Aston Martin DB3 S – die grüne Barchetta mit den gelben Kiemen
Zusammenfassung
Gerade einmal elf Werksrennwagen baute Aston Martin vom Typ DB3 S. Der Le-Mans-Gesamtsieg blieb ihm zwar versagt, aber zwei zweite Plätze können sich auch sehen lassen, vor allem wenn es beide Male demselben Chassis gelingt. Und dieses hat bis heute überlebt und gilt auch 60 Jahre später noch als überaus attraktiver Sportwagen. Dieser Fahrbericht erzählt die Geschichte von Chassis DBS/6 und zeigt den Wagen auf vielen Aufnahmen.
Dieser Artikel enthält folgende Kapitel
- Wenn Chassis-Nummern wandern
- Neu aufgebaut
- Über Umwege in die Schweiz
- Rückblick in die Le-Mans-Geschichte
- Nicht immer im Ziel
- Zweiter Le-Mans-Erfolg bei Privateinsatz
- Freude am Fahren
- Die technischen Daten des DB3S/6
Geschätzte Lesedauer: 8min
Leseprobe (Beginn des Artikels)
Von 1953 bis 1957 wurden bei Aston Martin eine Serie von elf Werksrennwagen, mit den Typenbezeichnungen DB3S/1 bis DB3S/11gebaut. Ab 1955 baute man im Werk Feltham noch parallel zu den Werkswagen, 21 Kundenautos mit den Modellbezeichnungen DB3S/101 bis DB3S/120 (plus ein Exemplar mit einer ganz speziellen Chassisnummer). Angetrieben wurden die elf Werksrennwagen ab 1954 mit dem potenteren 2922 ccm-Sechszylinder mit Doppelzündung, Leichtmetallzylinderkopf und 225 PS Leistung bei 6000 U/min. Die Kundenversion war mit einem Grauguss-Zylinderkopf und Einfachzündung, mit einer mässigeren Leistung von 185 PS bei 5500 U/min, ausgestattet.
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PS. Ob dieser kurze Hinweis hier richtig platziert ist lasse offen!






































































































































































































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