Ennstal-Classic 2012 - zum 20. Mal Fahren im letzten Paradies

Erstellt am 16. Juli 2012
, Leselänge 12min
Text:
Thomas Suter
Fotos:
Daniel Reinhard 
277

Gerade einmal 35 Autos standen vor 20 Jahren am Start der ersten Ennstal-Classic. Aus diesen bescheidenen Anfängen schufen Michael Glöckner und Formel-1-Journalisten-Urgestein Helmut Zwickl einen Grossanlass, der sich oft auch das Prädikat „Mille Miglia der Alpen“ gefallen lassen darf. Und in der Tat: Welche Grossveranstaltung nebst Mille Miglia, Goodwood und allenfalls noch GP Nuvolari kann ein so hochkarätiges Feld präsentieren?

Harte Selektion schon vor dem Start

Über 400 wollten, 230 durften mitmachen. Dies - um weiter in Zahlen zu sprechen - waren 42 verschiedene Automarken mit Teams aus 18 verschiedenen Ländern, die am Donnerstag nach dem Stoderzinken-Bergrennen und dem Orange-Prolog 403 km und am Freitag beim Orange-Marathon nochmals 486 km unter die Räder nahmen.

Analoge Sportlichkeit

Was vor 20 Jahren galt, hält das Duo Glöckner/Zwickl immer noch hoch: Sie sind Verfechter des puren, sportlichen Autofahrens ohne Schnittwechsel und Computerhilfen, ohne elektronische Wegstreckenzähler, dafür mit analogen Uhren und papierenen Schnitttabellen

Enge, kurvenreiche Strassen sind das bevorzugte Terrain der Ennstal-Classic. Wenn der langsame Anstieg in steileres Gelände übergeht, die ersten Serpentinen in die untersten Gänge zwingen, der Motor in der Höhenluft an Leistung verliert und der Navigator mit Wegstreckenzähler, Stoppuhr, Schnitt-Tabelle und Roadbook seinen Chauffeur im 50er-Schnittfenster halten muss, nie wissend, wo die geheime Lichtschranke steht, dann wird die Ennstal zu einer der grösseren sportlichen Herausforderungen für Mensch und Technik. Wer sich dieser Philosophie nicht gnadenlos unterwirft und gar versucht zu betrügen, wird mit sofortigem Wertungsausschluss bestraft (und dürfte wohl nie mehr einen Startplatz erhalten)!

Nässe als zusätzliche Herausforderung

Alle waren hochmotiviert, nur der Wettergott nicht: In teilweise strömendem Regens ging es über die Strassen „im letzten Paradies“, nur gerade für den Chopard-Grand-Prix hatte der liebe Gott ein einsehen und schloss für die Hälfte der Teilnehmer seine Schleusen.

Die Vorkriegsautos hatten es beim garstigen Regenwetter nicht leicht. Das Roadbook löste sich ob der Nässe langsam auf, die in Wirklichkeit gemessenen vier Grad auf dem Tauernpass dürften gefühlte -4° gewesen sein. Und in den Wartezeiten “schiffte” es gnadenlos in die Autos.
Etwas besser sah dies in den Autos mit Dach aus, aber im Laufe der Zeit waren alle Stofftücher aufgebraucht, die Papiertücher ebenfalls und die Körpertemperatur der Teams reicherte das Cockpit wieder mit soviel Feuchtigkeit an, dass die Fenster nicht vor dem Beschlagen bewahrt werden konnten.

Walther Röhrl und Kurt Ahrens

Walter Röhrl, Rallyeikone, Hans-Dampf-in-allen-Gassen mit Sportprototypen genauso wie mit DTM-Autos und intimer Kenner der Nürburgring-Nordschleife, war 1993 der Sieger der ersten Ennstal-Classic. Auf dem heissen Beifahrer-Sitz sass damals nicht Standard-Co Christian Geistdörfer sondern Ehefrau Monika. Die machte, wie jeweils auch Geistdörfer, alles richtig und führte ihren Göttergatten zum Sieg. Ihr reichten allerdings die Erfahrungen aus dieser Rallye, fortan wurde Sie nie mehr auf einem Beifahrersitz gesichtet. Am Samstag der aktuellen Ennstal-Classic drehte Walter Röhrl beim Grand Prix von Gröbming die Runden in einem Porsche Carrera, auf dem Beifahrersitz Friedrich Scheufele von Chopard.

