Bitter CD – Hybrid der anderen Art

Erstellt am 21. Januar 2021
, Leselänge 10min
Text:
Bruno von Rotz
Fotos:
Daniel Reinhard 
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Bruno von Rotz 
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Archiv 
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Wer Erich Bitter im September 2019 an der IAA antraf, der spürte die grosse Energie, die noch immer in diesem Manne steckt. Anstatt in der Klassikerhalle wäre Bitter lieber in der Haupthalle bei Opel gestanden und hätte dabei sicherlich gerne einen neuen glänzenden Sportwagen enthüllt.


Erich Bitter und sein überaus elegantes Bitter CD Coupé der Siebzigerjahre - IAA Heritage by Motorworld 2019
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Doch diese Zeiten sind vorbei. Reichten anfangs der Siebzigerjahre noch acht Millionen DM und einige Jahre später 26 Millionen DM für die Entwicklung eines komplett neuen Luxusautomobils, so wären dies heute ein Zigfaches dieser Beträge und für einen kleinen Betrieb wie Bitter nicht mehr leistbar. Aber eben, in den Sechziger- und Siebzigerjahren war halt noch manches anders und einiges möglich, blättern wir also zurück.

Anpackend

Dass Erich Bitter ausdauernd ist, das zeigte sich schon früh in seinem Leber. Er war nämlich bereits mit 20 Jahren professionell als Radrennfahrer und hielt dies fünf Jahre durch, obschon damals nicht viel Geld damit zu verdienen war. 1959 begann er Autorennen und Rallyes zu fahren und wurde Abarth-Importeur.

Er war schnell, schaffte mit Kelleners zusammen im Abarth 2000 S 1969 einen Klassensieg an der Targa Florio, wurde zweimal Vize-Meister in der Deutschen Runnstreckenmeisterschaft. 1969 zog er sich nach einem schweren Unfall aber mit 36 Jahren aus dem Motorsport zurück.


Bitter CD (1975) - Erich Bitter mit seinem Sportwagen
Archiv Automobil Revue

Er lancierte die Firma Rallye-Bitter und war Ende der Sechzigerjahre bei der Entwicklung und der Vermarktung des Sportwagens Intermeccanica Indra mit Opel-Diplomat-Mechanik beteiligt. Der als Coupé und Cabriolet angebotene Indra überzeugte vor allem qualitätsmässig nicht und so knüpfte Erich Bitter neue Allianzen und intensivierte seine Beziehungen zu Opel.

Unerschrocken

Nach dem Intermeccanica-Abenteuer hätte vermutlich mancher Unternehmer aufgegeben und sich neuem zugewandt, nicht so Erich Bitter. Er war überzeugt, dass es einen Markt für ein elegantes Sportcoupé mit zuverlässiger Mechanik gab. Fahrleistungsmässig und technisch hatte der Intermeccanica durchaus überzeugen können, also wurde in diese Richtung weitergedacht.


Opel CD (1969) - Coupé auf Diplomat-Basis als Star der IAA - Internationale Automobilausstellung (IAA) in Frankfurt 1969
Archiv Automobil Revue

Gut war, dass auch bei Opel bereits in diese Richtung gedacht worden war. Bereits 1969 stand ein elegantes Opel-Coupé namens CD auf der IAA. Entworfen hatte es Opel-Design-Chef Charles M. “Chuck” Jordan mit seinem Team, die Plattform stammte vom Opel Diplomat B.

Das futuristische, aber wenig praxistaugliche Kunststoff-Coupé errege soviel positive Resonanz, das ein Auftrag an Pietro Frua ging, aus dem Konzeptfahrzeug ein strassentaugliches Coupé weiterzuentwickeln. Als Basis erhielt er zwei Diplomat B V8 Limousinen, auf deren Basis in der Folge zwei äusserst elegante und fahrbereite Autos, wovon eines im März 1970 am Genfer Autosalon präsentiert wurde und für seine schöne Karosserielinie gelobt wurde.


Opel Diplomat-Coupé-Frua (1971) - Seitenansicht des ersten Prototypen - die Ähnlichkeit zum Bitter CD ist augenscheinlich
Archiv Automobil Revue

Trotzdem kam es nicht zur Serienproduktion. Möglicherweise hatte die Konzernmutter General Motors interveniert, weil man nicht an einer europäischen Konkurrenz zur Chevrolet Corvette interessiert war.

Es gab aber durchaus ein Interesse bei Opel, eine Sportwagen-Speersitze in die Welt zu setzen und Erich Bitter schaffte es, seinen Partner Opel sein eigenes Projekt zu begeistern.

