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Genfer Autosalon 2017 - Tradition und Moderne im Clinch

Erstellt am 9. März 2017
, Leselänge 7min
Text:
Bruno von Rotz
Fotos:
Bruno von Rotz 
203

Seit vielen Jahren trifft sich die Autobranche jedes Jahr im März in Genf am Autosalon. Seit den Achtzigerjahren werden die Neuwagen, Konzeptfahrzeuge und Zukunftsvisionen beim Flughafen in den Palexpo-Hallen gezeigt. Vieles ist auch im Jahr 2017 wie die Jahre zuvor, aber es gibt auch einige Besonderheiten.

Porsche 901 (1964) - immer noch interessant, auch ohne Tuning - gesehen bei RUF - Genfer Autosalon 2017
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Leider ist beim 87. Genfer Autosalon vom 9. bis 19. März 2017 wenig Tradition und altes Blech zu sehen, aber es gibt (löbliche) Ausnahmen, auf die wir hier genauso eingehen, wie auf einige der modernen Nachfolger.

Fast wie vor 50 Jahren - Monteverdi

Genau 50 Jahre nach dem ersten Auftritt der Marke Monteverdi richten sich die Augen der Salonbesucher einmal mehr auf die Autos Peter Monteverdis. Die Vorzeichen sind allerdings andere.

Der wirklich grosszügige Monteverdi-Stand im Jahr 2017, im Jahr 1967 wurde bei der Premiere in Frankfurt gerade einmal ein Auto gezeigt - Genfer Autosalon 2017
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Paul Berger, der die Ausstellung zusammen mit dem Monteverdi-Club und dem Verkehrshaus Luzern organisiert hat, will keine neuen Monteverdi Sportwagen verkaufen, sondern die Meisterwerke aus der Manufaktur in Binningen in Erinnerungen rufen. Und dies aus gutem Anlass. Denn ab April 2017 werden die Sportwagen, Limousinen und Geländefahrzeuge mit der Krone als Markenzeichen nicht mehr in den ehemaligen Fabrikationshallen in der Nähe von Basel zu besichtigen sein, sondern in der erneuerten Strassenhalle des Schweizerischen Verkehrshauses in Luzern.

Monteverdi-Stand erinnert an den ersten Auftritt der Marke im Jahr 1967 - Genfer Autosalon 2017
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

In Genf aber machen nochmals die Fahrzeuge ihre Aufwartung, die einst an den Genfer Autosalons als Weltpremieren zu bestaunen waren, also der Monteverdi High Speed, der Monteverdi Hai und der Monteverdi Safari, nebst vier anderen Raritäten aus der Sammlung, die nun von Paul Berger in eine Stiftung eingebracht wurde. Im Vergleich zum Jahr 1967 (bei der Premiere an der IAA) ist der Stand 50 Jahre später deutlich grösser und viel heller.

Monteverdi-Sonderschau ist ein Höhepunkt am Salon 2017 - Genfer Autosalon 2017
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Und irgendwie verkörpert er zwischen all den modernen Autos fast eine Oase der Ruhe, die man sich nicht entgehen lassen sollte.

Und eine Rennwagen-Auswahl

Die amerikanische Automarke Ford ist jetzt nicht unbedingt diejenige, die übers Jahr am meisten auf Tradition und Vergangenheit setzt, obschon sie einiges vorzuweisen hat.

Ford GT40 (1966) - nur laufen durfte er am Salon nicht - Genfer Autosalon 2017
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Einen kleinen Teil des motorsportlichen Erbes zeigt Ford allerdings in Genf, es sind der Ford GT40 von 1966, mit dem der ersten von vier GT40-Le-Mans-Siegen eingefahren werden konnte, ein Ford Escort Mexico, mit dem viele Rallye-Erfolge erstritten werden konnten, ein Ford Escort Cosworth mit Turbo-Motor und ein Ford Focus, mit dem Colin McRae einige seiner grössten Triumphe feiern konnte.

Ford Escort Mexico (1967) - mit BDA-Motor und rund 200 PS - Genfer Autosalon 2017
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Neben den alten Rennwagen gibt es auf verschiedenen Ständen moderne Exemplare, namentlich aus der jüngeren schotter- oder asphalt-orientierten Vergangenheit.

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Die Zukunft? Fliegendes Auto

Eher aus der Zukunft scheint ein Auto zu kommen, das von einem Flugzeugkonzern stammt. Kein Wunder soll dieses Mobilitätskonzept auch fliegen können. In Tat und Wahrheit aber ist das Airbus-Transportmittel, das da in Genf unter vier riesigen Rotoren parkt, multimodal, kann sich also auf Rädern, als Transportgut im Bauch von Eisenbahnwagons oder eben fliegend fortbewegen.

