Anstatt 1365 kg mussten nun deren 1626 bewegt werden, was sich auch auf die Aufhängungen auswirkte, die verstärkt und verbessert (u.a. Schrauben- anstatt Querblattfedern vorne) wurden.

Bristol 407 (1961) - frühes Werksbild der V8-Version
© Archiv Automobil Revue

Mit £ 3525 war der Wagen rund 20 Prozent teurer geworden, er glänzte dafür aber auch mit jedem erdenklichen Luxus und beeindruckenden Fahrleistungen. Den britischen Standardsprint von 0 auf 60 Meilen (96 km/h) pro Stunde schaffte das Coupé im Test (The Motor, September 1961) in 9,2 Sekunden, als Spitze wurden 125,2 MPH (201,4 km/h) gemessen. Damit musste man sich vor niemandem verstecken, auch wenn die Trinksitten mit 18,5 Liter Superbenzin pro 100 km natürlich nicht gerade bescheiden waren.

49’000 Franken kostete der Bristol 407 im Jahr 1962 in der Schweiz, als die Automobil Revue anlässlich des Genfer Autosalons eine Probefahrt unternehmen konnten. Die Testfahrer attestierten dem Coupé ein hohes Leistungspotential und einiges an Komfort, konstatierten aber auch einen Gegensatz zwischen dem amerikanischen V8 und der britischen Machart des Wagens.

Das Schlussverdikt lautete:
“Um am Bristol 407 Freude zu haben, muss man zu den ausgesprochenen Individualisten gehören, denen kein Beitrag zu hoch ist, um einen Wagen zu benützen, den nicht jedermann besitzt, der zudem seinen Preis nicht affichiert, leistungsmässig über dem Durchschnitt steht und dabei den gleichen Komfort bietet wie ein alter, bequemer und gut eingefahrener Sportveston aus bestem Harris-Tweed.”

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Subtile Design-Modifikationen

Bereits im Herbst 1963 wurde der Bristol 407 durch den 408 abgelöst. “In neuer Linie” schrieb die Automobil Revue, aber die Designveränderungen waren eher überschaubar, beschränkten sich auf einen neugestalteten Kühlergrill und modifizierte Karosserieakzente.

Schon im Oktober 1965 wurde dann der Bristol 409 präsentiert, der wiederum einen neuen Kühlergrill aufwies. Wichtiger war das modifizierte V8-Aggregat, das nun gemäss Bristol für 210 km/h Spitzengeschwindigkeit gut war. Das Fahrwerk war neu abgestimmt worden, die Bedienung der Automatik angepasst worden. Die Auspuffanlage bestand nun aus rostfreiem Stahl und die Heckscheibe wies Heizdrähte auf, damals Luxus pur.

Auf der London Motorshow von 1968 stand dann bereits der Bristol 410, der nun ein doppeltes Bremssystem eingebaut hatte. Vor allem waren die Bristol-Leute über den wahrscheinlich widerstandsfähigste Chassisrahmen der Welt stolz, kein Wunder nannten sie den Wagen “Battle Ship”.

Ein grösserer Motor

Wichtiger waren die Veränderungen, die im September 1969 präsentiert wurden. Man hatte nämlich den 5,2-Liter-Chryslermotor durch einen grösseren mit 6,3 Liter Hubraum ersetzt. Die Leistung stieg damit auf 335 SAE-PS bei 5200 Umdrehungen, das Drehmoment wurde mit 59 SAE-mkg bei 3400 Umdrehungen bewertet. Aus dem Stillstand könnte der neue Bristol 411 in 16 Sekunden auf 160 km/h beschleunigen aus dem Stand, dies war gewiss eine Ansage, schliesslich benötigten die meisten Autos jener Jahre schon mehr Zeit, auf auf die halbe Geschwindigkeit zu kommen.

Bristol 411 (1972) - mit neuer Frontpartie
© Archiv Automobil Revue

Einmal mehr wurden die Aufhängungen und die bereits früher eingeführte Servolenkung verfeinert. Die Ausstattung wurde erneut erweitert und äusserlich gab es minimale Retouchen am Kühlergrill und am vergrösserten Kofferdeckel. Zudem waren Front- und Heckscheibe gewachsen und eine leistungsfähigere Frischluft-Heizanlage montiert worden.

Gebaut bis 1976 in fünf Serien

Gebaut wurde der Typ 411 von 1969 bis 1976 und diese Periode kann trotz nur 287 gefertigter Exemplare in fünf verschiedene Serien unterteilt werden, die sich natürlich nicht fundamental von einander unterschieden. Während die zweite Serie gerade einmal mit einer automatischen Niveauregulierung und anderen Türschlössern vom Vorgänger unterschied, waren die Differenzen zur Serie 3 ab Juli 1972 grösser. Zu diesem Zeitpunkt wurden in der Schweiz CHF 63’000 für einen Bristol 411 verlangt, nur unwesentlich weniger als ein Ferrari 365 GTB/4 Daytona kostete und spürbar mehr als man für einen technisch vergleichbaren Iso Rivolta Lele (CHF 58’500) bezahlen musste.