Kurt Ahrens, von zahlreichen Langstreckenrennen (gegen Schluss der Karriere mit einem Porsche 917 unterwegs) gehärtet, fuhr den für Walter Röhrl vorgesehenen Porsche 356 A Speedster. „Walter hat ein Rückenleiden und die ganze Ennstal-Classic wäre zuviel für ihn gewesen, da bin ich halt eingesprungen“, erklärte der Rennpensionist.

Glänzende Augen bekam er vor der Einfahrt auf den Red-Bull-Ring am Donnerstag Nachmittag. Stolz erzählte er: “Hier hin habe ich vor drei Wochen meinen Sohn begleitet, der ein Formel-BMW-Rennen bestritt.”

Dass auch das grösste Talent und die Grundschnelligkeit eines Ahrens nicht gegen die Zeitvorgabe von 10.30 Minuten am Stoderzinken ankamen, musste der Langstrecken-Veteran auf brutale Weise erfahren: Er holte bei dieser Spezialprüfung die Höchststrafe von 1000 Punkten. Er war aber nicht allein: Rund die Hälfte der Teilnehmer schaffte die Sollzeit nicht.

Die Rache des Wägelchens

Gert Pierer, Mitorganisator des historischen Gaisbergrennens, im Hauptberuf Chirurg und medizinischer “Hero” bei der Instandstellung des schwerverletzten „Herminators“ (Hermann Maier), war mit einem netten, kleinen Austin A35 an der Ennstal-Classic unterwegs. Beim Etappenort Steyr machte er sich wie alle andern nach der Ankunft über das Buffet her. Sein Wägelchen aber strafte Vernachlässigung und fehlende Zuwendung mit Selbstständigkeit und rollte führerlos in die Abschrankung. Durch den Platzspeaker erfolgte ein Aufruf, der Chauffeur der Nummer 68 möge doch sein Auto aus der Abschrankung befreien und wieder auf den Parkplatz stellen.

Vom Pfad der Tugend abgekommen

Jutta Roschmann, Ennstal-Siegerin 1994 und immer mit exquisiten Ferrari-Modellen unterwegs, ist für ihren schweren, rechten Fuss bekannt. Sie eilt von Sonderprüfung zu Sonderprüfung, als gäbe es kein Morgen. „Angst kenne ich neben Jutta nicht, sie ist zwar eine schnelle, aber auch sichere Pilotin,“ diktierte Copilotin Gabriele Bürger noch am Donnerstag in die Notizbücher der Journalisten. Wie dem auch sei: In der Orange-Marathon-Runde am Freitag ging Roschmann beim Kreuzen eines Lkws die Strasse aus und sie fand sich im Strassengraben wieder. Netterweise half ein Landwirt mit seinem Traktor, den Ferrari 250 GT Competizione wieder zurück auf die Strasse zu setzen.

Unverhofft kommt oft

Rolf und Marietta Schneeberger, unterwegs im Ferrari 250 SWB Competizione, dem Siegerfahrzeug der 1000 km von Paris 1960 (gefahren von Gendebien/Guichet) staunten nicht schlecht, als sie am Gala-Abend auf die Bühne gerufen wurden. Der pensionierte Zürcher Swissair-Pilot konnte sich keinen Grund dafür vorstellen, musste er die Ennstal-Classic doch bereits am Freitagnachmittag aufgeben. „Der Ferrari war bei dieser Nässe nicht mehr zu fahren, jede Kurve war ein Abenteuer, nur knapp konnte ich jeweils einen Dreher vermeiden,“ erklärte er. Die langjährigen Ennstal-Teilnehmer strichen die Segel. „Der Ärger über die freiwillige Aufgabe ist sicherlich kleiner als derjenige, mit einem Unfall auszuscheiden,“ begründete Schneeberger den Entscheid. Auf der Bühne wurde Schneeberger/Schneeberger ein Präsent "für die beste Bewertung bei der technischen Abnahme" übergeben.