Gemeinsam mit dem Opel-Styling-Team (u.a. David R. Holls und George Gallion) wurde das Frua-Coupé nochmals überarbeitet. Bitter überzeugte auch die Karosseriefirma Baur in Stuttgart mitzuwirken. Opel übernahm zudem die Vorentwicklung und die Versuchsarbeit. So entstand in rund zwei Jahren Arbeit ein durchdachtes Automobil, bei dem man kaum etwas dem Zufall überliess. Die elektrischen Scheibenheber etwa mussten ihre Arbeit vor Serienbeginn bereits 25’000 Mal verrichten, bei ausführlichen Karosserietests wurden unliebsame Geräuschquellen identifiziert und beseitigt.

Eine Vorserie erübrigte sich bei soviel Detailarbeit, man ging direkt in die Produktion über. Dass dies möglich war, war natürlich auch einer ausgereiften Mechanik zu verdanken.

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Mit zuverlässiger Technik

Auch unter dem eleganten Blech des Bitter CD Diplomat steckte die KAD-B-Technik mit V8-Motor, aber um 16,4 cm verkürztem Radstand. Mit 4,855 Metern Länge war der CD nur 10 Zentimeter kürzer als der Diplomat, mit 1750 kg Eigengewicht auch nicht wesentlich leichter. Der 5354 cm3 grosse V8-Motor kam ursprünglich aus Amerika und tat mit denselben 230 PS bei 4700 auch im Opel Diplomat seinen Dienst. Ein Handschaltgetriebe gab’s nicht, die drei Vorwärtsgänge wurden durch durch ein Automatik-Wandler-Getriebe gewechselt.


Bitter CD (1975) - der grosse V8-Motor aus dem Opel Diplomat
Archiv Automobil Revue

Vorne sorgten unter der selbsttragenden Karosserie Einzelradaufhängungen an Querlenkern für die Radführung, hinten kam eine De-Dion-Achse zum Einsatz, spurgenau, aber aufwändig und voluminös. Gebremst wurde mit Scheiben rundum, zur Richtungsänderung wurde am Opel-Kadett-SR-Volant der servounterstützten Kugelumlauflenkung gedreht.

Im Scheinwerferlicht

Offiziell dem grossen Publikum vorgestellt wurde der Bitter CD auf der Internationalen Automobilaussstellung (IAA) im September 1973 in Frankfurt. Die Zeitschrift “auto motor und sport” kommentierte:
“Daß hinter Opels kühler Fassade fühlende Herzen schlagen, wurde für das westfälisch-schwäbische Duo Bitter-Baur zum Glücksfall: Ihr im idealistischen Überschwang gezeugtes Kind Diplomat CD, nun als Bitter-CD (BCD) firmierend, stand auf offiziellem Opel-Boden. Es wird über Opel-Händler verkauft, und selbst wenn von ihnen nur die Hälfte einen ins Schaufenster stellt (und dann notfalls selbst fährt), kommt für den Schwelmer Rallye-Boutiquier und den Stuttgarter Karosserieschmied ein ansehnlicher Umsatz heraus. Denn unter 50’000 Mark braucht man das gute Stück nicht zu veranschlagen. Es kommt daher wie ein Ferrari oder Maserati, wobei sicherlich nicht ernsthaft daran gedacht wird, diesen Marken auf dem Exklusiv-Markt Konkurrenz zu machen.”


Bitter Diplomat CD (1973) - 50'000 DM soll das neue Coupé auf Opel-Basis kosten - Internationale Automobilausstellung (IAA) in Frankfurt 1973
Archiv Automobil Revue

Tatsächlich erregte der neue Sportwagen viel Aufmerksamkeit. Und Erich Bitter durfte im Zentrum stehen, erklärte dem Publikum gerne die vielfältigen Qualitäten seines Coupés und wurde nicht müde, die Leute von seinen Ideen zu begeistern.

Qualitätsprodukt

Dass sich die Qualitätsausrichtung durch Beizug bewährter deutscher Firmen gelohnt hatte, das konnte man schon bald in den ersten Testberichten lesen. Klaus Westrup hatte das Vergnügen den Bitter Diplomat CD zu fahren und sein Fazit ordnete seine Erkenntnisse ein:
“Wohin der Bitter Diplomat CD als Kaufobjekt zielt, wurde nach ausgiebiger Bekanntschaft schnell deutlich: Er wird keinen potentiellen Ferrari-Käufer vom Realisieren seines Entschlusses abhalten, und er kann selbstverständlich auch den Porsche-Absatz nicht bremsen. Denn seiner ganzen Art nach ist er etwas völlig anderes; sehr gepflegt, sehr impressiv und – da kann man schon wegen des Preises sicher sein — äußerst exklusiv. Diese Exklusivität wird durch das Fehlen eines klingenden Namens nur unwesentlich getrübt; denn  für einen Bitter hält man den Bitter zuallerletzt.”


