Im Rahmen des ADAC 1000-Kilometer-Rennens auf dem Nürburgring trafen sich am 18. September die Mitglieder des Bitter Club International im Fahrerlager der Rennstrecke und brachten 16 der Kleinserien-Coupés auf Opel-Basis mit. Den grössten Anteil daran hatte Erich Bitters Erstling Diplomat CD, der neunmal vertreten war. Vom Nachfolger Bitter SC kamen sechs Exemplare, darunter der Prototyp des viertürigen SC Sedan.
Die jüngeren Kreationen des ehemaligen Rennfahrers repräsentierten ein Bitter Vero mit 6,2-Liter-V8 sowie ein aktueller Bitter Corsa GS-Line. Mit einem Opel Senator 4.0i 24V hatte sich sogar ein Modell des einstigen Konkurrenten Irmscher unter die Teilnehmer gemischt. Ausserdem war ein italienischer LMX 2300 HCS zugegen, der aber weder technisch noch optisch etwas mit Opel oder Bitter zu tun hat, diesen aber bezüglich Exklusivität in nichts nachsteht.
Als Kontrast zu den Klassikern hatte Bitter eine kleine Ausstellung mit aktuellen Modellen aus ihrem Opel-Veredelungsprogramm organisiert sowie die «Schwarze Witwe» – eine Rennversion des Opel Rekord C, mit der Erich Bitter Ende der Sechzigerjahre Rennen fuhr – aus Opels Werkssammlung präsentiert.
Der Firmengründer selbst konnte leider nicht anwesend sein und wurde von seinem Neffen Markus Bitter vertreten.
Zum Abschluss des Treffens führte ein Korso über die Nordschleife – natürlich nicht während des Rennbetriebs des 1000-km-Rennens.
































































































































Kommentare