Who is Who beim Grand-Prix Gröbming

Das „who is who“ des Rennsports ist jedes Jahr in Gröbming versammelt. Lord March pilotierte einen Porsche 908/3, Derek Bell einen Porsche 956, Stirling Moss liess bei den Demo-Fahrten im Jaguar-C-Type nichts anbrennen, Maria-Teresa di Fillipis wies ihrem Piloten Peter Schöggl (Ginetta) resolut den Weg, Jochen Mass und Hans Hermann führten das Familiensilber aus dem Mercedes-Museum aus, Dieter Quester, aktiver Rennfahrer im Rentenalter versuchte wenigstens ansatzweise, den NASCAR-Toyota in einen Drift zu zwingen - alles zur Gaudi der wieder zu tausenden anwesenden Zuschauer.

Kein Mario-Gipfeltreffen

Mario Theissen, frühpensionierter BMW-Rennsportchef, chauffierte an der Ennstal-Classic einen BMW 2002 ti. Zur Begegnung mit dem zweiten Super-Mario mit Nachnamen Illien kam es allerdings nicht. Der Hoflieferant der Indy-Car-Motoren kurierte noch eine Sommergrippe aus und musste die Ennstal-Classic sausen lassen. Das Lenkrad des für Illien bereit gehaltenen Aston Martin DB 5 (aus der Sammlung der Emil Frey AG) blieb nicht verwaist, aus dem riesigen Fundus österreichischer Skistars wurde kurzerhand Reinfried Herbst rekrutiert, sehr zur Freude des Copiloten Daniel Maurhofer.

Der Schwimmkönig

Was hat schwimmen mit der Ennstal-Classic zu tun? Sehr viel - schliesslich wähnte man sich manchmal eher an einem Motorboot-Rennen denn an einer Rallye für historische Autos, wenn der Himmel wieder einmal seine Schleusen öffnete. Und dann war da noch Jo Vonlanthen, ehemaliger F1-Rennfahrer aus der Schweiz. Dieser ist dieser Tage in seinem Heimatland mehr als Nichtschwimmer denn als Autorennfahrerlegende populär. Via TV-Serie soll er zum Schwimmer umerzogen werden. Er trug es jedenfalls mit Humor, wenn er auf die TV-Serie angesprochen wurde. „Ich würde jetzt alle Voraussetzungen erfüllen, in einem Tatort-Krimi die Wasserleiche zu spielen,“ lachte er. Beim Grand-Prix von Gröbming pilotierte er seinen Weltmeister-Ferrari 500 F2 von 1952/53.

Und meistens kommt es anders ...

Der Chronist hatte seinen Alfa-Romeo C Sprint seriös für die Ennstal-Classic vorbereitet. Die ersten Sonderprüfungen am Stoderzinken gaben zu Hoffnung um eine gute Platzierung Anlass, die Schnitte im Orange-Prolog wurden dank der hervorragenden Arbeit der Copilotin Claudia Steinegger  eingehalten und nur mit verhältnismässig wenigen Strafpunkten penalisiert. Am Abend des ersten Tages fand sich das Team auf dem hervorragenden 21. Zwischenrang - was einer persönlichen Bestleistung gleichkam.

Und dann: Beim ersten Zwischenstopp des Orange-Marathon am Freitag auf der Postalm verabschiedete sich der Anlasser. Nicht weiter schlimm - wer sein Auto liebt, der schiebt. Dann spielte die Elektrik verrückt, das Licht und die andern Verbraucher liessen sich nicht mehr abschalten. Die Frage war nun: Anlasser versus Batterie? In der zweiten Hälfte des Marathons nützte Anschieben nichts mehr, die Pannenhilfe musste das Auto anschleppen. Mit allen Mitteln versuchte der Chronist, das angeschlagene Auto über die Runden zu retten. Die Gatetime in Bad Mittendorf hätte gerade noch knapp geschafft werden können, ja, wenn nicht in der Mittelgasse ein herrenloser 300 SL die Fahrt versperrt hätte. Hupen, hupen, fluchen - der SL löste sich nicht in Luft auf, dafür stellte der Motor des Alfa Romeo seine Arbeit ein und das war es dann. Die erneut angeforderte Pannehilfe traf zwar nach zehn Minuten ein, mit wieder laufendem Motor steuerten Suter/Steinegger aber dann direkt das Hotel an. Und der Traum der guten Platzierung löste sich in Wohlgefallen auf ...

