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Technik im Gespräch (3) – Chassis und selbsttragende Karosserien

Erstellt am 20. April 2020
Text:
Gerhard Schütz
Fotos:
Daniel Reinhard 
(3)
Archiv Bertone 
(1)
Jacques Breuer 
(1)
Porsche AG / Porsche Schweiz AG 
(1)
Bruno von Rotz 
(1)
Daimler AG 
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Archiv 
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Zusammenfassung

Bereits vor fast 100 Jahren bauten Autokonstrukteure Fahrzeuge mit selbsttragenden Karosserien. Trotzdem blieben getrennte Fahrgestelle und Aufbauten noch über Jahrzehnte im Trend, im Rennsport gar noch länger. Warum eigentlich? Und welche Mischformen gibt und gab es. Welches waren die Vorzüge und Nachteile der verschiedenen Vorgehensweisen. Lassen wir die zwei Kumpel Albert und Exbert das Thema im Gespräch klären …

Leseprobe (Beginn des Artikels)

Die Kollegen Albert und Exbert diskutieren wieder einmal über Automobile und deren Funktionsweise, genauer über das Thema Chassis-Bauweise und selbsttragende Karosserien … Exbert: So nachdenklich heute? Hat dich der Robert wieder... Albert: Sag’ mir nichts. Ja- hat wieder genervt. Hat gemeint,  es sei doch ein Paradox: In einer Carosserie würden sie auch Chassis richten, nicht nur Beulen ausbeulen. Dabei gebe es heute gar keine Chassis mehr. E: Und jetzt wolltest du fragen, was paradox heisst? A: Ja, das auch. Hat das nicht irgendwas mit den Zähnen zu tun? E: Albert, sein nicht albern. Das mit dem Zahnfleisch ist Paradontose.

 
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Quelle:

Neueste Kommentare

 
 
Strich 8:
26.04.2020 (09:08)
Beulen ausbeulen oder Dellen ausbeulen nicht nur eine Sache des Blinkwinkels!

Die Aussage von Albert: In einer Carosserie würden sie auch Chassis richten, nicht nur Beulen ausbeulen. ist sachlich nicht ganz korrekt.

Schäden an Fahrzeugkarosserien entstehen oft in Folge einer Krafteinwirkung. Ist diese punktuell so groß, dass sich die Oberfläche dauerhaft verformt, wird dies als Oberflächenunvollkommenheit bezeichnet. Zwei dieser entstehenden Unvollkommenheiten der Karosserieoberfläche sind häufig die Delle und manchmal die Beule.
Die Delle entsteht durch Druck von außen nach innen, wie durch Aufprall von Hagelkörnern und Kastanien oder typischen Parkplatzschäden durch Rempler mit Türen oder Einkaufswagen. Als Beule wird eine Verformung von innen nach außen bezeichnet, hervorgerufen etwa durch Stoß rutschender Ladung im Kofferraum.

Optische Unterscheidung
Beule: plastische Verformung nach außen (konvex), Vorwölbung einer Oberfläche.
Delle: plastische Verformung nach innen (konkav), muldenförmige Vertiefung einer Oberfläche.
Mittels Reflexion eines speziellen Linienmusters (Linienspiegelbild) auf einer Karosserieoberfläche lassen sich Unregelmäßigkeiten durch entstehende Krümmungen der Linien erkennen. Bei ebenen und glatten Oberflächen verlaufen die Linien parallel. Bei einer Delle verlaufen die Linien auseinander (um die Delle herum); bei einer Beule verlaufen die Linien im Zentrum der Beule zusammen.