Bitter CD (1975) - Frontansicht des eleganten Bitters
Archiv Automobil Revue

Richtig sportlich war der Bitter CD nicht geworden. Während das Werk 9,2 Sekunden für den Spurt von 0 bis 100 km/h versprach, mass man im ams-Test 10,3 Sekunden. Auch die Spitze lag mit 209,3 km/h etwas unter den Erwartungen (215 km/h). Aber ein rennstrecken-orientierter Sportwagen wollte das elegante Coupé auch nicht sein, wie Westrup notierte:
“Man schätzt ihn sehr schnell als gut motorisiertes Langstrecken-Auto, mit dem sich auch lange Distanzen ohne größere Anstrengungen zurücklegen lassen. Der gute Fahrkomfort ist daran maßgeblich beteiligt; das Schluckvermögen der Federung ist vor allem auf langen Bodenwellen sehr ausgeprägt, und es fehlt ebenfalls nicht an der Fähigkeit, kleine Unebenheiten geschmeidig zu überrollen. Kopfsteinpflaster-Passagen hinterlassen keinen bitteren Nachgeschmack – man merkt dem CD sehr positiv an, daß sich eine fähige Versuchsabteiung ausgiebig mit Abstimmungsfragen beschäftigte.”

Nicht billig

Der Preis war bis im Sommer 1974 bereits auf DM 58’400 geklettert, im Jahr 1977 waren es dann bereits DM 66’378. Mit dem Basispreis war es aber nicht getan. Eine Klimaanlage kostete DM 3219 Aufpreis, eine Metallic-Lackierung DM 1332. Die Vorbereitung für den Radioeinbau kostete DM 532.80, einen Blaupunkt Frankfurt gab es für weitere DM 654.90. Mit DM 771.45 konnte man sich ein Achtspur-Gerät von Clarion einbauen lassen, für DM 2097.90 das Spitzenradio Blaupunkt Berlin CR Elektronik. Leder gab’s ab DM 3196.80, das elektrische Schiebedach für DM 3552.00 und sogar für den KFZ-Brief musste man noch DM 22.20 aufzahlen. Mit Vollausstattung war man in der 80’000-DM-Liga gelandet, ein Aston Martin V8 war zu der Zeit für DM 76385, ein Ferrari 512 BB für DM 106’000 zu haben. Selbst ein Porsche 911 Turbo war günstiger als der Bitter CD.

Auch in der Schweiz kostete der Bitter CD, als er denn zu haben war, bereits 1975 CHF 69’300, der Testwagen der Automobil Revue mit Extras kam sogar auf CHF 77’730. Fast die gesamte Achtzylinderkonkurrenz war günstiger, einen Iso Rivolta Lele etwa bekam man für CHF 59’800, der Jensen Interceptor III kostete CHF 61’600. Einzig der Monteverdi High Speed 375 L langte mit CHF 87’000 noch stärker zu.

Trotzdem waren bis Ende 1974 bereits rund 100 Autos verkauft. Die Besitzer konnten ihren Wagen in jeder Opel-Werkstätte warten lassen und sich an der Exklusivität ihres Coupés freuen.

Nicht sparsam

Eines war der Bitter CD allerdings nicht, ein Kostverächter. Wie mehr man auf die Tube drückte, umso schneller wanderte die Nadel der Tankanzeige nach unten. Bei konstant 180 km/h genehmigte sich das Opel-Aggregat über 22 Liter pro 100 km und selbst bei gemächlichen 100 km/h flossen 11 Liter durch den Vierfach-Fallstromvergaser Rochester. Während beim ams-Test im Schnitt 21,1 Liter pro 100 km nachgetankt werden musste, reichten den Schweizer Kollegen der Automobil Revue 16,5 Liter. Immerhin war der Ölverbrauch niedrig, respektive nicht messbar. Zudem beschleunigte der in der Schweiz getestete Bitter CD etwas besser und erreichte die 100 km/h aus dem Stand in weniger als zehn Sekunden (9,9 Sekunden waren es, um genau zu sein.