Kampf um Hundertstelsekunden

Unter den misslichen Randbedingungen wurde munter um Hundertstelsekunden gekämpft.  Würden die ersten am Stoderzinken auch im Ziel an der Spitze liegen? Konnte im Orange-Prolog das Fundament zum Sieg gelegt werden? Oder gab wie so oft in der Vergangenheit die Präzision beim Gröbminger-Grand-Prix den Ausschlag? Die ehemals freitäglichen Leuchttürme Sölkpass und Nockalm waren auf den Donnerstag verlegt worden, der mit dem Red-Bull-Ring mit einem weiteren Höhepunkt aufwartete. Am Freitag blieb als Höhepunkt die Sonderprüfung auf dem Flugplatz von Niederöblarn. Zwei Sonderprüfungen musste der Veranstalter auf Grund des misslichen Wetters neutralisieren.

Vor der letzten Prüfung am Samstag jedenfalls konnten sich Wohlenberg/Wohlenberg (Mercedes 230 SL) mit einem Vorsprung von zwei (!!!) Punkten auf Mittendorf/Barth (Jaguar E-Type OTS) keinesfalls sicher fühlen. Und auf Platz drei lauerten Schramke/Umfahrer (Jaguar XK 150) nur auf den geringsten “Ausrutscher” der vor ihnen liegenden. Überhaupt: Nach den knapp neunhundert gefahrenen Kilometern kamen in diesem ausgeglichenen Feld sicher die ersten fünft für den Gesamtsieg in Frage, um umgerechnet nur wenige Zentimeter getrennt. Ein Hitchcock-Finale kündigte sich an.

Den Sieg rissen mit einer tadellosen Fahrt durch die fünf Lichtschranken am Samstag Mittag Schramke/Umfahrer mit bloss 70 Strafpunkten an sich. Wohlenberg/Wohlenberg wurden gerade Mal um einen Wimpernschlag von fünf Hundertstelsekunden geschlagen! Dahinter liefen Mittendorf/Barth auf dem dritten Rang rein. Verlierer waren sie damit nicht, denn eigentlich war jeder ein Sieger, der sein Auto im schönsten Paradies ins Ziel brachte. 

Bei der wie immer feierlichen Abschlusszeremonie im sehr schön ausgestatteten Festzelt und feinem Essen jedenfalls konnten mancher Rallye-Fahrer von haarsträubenden Fahrererlebnissen erzählen. Trotzdem ist bei den meisten Teilnehmern schon jetzt klar: “Next year, same place and same procedure!”

Gesamtklassement

1. Schranke / Umfahrer (Jaguar XK 150)
2. Wohlenberg / Wohlenberg (Mercedes 230 SL)

3. Mittendorf / Barth (Jaguar E-Typ OTS)
4. Heidenbauer / Heidenbauer (Ferrari Dino 246)
5. Stegemann / Stegemann (Jaguar XK 120)

6. Brachinger / Schlager (Volvo 123 GT)
   
Die detaillierten Ergebnisse finden sich auf der offiziellen Website der Ennstal-Classic .

Teilnehmerfahrzeuge

Die Fahrzeuge sind nach Startnummern geordnet, unter “Nat” wird die Nation des Fahrerteams angezeigt.

