Die Retro Classics Stuttgart 2017 in Bildern - oder die Zuffenhausener und die anderen
Eine Bildergeschichte von Daniel Reinhard, publiziert am 7. März 2017
Vom 2. bis 5. März 2017 glänzte in Stuttgart die Retro Classics mit Superlativen: 130’000 Quadratmeter, gegen 1600 Aussteller, über 3300 Autos.
Was es zu sehen gab, wenn man etwas genauer hinschaute, zeigt diese Bildergeschichte, die sich auf humorvolle Weise und mit einem zwinkernden Auge mit dem Ausstellungsangebot befasst.
Bedienungshinweis: Einfach oben links auf das Bild klicken und mit den Pfeiltasten zum nächsten Bild wechseln.
Einen ausführlichen Messebericht zur Retro Classics Stuttgart 2017 gibt es natürlich auch auf Zwischengas.
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Tipp: Dies ist eine Bildergeschichte. Das nächste Bild zeigen Sie an, in dem Sie im Bild oben den Pfeil nach rechts anklicken.
Quelle:

von ol******
14.03.2017 (22:23)
Antworten
9 Hallen minus eine mit Ersatzteilen etc. minus alle 911er, SL's und Pagoden, da blieben nur noch gefühlte 3 Hallen für alles Andere. Auch die Amerikanerhalle war nur zu zwei Dritteln mit Amis bestückt der Rest war na was wohl? Saab hab ich keinen einzigen gesehen, irgendwo im Abseits ein Schneewittchensarg, ein Ami 6 oder Range Rover Classic Fehlanzeige, immerhin drei oder vier Göttinen. Vielleicht liegt es ja daran, dass Stuttgart die Heimat von all den Porsches und Mercedes ist. Apropos Stuttgart: der Ausflug in die Stadt mit einer interessanten Sightseeing-Tour hat sich gelohnt. Die Retro Classic nur bedingt. Die Vielfalt bei kleineren Events ist auf jeden Fall deutlich besser und die Füsse tun einem auch nicht so weh.
von to******
08.03.2017 (21:12)
Antworten
Super Text und Bilder - ganz grosses Kompliment und Dank. Schmunzeln half über den erdrückenden Porsche-Aufmarsch hinweg (bin selbst Porsche-Fahrer, sic!). Will Porsche den Beweis für die Werbe-Botschaft (frei zitiert: "über 2/3 aller je gebauten Porsche leben noch") erbringen? Gleichwohl: Mehr Abwechslung ist nötig, damit der Überdruss nicht überhand nimmt. Es gibt so schöne Italiener, Engländer, Franzosen und einige (vornehmlich alte) Schweizer.
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