Bitter CD (1978) - verlangte gar nicht salten nach bis zu 80 Litern Superbenzin
Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

Trotz seiner wenig zurückhaltenden Trinksitten schloss auch der AR-Test mit einem positiven Resümee:
“Wir haben den Bitter Diplomat CD als sehr angenehm zu handhabendes und sicheres Luxusgefährt kennengelernt. Es bildet eine gültige Alternative zu einer Reihe anderer, teils teurer und meist noch leistungsfähigerer Coupés. Dank seiner V-8-Motor/Automatikgetriebe-Antriebseinheit amerikanischer Bauart eignet es sich mechanisch durchaus für den täglichen Allround-Einsatz, wenn es seiner höchst gepflegten Aufmachung wegen hierzu auch zu schade ist. Was wir uns wünschten — auf das Risiko, seine bestechende Linie zu stören — sind etwas grössere, weiter vorragende Stossstangen ... zum Schütze seiner hocheleganten Front und der bis fast zum Wagenabschluss reichenden Heckscheibe.“

Nachfolgeprobleme

Bereits im Sommer 1977 wurde bei Opel die Produktion des Opel Diplomat eingestellt, damit wurde auch die technische Basis des Bitter CD obsolet. Bis Ende 1979 fabrizierte man bei Baur noch weiter, dann war nach 395 Exemplaren Schluss.


Bitter SC - elegant und gediegen, unaufdringliche Kreation von Erich Bitter - am Genfer Automobilsalon 1984
Archiv Automobil Revue

Eigentlich hätte Giovanni Michelotti den Nachfolger entwickeln sollen, doch der verstarb unerwartet. Bitter passte sich an, investierte je nach Angabe 15 oder  25 Millionen Mark und lancierte den Bitter SC mit der Technik des Opel Senator. Fast 500 Varianten des SC, den es auch als Cabriolet und als Viertürer gab, wurden produziert, doch dann ging die Bitter GmbH in Konkurs, nachdem man sich mit Exportinitiativen übernommen hatte.

Der Sportwagen für alle Tage

Wenn man sich heute in einen Bitter CD setzt, was weder besondere Beweglichkeit noch Kleinwüchsigkeit voraussetzt, dann blickt man zuerst auf das Opel-Lenkrad, wie es auch im Kadett eingesetzt wurde. Es ist noch nicht das einzige Teil aus dem Grossserienregal, trotzdem macht das Coupé auf Anhieb einen hochwertigen Eindruck, was auch am umfangreich verarbeiteten Leder und an denHolzeinlagen im Armaturenbrett liegt.


Bitter CD (1978) - viel Leder (gegen Mehrpreis) und Holz im Innern
Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

Man fühlt sich auf Anhieb bequem untergebracht, die Rundumsicht ist für ein knapp 1,3 Meter flaches Coupé hervorragend. Alles funktioniert zuverlässig und auch Instruktionen benötigt man als Fahrer kaum, bevor man sich in Bewegung setzt.


Bitter CD (1978) - damals mit 184,5 cm ziemlich breit
Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

Mit starker Wandlerunterstützung fährt man los und geniesst den schönen V8-Sound. Das Coupé federt komfortabel, die Lenkung erfordert fast etwas mehr Kraft, als man angesichts der Luxusorientierung vermutet hätte.


Bitter CD (1978) - beschleunigte in rund 10 Sekunden von 0 auf 100 km/h
Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

Man spürt den Charakter dieses Luxustourers sofort, er will die Besatzung bequem und ohne Aufruhr von A nach B bringen und dabei gut aussehen. Dies gelingt ihm hervorragend und man versteht, dass gute Bitter CD als Klassiker gesucht sind.

Wir danken classic-autos.ch für die Gelegenheit zur Fotofahrt.

Bilder zu diesem Artikel

Quelle:
von Jochen Kruse
26.01.2021 (17:59)
Antworten
Wen's interessiert: Die hübsche junge Dame an der Haube des Frua Coupés ist, wenn ich mich nicht furchtbar täusche, die damalige Gattin von Bob Lutz - womit noch ein Bogen in die Schweiz, über Deutschland und die USA, geschlagen wäre.
von ch******
26.01.2021 (09:09)
Antworten
Tolles Auto, muß ich auch als Benzliebhaber anerkennen.
Aber warum wird dieser "zu hohe" Verbrauch kritisiert? Ein V8, der bei 180km/h konstant "nur" etwas über 22Liter verbraucht und bei 100km/h konstant 11 Liter ist doch sehr moderat, wie ich finde. Dazu noch der nicht messbare Ölverbrauch.
Toller Motor würde ich sagen. Andere V8-Marken schlucken mehr.
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