Airbus Pop.Up (2017) - Multi-Mode-Konzeptfahrzeug, gezeichnet von Italdesign, kann fahren und fliegen - Genfer Autosalon 2017
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Irgendwie erinnert dies alles an Ideen, die bereits vor 50 Jahren schon in Zeitschriften wie ‘hobby’ vorausgesagt wurden, aber technisch sind wir heute gewiss deutlich näher dran als damals.

Die Visionen der Designer

Überhaupt wird gerade in Genf den Visionen von Entwicklern und Designern viel Platz eingeräumt. Das Gros dieser Zukunftsverkehrsmittel ist elektrisch, bewegt sich autonom und ist gewiss nicht langweilig, weder formlich noch von den eingebauten Ideen. Beispielhaft sei hier der Rinspeed Oasis genannt, der nicht nur selbstfahrend und emissionslos unterwegs ist, sondern auch gleich noch den neuartigen Ansatz des “in-car-gardening”, eine mobile Variante des “urban gardening” integriert.

Rinspeed Oasis (2017) - und Frank Rinderknecht hat jede Menge zu erzählen dazu - Genfer Autosalon 2017
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Deutlich näher an der Serienproduktion ist der Microlino, eine Art Isetta-Nachkomme mit elektrischen Antrieb und Fronttüre. Demnächst soll eine erste Serie in Italien produziert werden, die Zeichen stehen gut dafür.

Dendrobium Electric Hypercar (2017) - atemberaubendes Design - Genfer Autosalon 2017
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Von der Serienfertigung dürften manche der präsentierten Supersportwagen-Konzepte deutlich weiter entfernt sein, obschon sie schon recht fertig aussehen. Wieviel Aufwand eine Neuentwicklung bedeutet, kann man sehr transparent auf dem Stand der neuen Alpine A110 sehen, wo der neue Sportwagen nicht nur blau-glänzend, sondern auch als Rohkarosse und in Komponenten steht. Von der Problematik von Vertriebsstrukturen, Servicenetzen ganz zu schweigen.

Alpine-Renault A110 (2017) - der Nachfolger der Berlinette - Genfer Autosalon 2017
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Dass man es gerade auf dem Alpine-Stand (zumindest an den Pressetagen) verpasst hat, auf die Vorfahren der neuen A110 mit dem Aufstellen einer originalen Berlinette der späten Sechziger- oder frühen Siebzigerjahren hinzuweisen, erstaunt allerdings.

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Auch richtig altes Blech

Altes Blech gibt es dafür anderswo zu sehen, zum Beispiel auf dem Stand von Dönni Classic Cars in Halle 7. Hier ist ein SS 100, der sich gerade inmitten eines Neuaufbaus befindet, zu bestaunen und Georg Dönni hat den halbfertigen Wagen minutiös beschriftet, so dass man sehen kann, welche Teile neu gefertigt oder aus alten Ersatzteillagern beschafft werden konnten.

Ein Jaguar SS 100 im Laufe einer Restaurierung - interessantes Anschauungsobjekt bei Dönni Classic Car - Genfer Autosalon 2017
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Dönni ist zum ersten Mal am Genfer Salon, ob sich dieser Aufwand für ein Oldtimer-Geschäft lohnt, wird sich erst noch weisen müssen.

Motorex mit einem Hot Rod - Genfer Autosalon 2017
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Generell ist aber die Halle 7, die wie in früheren Jahren dem Garagen-Gewerbe gewidmet ist, durchaus oldtimerfreundlich. Bei Motorex etwa gibt es einen Hot Rod zu sehen, anderswo erblickt man einen Fiat Topolino oder einen alten Mini.

Garagen-Zubehör - die Waschanlage ist immer noch im Trend - Genfer Autosalon 2017
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Vermutlich sind die Unterschiede zu 1967 gerade in dieser Halle am geringsten. Schon vor 50 Jahren wurden in Genf jeweils Waschanlagen, Hebebühnen oder Reinigungsmittel demonstriert.

Modernisierte Klassiker

Während also das Hauptinteresse in Genf den Zukunftsstudien und Weltpremieren grosser Autohersteller gilt, gibt es durchaus auch nostalgisch orientierte Fahrzeuge zu sehen, die vielleicht nicht wirklich alt oder originalgetreu sind, aber zumindest aussehen wie Oldtimer.

Dreimal RUF Porsche - Genfer Autosalon 2017
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Bei Ruf etwa findet sich ein CTR von 1987 und sein moderner Nachfolger, bei EDAG gibt es eine sicherheitstechnisch und elektronisch aufgerüstete Pagode zu bestaunen, bei Brabus findet man gar einen wirklich historischen 300 SL Flügeltürer oder eine weitere Pagode.

