Ergebnisse RM-Versteigerung London vom 26. Okt 2011 - Bieterunlust und attraktive Angebote
Zusammenfassung
Die Geduld der Bieter wurde an der RM-Versteigerung vom 26. Oktober 2011 in London hart auf die Probe gestellt, speziell wenn sie auf den Star des Abends, den Ferrari 250 GT LWB Tour de France von 1958 warteten. Dieser fand denn auch einen neuen Besitzer, anders als einige der anderen teuren Angebote dieser Versteigerung. Der Zwischengas-Artikel zeigt die vollständigen Resultate und gibt Einblick in die Dynamik der London-Auktion.
Dieser Artikel enthält folgende Kapitel
- Ferrari Tour de France für zwei Millionen £ verkauft
- Teure Oldtimer hatten es nicht leicht
- Maseratis weiterhin günstig
- Günstige und gut erhaltene Klassiker beliebt
- Fahrzeuge von Avions Voisin profitierten vom Pebble-Beach-Ruhm
- Rennwagen nicht im Zentrum des Interesses?
- Schnäppchen und günstige Gelegenheiten?
- England, Frankreich, Bieter am Telefonapparat und über das Internet
- Die Ergebnisse im Detail
Geschätzte Lesedauer: 8min
Leseprobe (Beginn des Artikels)
Die Geduld der Bieter wurde an der RM-Versteigerung vom 26. Oktober 2011 in London hart auf die Probe gestellt, speziell wenn sie auf den Star des Abends, den Ferrari 250 GT LWB Tour de France von 1958 warteten. Um 15:15 begann die Versteigerung mit geringer Verspätung mit einer Reihe von Motorrädern. Kurz nach 16:00 Uhr wurde das erste Auto, ein verkleinerter Kinder-Bugatti ausgerufen und erreichte immerhin 22’000 £. Ferrari Tour de France für zwei Millionen £ verkauft Bis das Highlight der Versteigerung, der 250 GT TdF an der Reihe war, vergingen nochmals gute vier Stunden. Das erste Angebot wurde mit einer Million Pfund entgegengenommen, dann ging es in 100’000er-Schritten zügig bis 1.7 Millionen, dann wurde Schritt für Schritt in 50’000er-Stufen die Zweimillionengrenze angepeilt, die der Ferrari dann aber nicht übertraf. Für zwei Millionen englische Pfund (€ 2’302’600 oder CHF 2’813’600, vor Zuschlägen/Kommissionen) wurde der Ferrari 250 GT LWB Tour de France zugeschlagen und war damit das teuerste Auto des Abends. Er teilte damit auch nicht das Schicksal anderer teurer Fahrzeuge, die die Minimalangebote nicht erreichten.
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