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Bild (1/1): Katalogdeckblatt der "Icons" Versteigerung von RM/Sotheby's in New York 2017 (© RM/Sotheby's, 2017)
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RM/Sotheby's lädt am 6. Dezember 2017 zum Weihnachtseinkauf nach New York ein

13. November 2017
Text:
Bruno von Rotz
Fotos:
- Courtesy RM Sotheby's 
(37)
Ryan Merrill - Courtesy RM Sotheby's 
(16)
Patrick Ernzen - Courtesy RM Sotheby's 
(14)
Erik Fuller - Courtesy RM Sotheby's 
(12)
Karissa Hosek - Courtesy RM Sotheby's 
(8)
David Bush - Courtesy RM Sotheby's 
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Darin Schnabel - Courtesy RM Sotheby's 
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Kazuhisa Masuda - Courtesy RM Sotheby's 
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Robin Adams - Courtesy RM Sotheby's 
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Matthew Jones - Courtesy RM Sotheby's 
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Ned Jackson - Courtesy RM Sotheby's 
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William Walker - Courtesy RM Sotheby's 
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Theo Civitello - Courtesy RM Sotheby's 
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Diana Varga - Courtesy RM Sotheby's 
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Pepper Yandell - Courtesy RM Sotheby's 
(3)
RM/Sotheby's 
(1)
 
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“New York - Icons” nennt RM/Sotheby’s die exklusive Versteigerung, die am 6. Dezember 2017 die Bieter um rund 55 Millionen USD (EUR 46 Millionen, CHF 53,8 Millionen) ärmer machen soll. Und wir sprechen hier nur über die angebotenen Automobile, die Weine, Kunstwerke und Automobile kosten sozusagen extra.

Wenn schon ein Rennzug Hunderttausende kostet …

Noch vor den Fahrzeuge wird neben einem alten Kilometerschild von Le Mans (USD 30’000 bis 50’000) auch ein Rennanzug samt Helm versteigert. Die Sachen wurden bei den Dreharbeiten zum Film “Le Mans” von Steve McQueen getragen. Zur Lancierung des Streifens wurden sie von der deutschen Zeitschrift “Bravo” versteigert. Der Gewinner des zweiten Preises war damals mehr als enttäuscht, schliesslich wäre der erste Preis ein VW-Porsche 914 gewesen. Da machte natürlich ein getragener Rennoverall samt Unterwäsche wenig Freude. Den Helm immerhin konnte man zum Roller-Fahrern brauchen, was der Gewinner auch tat, nachdem er ihn umgespritzt hatte.

Racing Suit & Helmet worn by Steve McWueen in "Le Mans" (1970) - als Lot 115 an der "Icons" Versteigerung von RM/Sotheby's in New York 2017
© Copyright / Fotograf: - Courtesy RM Sotheby's

Offenbar kamen die Sachen nun nach 46 Jahren wieder zum Vorschein und, wenn sich der Schätzpreis von USD 400’000 bis 500’000 tatsächlich realisieren lässt, dürften sie sich als deutlich bessere Investition erweisen als der damals nicht gewonnene VW-Porsche.

Ein Ferrari für 15 Millionen

Wenn schon ein Kleidungsstück fast eine halbe Million kostet, wie teuer sind dann erst die Autos? Im Schnitt werden rund 1,7 Millionen USD pro Fahrzeug erwartet. Der Ferrari 250 GT LWB California Spider von 1959 trägt hier viel bei, schliesslich soll er USD 14 bis 17 Millionen kosten.

Ferrari 250 GT LWB California Spider Competizione (1959) - als Lot 141 an der "Icons" Versteigerung von RM/Sotheby's in New York 2017
© Copyright / Fotograf: Diana Varga - Courtesy RM Sotheby's

Es handelt sich dabei um eine Competizione-Ausführung, die 1959 bei den 24 Stunden von Le Mans am Start war und mit praktisch null Kilometer auf dem Tacho direkt auf den fünften Gesamtrang fuhr. Für Interessenten sei angemerkt, dass der wertvolle Wagen nicht über das Internet ersteigert werden kann.