Stn Marke / Fahrzeug BJ ccm PS NAT
1 American LaFrance Tourer 1917 14500 140 A
2 Bentley 3 1/2 Litre Tourer 1925 3500 150 D
3 Bentley 4 1/2 Open Tourer 1927 4398 120 CH
4 Bentley Open Tourer 1924 2996 100 A
5 Talbot 90 1930 2300 90 NL
6 Talbot 90 1930 2300 70 D
8 Sunbeam Super Sports 1930 3000 120 A/D
9 Talbot-Darracq Sport 1932 3460 120 CH
10 Lagonda M 45 Tourer 1933 4453 128 CH
11 Aston Martin Le Mans 1933 1495 90 CH
12 Talbot Open Tourer 90 AV 1933 2290 120 D
13 Alfa Romeo 6C 1934 2488 105 D
14 Bentley Derby 1934 4500 100 GB
15 Alvis Silver Eagle 16/95 1934 2511 100 A
16 Aston Martin MKII Short Chassis 1934 1495 73 D
17 Morgan Threewheeler SuperSports 1934 1100 50 A
18 Railton Light Sports 1935 4168 125 D
19 Lagonda M 45 Le Mans 1935 4462 220 CH
20 Lagonda L45 Monte Carlo 1935 4462 140 D
21 Lagonda M 45 1936 4467 150 D/A
22 Lagonda L45 R Team Car 1936 4467 150 D
23 BMW 319/1 1936 1911 55 D
24 BMW 328 1937 1971 80 D
25 BMW 328 1937 1971 80 A/D
26 Alvis 12/70 Sport 1938 1848 90 D
27 BMW 328 1938 1957 80 D
28 BMW 328 1938 1957 80 D
29 Lagonda Le Mans 1938 4480 250 D
30 BMW 320 1939 1971 00 D
30 Riley Brooklands Special 1938 2496 100 D
31 BMW 327 1938 1971 55 A
32 Jaguar SS 100 1938 3485 125 A
33 BMW 328 1938 1971 80 D
34 BMW 328 1939 1957 80 A/D
35 Aston Martin Speed Type C 1939 1994 140  
36 Bentley Derby 4 1/2Litre Saloon 1939 4500 100 GB
37 Delahay Le Mans 1938     F
39 Veritas RS 1947 1971 120 D
40 Veritas RS 1948 1971 115 A
41 Veritas RS 1948 1971 110 A
42 Triumph TR 1800 Roadster 1948 1776 86 A
43 Allard M1 1949 3597 86 D
44 G-MG Aerodynamica 1950 2500 120 A
45 JaguarXK120OTS 1950 3442 160 D
46 Porsche 356 Pre A 1951 1300 44 A
47 Lancia Aurelia B 52 Cabrio 1951 1991 100 D
49 Jaguar XK 120 1952 3442 220 A
50 Morgan Flat Rad Plus 4 1952 2135 90 A
51 Alfa Romeo 1900 C Sprint Touring 1953 1900 100 CH
52 Jaguar XK 120 Roadster 1953 3442 100 D
53 Jaguar XK120 DHC 1953 3442 160 A
54 Austin Healey 100/4 BN1 Le Mans 1953 2700 120 D
55 Denzel 1500 1954 1488 80 A
56 Mercedes-Benz 300 SL 1954 2996 215 D
57 Porsche 356 Pre A Speedster 1954 1488 70 D
58 Porsche 356 Speedster 1954 1488 55 A/D
59 Aston Martin DB 2/4 Mark II 1955 2922 140 D
60 Jaguar XK140 DHC 1955 3442 210 A
61 Mercedes-Benz 300 SL 1955 2996 215 D
62 Aston Martin DB 2/4 1955 2922 140 A
63 Arnolt Bristol Roadster 404S 1955 1971 130 A
64 Ferrari 250 GT Competizione 1955 2953 240 D
65 Austin Healey 100 S 1955 2700 140 CH
66 Mercedes-Benz 300 SL 1955 2996 210 E
67 Mercedes-Benz 300 SL 1955 2996 240 A
68 Austin A 35 1955 950 34 A
69 Porsche 356A Speedster 1956 1582 60 A
70 Jaguar XK140 DHC 1956 3442 209 D
70 Mercedes-Benz 190 SL 1957 1097 105 A
71 Jaguar XK 140 OTS 1956 4200 265 D/GB
72 Jaguar XK 140 OTS 1956 3442 190 A
73 Porsche 356 A Speester 1956 1571 60 D
74 Lancia Aurelia B 24 S Convertible 1957 2451 112 A
75 Lancia Aurelia B20 S GT 1957 2499 120 A
