Alfa Romeo Alfasud Sprint - Coupé-Bellezza mit Schottenkaro
Zusammenfassung
Zwischen 1976 und 1989 baute Alfa Romeo den Alfasud Sprint, der sich die Technik mit den Modellen Alfasud und später 33 teilte. Das nie in grossen Massen gebaute Coupé konkurrierte damals mit dem VW Scirocco und ist heute auf den Strassen nur noch selten zu sehen. Dieser Fahrbericht schildert die Geschichte des Alfasud Sprint und zeigt den Wagen auf aktuellem und historischem Bildmaterial, sowie in der Verkaufsliteratur.
Dieser Artikel enthält folgende Kapitel
- Angebots-Ergänzung
- Nochmals Giugiaro
- Verbesserte Basistechnologie
- Nicht billig, aber gut
- Stetige Evolution
- Bruch mit dem Alfa 33
- Langläufer
- Fast 40 Jahre später
- Weitere Informationen
Geschätzte Lesedauer: 6min
Leseprobe (Beginn des Artikels)
Sie sind nicht gerade so selten wie eine blaue Mauritius, aber im Strassenverkehr dürfte einem kaum je ein Alfa Romeo Alfasud Sprint der ersten Generation begegnen. Bereits bei der Präsentation des ersten Alfasud im Jahr 1971 waren neben der Limousine weitere Versionen versprochen worden, doch es sollte bis 1976 dauern, bis Alfa Romeo einen Konkurrenten zum VW Scirocco vorstellen konnte. Gleich wie der Konkurrent aus Wolfsburg trat auch der Alfasud Sprint mit einem komplett neu gestalteten Karosseriekleid auf Basis der in Grosserie produzierten Familienlimousine an. Für das Karosseriekleid beauftragte Alfa Romeo wie bereits bei der Alfasud Limousine Giorgetto Giugaro. Da dieser auch den VW Scirocco gezeichnet hatte, zeigten sich einige Ähnlichkeiten zwischen den konzeptionell vergleichbaren Coupés. Der “Scirocco Italiano” geriet aber durchaus eigenständig und man konnte auch Elemente des grösseren Alfetta GT Coupés entdecken.
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