Tatsächlich waren wesentliche Teiler der Karosserie verändert. Vorne waren nun riesige Lucas-Rundscheinwerfer verbaut, dazwischen ein Kühlergrill, der aus konzentrischen abgerundeten Vierecken bestand. Böse Zungen sprachen von einem Toaster-Design. Front- und Heckbleche waren verändert, neue Heckleuchten eingesetzt worden. Am Heck fielen die beidseitigen Doppelauspuffrohre auf.

Bereits Ende 1973 erschien die vierte Serie mit einem neuen Motor. Man reagierte damit auf den Leistungsverlust, der sich in der Serie 3 wegen der Senkung des Verdichtungsverhältnisses zugunsten besserer Abgaswerte ergeben hatte. Neu wurde nun ein 6,6-Liter-V8 von Chrysler mit 246 PS verbaut, was die Fahrleistungen wieder ins Lot brachte.

Im Spätsommer 1975 schliesslich kam die fünfte Serie auf den Markt, als Besonderheit war er mit Sicherheitsreifen von Avon verbunden, die nicht mehr von der Felge springen konnte, was Bristol-Chef Tony Crook gleich selber vorführte. Sicherheit war für Bristol immer wichtig gewesen, denn schliesslich seien bis 1976 ingesamt nur drei Personen in einem Bristol gestorben, wie Crook in einem Interview einmal erklärte.

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Ablösung durch zwei Modelle oder doch nicht?

Als Nachfolger des 411 erschienen zwei Modelle. Da war einmal der bei Zagato konzipierte und ursprünglich ab 1975 karosserieseitig auch dort gebaute 412, der als Sicherheitscabriolet mit Überrollbügel ausgerüstet war und designmässig komplett anders aussah als alle Bristol zuvor.

Bristol 412 (1977) - etwas schneller als die angegebenen 100 MPH auf dem Kennzeichen war der Bristol sicher
© Archiv Automobil Revue

1976 kam dann der Typ 603, der sich eher wieder auf die Designgene des 411 bezog, obwohl er komplett neu und deutlich kantiger eingekleidet worden war. Die Automobil Revue schrieb damals:
“Mehr zu den Luxuswagen zählt der in neuem Gewand erschienene Bristol 603. Eine verbesserte Rundsicht und sparsamere Motoren (5,2- und 5,9-L-V8 statt 6,6-Liter) sind die wichtigsten Merkmale des aus dem bisherigen 411 hervorgegangenen 603.”

Bristol 603 (1977) - das traditionelle Modell im Jahr 1977
© Archiv Automobil Revue

Zum nicht mehr produzierten Bristol 411 gab es aber nachträglich noch eine Serie 6. Damit sind Fahrzeuge gemeint, die von Besitzern zur Fabrik zurückgingen und dort auf neue Technik und Ausrüstung umgebaut wurden, ein Geschäft, das offensichtlich durchaus einträglich sein konnte.

Hybrid der anderen Art

Der Bristol 411 ist hauptsächlich von zwei Aspekten geprägt. Auf der einen Seite ist da der grossvolumige amerikanische V8 mit seiner Dreigang-Wandlerautomatik, auf der anderen Seite der Geist einer englischen Manufaktur, die auf Stil und Finessen Wert legt.

Bristol 411 (1973) - Chrysler-V8-Motor mit 6277 cm3 Hubraum
© Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

Der drehmomentstarke 6,3-Liter-Motor zieht unbändig los und lässt seine Kraft (vor allem draussen) auch hören. Ein Sportwagen ist der Bristol trotz seiner Pferdestärken nicht, eher ein Luxus-Cruiser. Er ist sehr angenehm gefedert und fühlt sich trotz nicht bescheidener Dimensionen (494 cm lang, 173 cm breit, 146 cm hoch, 1710 kg) überraschend handlich an.

Bristol 411 (1973) - Clubatmosphäre im Coupé
© Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

Die Platzverhältnisse überzeugen, die Übersichtlichkeit genauso. Und dass der Abblendlichtschalter noch nach alter Väter Sitte zur Fussbetätigung links vom Bremspedal angeordnet ist, passt zum traditionellen Auftritt des Engländers.

Bristol 411 (1973) - hier hat man alles im Blick
© Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

Die Bedienung gelingt trotzdem problemlos, das Handbuch braucht man nur zu konsultieren, wenn man herausfinden möchte, wie man denn nun an das Reserverad herankommt. Die Sitze sind nicht auf Seitenhalt, sondern auf Komfort hin optimiert.

Bristol 411 (1973) - fällt selbst mit aufgeblendeten Scheinwerfern nicht unangenehm auf
© Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

Auffallen tut man im Bristol 411 weniger als in manch anderem Wagen, der deutlich zahlreicher gebaut wurde. Und dies ist auch für die typischen Besitzer von damals und heute stimmig. Sie sind keine Angeber, sondern anspruchsvolle Gentlemen.

Bristol 411 (1973) - da passt die Rechtslenkung
© Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

Bis vor wenigen Jahren war Bristol Cars noch ein erfolgreicher Autohersteller, doch schliesslich gingen die Lichter 2011 ein erstes, 2020 ein zweites Mal aus, trotz neuen Modellen und vielen guten Absichten. Schade!

Der abgebildete Bristol 411 Serie III von 1973 wird von der Oldtimer Galerie Toffen am 17. Oktober 2020 versteigert . Wir danken für die Gelegenheit zur Fotosession.

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