79 JaguarXK140DHC 1957 3442 190 A
80 AC Ace 1957 5700 220 D
81 BMW 507 1957 3160 160 D
83 Porsche 356 A Carrera 1957 1587 115 D/A
84 Mercedes-Benz 300 SLS 1957 2996 220 D/A
85 Porsche 356 1950 1600 65 CH
86 Mercedes-Benz 190 SL 1950 1097 120 A
87 Jaguar XK 150 SOTS 1958 3442 250 D
88 Austin Healey 3000 Mk I 1959 2912 204 A
89 Aston Martin DB 2 Mark III 1959 2922 185 A
90 Porsche 356 A1600 S GT 1959 1582 110 CH
91 BMW 507 1958 3168 150 A
92 BMW 507 1959 3168 150 D/NL
93 BMW 503 1956 3168 140 GB
94 Italia 2000 GT 1959 1991 95 A
95 Austin Healey 3000 MKI 1959 2912 204 A
96 Porsche 356 Cup 1960 1582 141 A
97 Ferrari 250 GT Cabriolet 1960 2953 240 A
98 Mercedes-Benz 300 SL Roadster 1960 2996 215 D
99 Jaguar XK 150 DHC 1960 3442 190 A
100 Mercedes-Benz 190 SL 1960 1097 105 A
101 Jaguar XK 150 DHC 1960 3781 220 A
102 Ferrari 250 SWB Competizione 1960 3000 280 CH
104 Porsche 356 1960 1600 90 A
105 Porsche 356 Carrera GT 1960 1502 175 D/A
106 Porsche 356 Carrera GT 1960 1582 115 CH
107 Jaguar XK 140 OTS SE 1954 3417 180 A
108 Ferrari 250 GT Competizione 1961 2953 270 CH
109 Aston Martin DB 4 1961 3670 240 D
110 Aston Martin DB 4 1961 3670 240 CH
111 Steyr Puch 700 C 1961 643 25 A
112 Steyr Puch 650 T 1962 660 34 A
113 Chevrolet Corvette 1962 5343 250 A
114 Jaguar Mark II 1962 3442 210 A
115 Chrysler 300 1962 6286 340 A
116 Jaguar E-Type Competition 1962 3800 300 D
117 Mercedes-Benz 300 SE Racing 1962 2996 180 CH
118 Mercedes-Benz 300 SL Roadster 1961 2996 215 D
119 Porsche 356 B GS Carrera 1963 1966 130 CH
120 Abarth Mono Mille 1963 902 76 A/D
121 Jaguar E-Type S1 1963 3800 265 A
122 Ferrari 250 Lusso 1963 2953 199 NL
123 MG B 1964 1798 95 A
124 Porsche 356 Carrera 2 1963 1996 130 A
125 Porsche 356 Ei 1963 1582 90 A
126 Mercedes-Benz 230SL 1964 2778 200 D
127 Alfa Romeo Giulia Tl 1964 1570 112 A
128 Fiat Abarth 2300S 1964 2300 140 HU
129 Mercedes-Benz 230 SL 1964 2290 150 A
131 Opel Rekord A Coupé 1964 2605 100 A
132 BMW 502 V8 Super 1964 3146 160 A
133 Porsche 911 1965 1996 145 A
134 Porsche 356 SC 1964 1582 95 A
135 Ford Mustang Fastback 1965 4789 200 A
136 MG B 1965 1800 96 A
137 Lotus Elan 26R 1965 1588 150 A
138 Porsche 356 C 1965 1582 75 A
139 Ford Mustang Fastback 1965 4740 205 A
140 Lotus Super Seven 1965 1550 92 A
140 Austin Healey 3000 MK III 1965 2912 150 A
141 Iso Grifo GL365 1965 5400 365 A
142 Porsche 912 1965 1977 90 A/BUL
143 Austin Healey 3000 Mk III 1965 2912 140 NUA
144 BMW 18OO TISA 1965 1761 130 A
145 Jaguar E-Type S1 OTS 1965 4235 265 A
146 Ferrari 330 GTC 1965 3967 300 A
149 BMW 1800 TI 1965 1773 110 A
150 Jaguar E-Type Roadster 1966 4235 165 A
151 VW Käfer 1966 1300 50 CH
152 Maserati 3700 GTIS Sebring 1966 3692 245 D
153 Triumph TR 6 1969 2498 144 CAN/A
154 Maserati Mistral 1966 4000 260 A
155 Jaguar E-Type 1966 4235 265 A
156 Iso Rivolta Grifo Spider 1966 5700 280 A