Jaguar C-Type

Ebenfalls mit einer eindrücklichen Renngeschichte befrachtet ist der Jaguar XK 120C von 1952, den einst Phil Hill fuhr. USD 5,5 bis 7 Millionen sind geschätzt.

Jaguar C-Type (1952) - als Lot 131 an der "Icons" Versteigerung von RM/Sotheby's in New York 2017
© Copyright / Fotograf: Ryan Merrill - Courtesy RM Sotheby's

Spezialkarosserien von Franay und Saoutchik

Für Freunde des eleganten Karosseriebaus kommen zwei französische Spezialkarosserien unter den Hammer. Der Cadillac Series 62 wurde von Saoutchik 1948 in ein Cabriolet-Gewand eingekleidet und ist definitiv für den Laufsteg geboren.

Cadillac Series 62 Cabriolet by Saoutchik (1948) - als Lot 127 an der "Icons" Versteigerung von RM/Sotheby's in New York 2017
© Copyright / Fotograf: Darin Schnabel - Courtesy RM Sotheby's

Der Estimate von USD 850’000 bis 1,0 Millionen zeigt aber, dass derartige Autos deutlich weniger gesucht sind als die Sportwagen jener Jahre.

Bentley R-Type Continental Fastbacl Sports Saloon by Franay (1954) - als Lot 123 an der "Icons" Versteigerung von RM/Sotheby's in New York 2017
© Copyright / Fotograf: Ned Jackson - Courtesy RM Sotheby's

Etwas teurer und mit einer Karosserie von Franay versehen ist der Bentley R-Type Continental Fastback von 1954, USD 1 bis 1,3 Millionen sollen es hier sein.

Ein wenig Vorkriegsromantik

Zwei Wagen aus der Vorkriegszeit kommen in New York unter den Hammer, ein Rolls-Royce Silver Ghost Riviera Town Car von 1923 mit Brewster-Aufbau wurde auf USD 500’000 bis 700’000 geschätzt, während der Marmon Sixteen Convertible als Coupé von Baron aus dem Jahr 1932 immerhin USD 1 bis 1,2 Millionen wert sein soll.

Rolls-Royce Silver Ghost Riviera Town Car by Brewster (1923) - als Lot 135 an der "Icons" Versteigerung von RM/Sotheby's in New York 2017
© Copyright / Fotograf: Erik Fuller - Courtesy RM Sotheby's

Wertvoller Integrale

Überraschend teuer soll auch ein Lancia Delta HF Integrale Evoluzione von 1992 werden, USD 175’000 bis 225’000 wurden geschätzt.

Lancia Delta HF Integrale Evoluzione (1992) - als Lot 129 an der "Icons" Versteigerung von RM/Sotheby's in New York 2017
© Copyright / Fotograf: Karissa Hosek - Courtesy RM Sotheby's

Damit gehört er aber immer noch zu den günstigen Autos der Versteigerung, denn nur gerade das Dreirad von Piaggio namens Ape Calessino von 1953 ist mit einem Estimate von USD 50’000 bis 80’000 noch portemonnaie-freundlicher.

Piaggio Ape Calessino (1953) - als Lot 151 an der "Icons" Versteigerung von RM/Sotheby's in New York 2017
© Copyright / Fotograf: - Courtesy RM Sotheby's

Auktionsklassiker fehlen nicht

Natürlich fehlen auch die Auktionsklassiker nicht in New York, fast vollversammelt sind sie alle da.

Mercedes-Benz 300 SL Gullwing (1955) - als Lot 134 an der "Icons" Versteigerung von RM/Sotheby's in New York 2017
© Copyright / Fotograf: - Courtesy RM Sotheby's

Zwei Mercedes-Benz 300 SL (ein Flügeltürer und ein Roadster), ein Ferrari Daytona, ein Aston Martin DB5 Convertible, ein Jaguar E-Type Series 1 4.2 Litre Roadster oder ein Porsche 911 von 1966, es fehlt kaum ein wichtiges Auto auf der Lotliste.