Volks-Porsche VW-Porsche 914 – und sie liebten ihn doch
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Zusammenfassung
Als Volkswagen und Porsche ihre Gemeinschaftsarbeit, ihren Volkswagen-Porsche, vorstellten, waren die Porsche-Liebhaber enttäuscht. Die Volkswagen-Fahrer ebenfalls, denn für sie war das neue Auto zu teuer. Trotzdem klingelten bei den Herstellern die Kassen; der neue Wagen wurde - zunächst - zu einem Verkaufsschlager. Heute sind die 914 (914 1.7, 914 1.8, 914 2.0, 914/6) beliebte Klassiker und die schnellen Varianten gesuchte und konkurrenzfähige Rennfahrzeuge für historische Rennveranstaltungen. Dieser Bericht erzählt die Entwicklungs- und Produktionsgeschichte und ist mit vielen historischen und aktuellen Bildern, Verkaufsprospekten, Preislisten, sowie Presseinformationen illustriert. Sehenswert sind insbesondere auch die Bilder der Sonderkarosserien von Heuliez, Frua, ItalDesign und Graf Goertz auf 914-Basis.
Dieser Artikel enthält folgende Kapitel
- VW- oder Porsche-Motor
- Premiere auf der IAA 1969
- Modifikationen und Verbesserungen
- Erhebliche Unterschiede zwischen 914 und 914/6
- Unglückliche Namenswahl
- Rennerfolge sollten das Image verbessern
- Einzelstücke und Spezialkarosserien
- Der Porsche 916
- Ausklang und “Nachfolger”
- Weitere Informationen
Geschätzte Lesedauer: 12min
Leseprobe (Beginn des Artikels)
Als Volkswagen und Porsche ihre Gemeinschaftsarbeit, ihren Volkswagen-Porsche, vorstellten, waren die Porsche-Liebhaber enttäuscht. Die Volkswagen-Fahrer ebenfalls, denn für sie war das neue Auto zu teuer. Trotzdem klingelten bei den Herstellern die Kassen; der neue Wagen wurde - zunächst - zu einem Verkaufsschlager. Die Verbindung zwischen Volkswagen und Porsche sind so alt wie der Volkswagen selber. Ferdinand Porsche ist es ja gewesen, der dem Käfer auf die Räder geholfen hat. Der erste Porsche war seinerseits nicht viel mehr als ein verbesserter Volkswagen. Die Wolfsburger hatten für ihre technischen Probleme in Stuttgart immer ein offenes Ohr gefunden.
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Ein Märchen aus Uralten Zeiten.
Was einem da alles für Geschichten einfallen.
Die aller aller meisten nicht druckreif.
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Der 2 Liter Motor war super. Eine kleine Episode an der ital. Grenze am Brenner.
Der Grenzpolizist bat mich vorne den Kofferraum zu öffnen, dann den hinteren. Erstaunt fragte er: und wo ist der Motor? so öffnete ich die 3. Klappe....
Kundendienste ließ ich noch bei Porschehändlern machen, denn die VW Händler hatten ein "gespanntes" Verhältnis zu dem Wagen.
Ich ärgere mich noch heute, dass ich dann den Wagen 1975 mit ca. 130 ooo problemlosen Kilometern verkaufte weil die Firma für die ich damals arbeitete meinte eine repräsentative Limousine wäre besser ......
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