157 Chevrolet Corvette 1966 7200 427 A/USA
158 AC Cobra MK III 1966 4800 400 D
159 Jaguar E 1967 4200 269 D
160 Alfa Romeo Giulietta Sprint 1961 1290 100 A
161 Skoda Octavia 1200 Touring Sport 1963 1221 55 A
162 Maserati Mistral 1966 4000 250 A
163 VW Karmann Ghia Cabrio 1969 44 1500 A
164 Ford Mustang 1967 4735 168 A
165 Ford Mustang GTA 390 Convertible 1967 6392 255 A
166 Austin Healey 3000 MKIII 1967 2912 150 A
167 Ford Mustang 1967 5000 200 D
168 Austin Mini Cooper S 1967 1275 90 A
169 Ferrari 275 GTB4 Spider 1968 2997 330 A
170 Bentley T1 1968 6200 200 A
171 Alfa Romeo 1750 Spider 1960 1779 119 A
172 Steyr Puch 650 TR 1960 650 40 A
173 Lancia Flaminia Super Sport Zagato 1968 2775 150 A
174 Mercedes-Benz 280 SL 1968 2778 170 A
175 Jaguar E-Type 1960 4235 269 A
176 Porsche 911 S Targa 1968 2000 160 B
177 Alfa Romeo 1300 GTA Junior 1960 1300 90 CH
178 Mercedes-Benz 280 SL 1968 2778 170 A
179 Porsche 911S 1969 2200 100 A
180 BMW 2002 Ti Rallye 1969 1999 190 D
181 Jaguar E-Type SII +2 1969 4200 170 D
182 Porsche 914/6 GT 1969 1991 110 A
184 Mercedes-Benz 300 SEL 1969 6289 250 LUX
185 Porsche 914 1969 1800 90 D
186 Porsche 911 S 1969 2195 300 A/l
187 Alpine A110 1600S 1969 1600 125 D
188 Volvo 123 GT 1969 1800 105 A
189 Volvo P 1800 1969 1990 120 A
190 Porsche 914/6 1969 2800 230 A
191 Mazda Cosmo Sport 1969 2 128 A
192 Chevrolet Corvette Sting Ray 427 1969 7200 400 USA
193 Dino 246 GT 1970 2400 210 NL
194 Porsche 911 E 1970 2200 155 A
195 Ferrari Daytona 1970 4390 352 D
196 Porsche 911 T 1970 2200 125 A
197 Porsche 911 T 1970 2200 125 A
198 Ferrari Dino 246 GT 1971 2400 180 A
199 Citroen SM Maserati Rallye 1971 2670 180 A
200 Jaguar E-Type 1971 5343 252 A
201 Lancia Fulvia 1600 HF 1971 1600 116 A
202 Jaguar E Semilightweight 1961 3875 280 A
203 Porsche 911 T 1969 2200 185 A
204 Mercedes-Benz 280 SL 1971 2778 170 A
205 NSU 1200 TT 1971 1200 65 D
206 NSU 1200 TT 1971 1200 65 A
207 Fiat Dino Spider 1972 2418 180 D
208 Fiat Dino Spider 1972 2418 180 A
209 Mini Cooper S 1972 1275 75 FIN/A
210 Opel Commodore B GS Coupe 1972 2490 157 A/D
211 Porsche 911 T 1972 2400 130 Mex/CH
212 Ferrari Dino 246 GT 1972 2418 195 A
213 Skoda R110 1972 1100 65 A
214 Ferrari Dino 246 1972 2418 195 A
215 Indra Intermechanica Cabrio 1972 2969 205 A
216 Ferrari 365 GTC/4 1972 4390 340 A
217 Ferrari Daytona 365 GTS 4 1972 4390 348 A
218 Porsche 911 T 1972 2400 140 A
219 Ferrari 365 GT4 1972 4390 340 A
220 Seat Coupe 124 Sport 1972 1600 110 A/D
220 BMW3.0 CSi 1972 3000 200 D
221 Fiat Abarth 124 Rallye GR4 1972 1756 180 A
222 British Leyland Mini Monte Carlo 1972 1000 75 A
223 Mini Cooper S 1972 1275 80 A
224 Alfa Romeo 2000 GT Veloce 1972 1962 200 A
225 Volvo P 1800 1972 1990 120 A
226 MG B 1972 1777 95 A
227 Ferrari Dino 246 GT 1972 2403 195 D
229 De Tomaso Pantera 1972 5736 330 D
230 Ferrari Dino 246 GTS 1972 2418 195 A