Retro-Design noch nicht vorbei

Aber auch das Retrodesign ist noch nicht wirklich passé. David Brown Automotive zeigt einen Sportwagen namens Speedback GT, bei dem es wenig Phantasie bedarf, um seine Nähe zum Aston Martin DB5 zu entdecken. Gebaut werden diese Sportwagen in Coventry, der Aufwand für jedes Auto wird mit rund 7200 Stunden angegeben, billig kann das Endprodukt nicht sein.

David Brown Speedback GT (2017) - da muss man nicht lange nachdenken, an welchen Wagen dieses Neufahrzeug erinnert - Genfer Autosalon 2017
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Ähnliche Ideen verfolgt auch das Modell Black Cuillin von Eadon Green. Hinter der Marke steht Felix Eaton, der seine Autos gerne nach seinem Nachnamen benannt hätte, vom Kompressorhersteller Eaton aber daran gehindert wurde. Der Black Cuillin erinnert an Bugatti-Klassiker der Dreissigerjahre, wird aber von einem Sechsliter-V12-Motor befeuert.

Volkswagen I.D. Buzz (2017) - elektrisch, aber dem ursprünglichen Bulli nachempfunden - Genfer Autosalon 2017
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Bei Volkswagen steht der I.D. Buzz, der optisch an den Bulli der frühen Sechzigerjahre erinnert, technisch aber voll auf Elektroantrieb und die modernsten Technologien des Konzerns setzt.

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Verfeinerte Ausstellungstechnik

Es ist ein Genuss für die Augen, durch die Hallen in Genf zu schreiten. Die immer noch grösseren werdenden Bildschirme verführen mit unglaublicher Schärfe und viel Kontrast, wo man noch vor wenigen Jahren die Dioden einzeln zählen konnte. Tradition wird heute mit Vorliebe in den Filmsequenzen abgefeiert, die hinter den modernen Autos aufblitzen.

Toyota I-TRIL (2017) - natürlich komplett elektrisch - Genfer Autosalon 2017
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Wer noch stärker involviert sein will und noch intensiver erleben will, der kann sich die neuesten Technologien mit Virtual-Reality-Brillen oder mit der Game-Konsole in der Einzelkabine vorführen lassen.

Und ein Spiel der Farben und Formen

Freude bereitet in Genf einmal mehr das Spiel von Farben und Formen. Wären die Autos auf unseren Strassen heute so bunt wie am Genfer Salon, die Städte und Strassen würden deutlich weniger grau wirken.

Ford Focus (2017) - ganz schön farbig - Genfer Autosalon 2017
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Bei Audi sind es Rot, Blau und Weiss (und ein bisschen Grau), bei anderen Herstellern Grün-Töne oder Blau-Gelb-Kontraste, die die Aufmerksamkeit auf sich ziehen. Wunderbar.

Kleine und nicht so kleine Unterschiede

Traditionell sind die ersten 2,5 Tage der Presse vorenthalten, bevor der Autosalon am Donnerstag seine Tore für die Autokäufer öffnet. So scharf ist die Trennung allerdings schon lange nicht mehr, denn so viele Journalisten, wie beispielsweise am Mittwoch durch die Hallen pilgerten, kann es gar nicht geben.

Zenvo TS1 GT (2017) - Supersportwagen sind begehrte Fotoobjekte - Genfer Autosalon 2017
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

In der Neuzeit gehören eben auch Promis, Verbandsmitglieder und VIP-Gäste der Marken in grösserer Menge zu den Auserwählten, die den Salon bereits vor der offiziellen Eröffnung besuchen dürfen. Die Frequenzen an den Vortagen unterscheiden sich denn auch mehr substantiell von normalen Besuchertagen, wie sie vor 30 oder 40 Jahren noch normal waren.

Auch wenn der Fiat Panda nicht der schönste ist, mit den Girls zusammen überzeugt er komplett - Genfer Autosalon 2017
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Trotzdem gibt es eben an den “Pressetagen” noch einiges zu geniessen, was später fehlt, so etwa die flotten Mädels, die sich um die ausgestellten Autos räkeln. Und auch auf einen kostenlosen Kaffee hofft der normale Salonbesucher vergeblich.

Die Autos aber, also die Hauptsache, die kann man auch an den normalen Besuchertagen geniessen, wenn man denn nahe genug herankommt.

Wie im Theater

Wer übrigens denkt, dass nach Schliessung der Hallen am Abend einfach die Lichter gelöscht wird, der irrt gewaltig. In der Nacht strömt ein Heer von Staubsaugern auf die Stände, alles wird gründlich gereinigt. die Autos verschwinden unter eleganten Staubhüllen, auf manchem Stand wird umgebaut.

Verhüllte Aston Martin Sportwagen - Genfer Autosalon 2017
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Es ist fast wie im Theater zwischen den verschiedenen Akten. Aber am nächsten Morgen ist alles wieder bereit für die nächsten 60’000 oder 80’000 Besucher.

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