Beseitigung durch Rückverformung
Für Albert: Um eine Delle zu flächen oder glätten, wird diese von innen nach außen herausgedrückt oder von außen herausgezogen. Eine Beule wird durch Druck von außen nivelliert.
ne******:
21.04.2020 (12:33)
Das Thema Zentralrohrrahmen ist zwar kurz und knackig erzählt, historisch aber nicht korrekt, wenn es dort heißt: ". Pioniere waren hier der Volkswagen Käfer von Ferdinand Porsche und die Tatras von Hans Ledwinka, nicht zufällig beides Heckmotorkonstruktionen. Die Steifigkeit musste allerdings zum Teil mit Bodenplatten optimiert werden." Das Zentralrohrchassis ist eine für die Firma Tatra patentierte Erfindung von Porsches Landsmann Hans Ledwinka. Porsche hat den Vorteil der Verwindungssteifigkeit natürlich sofort erkannt. Da Deutschland in den dreißiger Jahren äußerst knapp an Devisen war, musste eine Lizenzzahlung an Tatra auf jeden Fall vermieden werden. Also hat Porsche das Zentralrohr der Länge nach durcvhgeschnitte und zunächst unten durch ein angeweißtes Blech verschlossen (siehe Bild 20). Als sich die Torsionssteifigkeit als zu gering erwies, kam die im Käfer verwendete Bosenplatte hinzu. Dies hat Porsche als Patent angemeldet und selbstverständlich den Protest vvon Tatra und einen Prozess vor dem Haager Gerichtshof provoziert. Denn nicht nu rwurde das Patent des Rohrrahmens verletzt, sondern Tatra hatte auch bereits zwei Prototypen eines Kleinwagens fertig, der dem Käfer sehr ähnlich sah. (Einer ist im Tatra-Museum ausgestellt.) Dann kam 1938 das Münchner Abkommen, das die Länder Böhmen und Mähren zum deutsche Protektorat machte. Das wiederum hatte das Ende des Prozesses in Den Haag und das Verbot des Baus des Tatra-Kleinwagens zur Folge. Der Erfolg des Käfers ist bekannt und letztlich hat VW die geistige Urheberschaft von Ledwinka durch eine Einmalzahlung von 200.000 DM in den fünfzier Jahren anerkannt.
Leider fahlt in dem ansonsten ausführlichen Artikel auch Dante Giacosa und die Cisitalia-Typen D46, 202 und 360, ohne die der 300SL-Rahmen wohl kaum entstanden wäre.
Antwort von ta******
21.04.2020 (15:46)
Danke für diese hochinteressanten Ergänzungen und Präzisierungen. Sie verstehen sicher, dass im Rahmen eines solchen Artikels Reduktionen nötig sind. Das Thema Chassis wäre ein eigenes Buch wert, sogar
das des Zentralrohrkonzepts allein eines... Und Exbert sagt ja gerade in diesem Beitrag ausdrücklich, es könnten nie alle Beispiele erwähnt werden, und es sei doch interessant, wenn von Lesern Ergänzungen kommen. Den Passus mit Tatra und VW werde ich aber im Sinne Ihrer Informationen anpassen.
Freundliche Grüsse
Der Autor
PS
Was sind die Quellen für Ihre Informationen?
Antwort von ne******
21.04.2020 (19:30)
Das sind die diversen Ledwinka-Bücher und Besuche im Tatra-Museum und Archiv.. Auch für die Käfer-Bodenplatte hatte Ledwinka im November 1934 das US-Patent eingereicht und im Mai 1937 unter der Nummer 2,079,218 erhalten. Im Falle Giacosa seine Biografie.
Antwort von ka******
27.04.2020 (09:46)
Beten Dank für Ihre Erläuterungen zu Hans Ledwinka und Tatra, er und sein Talent werden leider viel zu wenig erwähnt. Profiteure sind die Deutschen die sich mit fremden Federn schmücken. Tatra das ist Hans Ledwinka und das heisst «Ingenieur vom 1. Rang» grandiose Autos, geniale Technik neue Ideen. Alle «Grossen Deutschen» haben bei Ihm abgekupfert in besonders Dr. Ing. F. A. Porsche, Gotlieb Daimler und Carl Benz. Für weiter Informationen über Hans Ledwinka und seine Arbeit suche im Internet
Antwort von ne******
27.04.2020 (12:44)
Im Sprachgebrauch heißt das "Nur was gut ist, wird kopiert", in der Kunst "beeinflusst von ..."
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