 

Bilder zu diesem Artikel

Quelle:
Keine Kommentare
Neuen Kommentar schreiben
Möchten Sie einen Kommentar schreiben und mitreden?
  • Ganz einfach! Sie müssen lediglich angemeldet sein, das ist kostenlos und in 1min erledigt!
  • Sie haben bereits einen Benutzernamen für Zwischengas?
    Dann melden Sie sich an (Login).
  • Sie haben noch kein Profil bei Zwischengas? Die Registrierung ist kostenlos und geht ganz schnell.

Aus dem Zeitschriftenarchiv

Aktuelle Fahrzeug-Inserate

Aktuelle Marktpreise (Auswahl)

Cabriolet, 210 PS, 3442 cm3
Roadster, 210 PS, 3442 cm3
Cabriolet, 250 PS, 3442 cm3
Roadster, 250 PS, 3417 cm3
Coupé, 210 PS, 3442 cm3
Cabriolet, 170 PS, 2778 cm3
Cabriolet, 220 PS, 3781 cm3
Roadster, 220 PS, 3781 cm3
Cabriolet, 265 PS, 3781 cm3
Coupé, 220 PS, 3781 cm3
Coupé, 265 PS, 3781 cm3
Cabriolet, 185 PS, 2746 cm3

Spezialisten (Auswahl)

Spezialist

Wollerau, Schweiz

0445103555

Spezialisiert auf Mercedes Benz, Jaguar, ...

Spezialist

St. Margrethen, Schweiz

071 450 01 11

Spezialisiert auf Mercedes Benz, VW, ...

Spezialist

St. Margrethen, Schweiz

+41 (0)71 450 01 11

Spezialisiert auf Mercedes Benz, VW, ...

Spezialist

Oberriet SG, Schweiz

017/755 24 76

Spezialisiert auf Jaguar, Daimler, ...

Spezialist

Goldenstedt, Deutschland

044428879033

Spezialisiert auf Mercedes Benz

Spezialist

Münsingen, Schweiz

+41 31 722 00 00

Spezialisiert auf Lancia, Alfa Romeo, ...

Spezialist

Heilbronn, Deutschland

+49 7066 94 11 00

Spezialisiert auf Lancia, Ferrari, ...

Spezialist

Amtserdam, Niederlande

Spezialisiert auf Ford, Jaguar, ...

Spezialist

Aarberg, Schweiz

0041 79 733 17 28

Spezialisiert auf Mercedes-Benz, Mercedes, ...

Spezialist

Muhen, Schweiz

+41793328191

Spezialisiert auf AC, Adler, ...

Spezialist

Schinznach-Dorf, Schweiz

+41564501132

Spezialisiert auf Alfa Romeo, Audi, ...

Spezialist

Safenwil, Schweiz

+41 62 788 79 20

Spezialisiert auf Jaguar, Toyota, ...

zwischengas.com

Die umfangreichste Internet-Plattform über Oldtimer, Youngtimer und historischen Motorsport. Mit über 150'000 Besucher pro Monat ist zwischengas.com zur wichtigsten Informationsquelle von Oldtimer-Enthusiasten geworden.

Zwischengas Jahresmagazin

260 Seiten mit Fahrzeugberichten, Veranstaltungsrückblick und Auktionsanalysen.

Ab 6. Dezember 2020 am Kiosk und jetzt im Online-Shop

CHF 12.90 | EUR 9.90 zzgl. Versand

SwissClassics Revue

SwissClassics, das grösste Oldtimermagazin der Schweiz, erscheint mit sechs Ausgaben im Jahr und richtet sich an die Liebhaber von Oldtimern. Berichtet wird über Legenden des Fahrzeugbaus und die Schweizer Oldtimerszene sowie europäische Klassiker-Events.

Bisherige SwissClassics Ausgaben

Loading...

Jetzt kostenlos anmelden und profitieren: mehr lesen und mehr sehen!

Wenn Sie sich mit Ihrem persönlichen Passwort anmelden oder neu registrieren, haben Sie mehr von Zwischengas! Vorteile: weniger Werbung und
andere.
Die Anmeldung ist kostenlos.