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Bild (1/4): Rolls-Royce Silver Cloud III (1963) - wirkt aus jeder Perspektive beeindruckend (© Daniel Reinhard, 2017)
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Preisbereich HOCH: € 15'001 bis 75'000
Rolls-Royce Silver Cloud III (1962-1966)
Limousine, viertürig, 0 PS, 6230 cm3
Preisbereich SEHR HOCH: € 75'001 bis 250'000
Rolls-Royce Silver Cloud III (MPW) (1962-1966)
Coupé, 132 PS, 6230 cm3
Preisbereich HOCH: € 15'001 bis 75'000
Rolls-Royce Corniche (1971-1987)
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Rolls-Royce Corniche (1971-1987)
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Rolls-Royce Camargue (1975-1986)
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    Rolls-Royce Silver Cloud III - sportlich in den Wolken

    9. Juni 2017
    Text:
    Bruno von Rotz
    Fotos:
    Daniel Reinhard 
    (58)
    Rolls-Royce / Werk 
    (6)
    Archiv Reinhard / Max Pichler 
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    Der Rolls-Royce Silver Cloud war Vergangenheit und Zukunft in einem, für viele Enthusiasten ist er der letzte traditionelle Rolls-Royce. Motorisch aber begründete er eine lange Ahnenreihe. Und er war mindestens so sehr ein Fahrerauto wie ein Chauffeurwagen.

    Rolls-Royce Silver Cloud III (1963) - hohe Flanke, verhältnismässig kleine Hechscheibe
    © Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

    Weiterentwicklung auf bewährten Spuren

    Als man bei Rolls-Royce über die Ablösung des zuverlässigen und noch den Vorkriegs-Fahrzeugen verwandten Silver Dawn nachdachte, da wollte man die tendentiell konservativen Käufer genausowenig vor den Kopf stossen wie die unabhängigen Karosseriebauer, die auf einen Wagen mit separatem und stabilem Chassis angewiesen waren.

    Rolls-Royce Silver Dawn (1952) - Nachkriegsdesign und Silver-Cloud-Vorgänger
    © Copyright / Fotograf: Rolls-Royce / Werk

    So übernahm der im April 1955 vorgestellte Silver Cloud die klassische Bauweise, bei der Karosserie und Fahrgestell separat sind. Allerdings sollte der neue Wagen natürlich deutlich besser werden und so verwendete man statt der bisherigen U-Profile geschlossene Kastenträger für den Rahmen, der durch eine Kreuztraverse verstärkt wurde. So erzielte man 30% mehr Torsionssteiffigkeit bei nur gerade 5% mehr Gewicht.

    Die Aufhängungen der Vorderräder wurden neu gestaltet und bestanden nun aus aus zwei übereinanderliegenden Dreieckslenkern mit Schraubenfedern, während hinten eine Starrachse mit Längsblattfedern und Stabilisatoren für die Radführung sorgte. elektrische verstellbare hydraulische Kolbenstossdämpfer erlaubt eine Veränderung des Fahrwerkskomfort während der Fahrt. Gebremst wurde hydraulisch und servogestützt mit Trommeln.

    Als Motor kam der bewährte Reihensechszylinder mit 4,875 Litern Hubraum zum Einsatz, wie man ihn schon aus dem Bentley Continental kannte, allerdings wurde auch hier einiges optimiert und angepasst.

    Rolls-Royce Silver Cloud (1955) - angepriesen als Fünfsitzer, der auch sechs Personen fasst
    © Zwischengas Archiv

    Die Werkskarosserie wurde bei Pressed Steel zusammengebaut und bestand aus Stahlblech für die meisten Teile, während Türen und Kofferraumhaube aus Aluminium hergestellt wurden. Zwar konnte man sich bei Rolls-Royce nicht zur Pontonform bekennen, die Kotflügel wirkten aber bereits deutlich stärker in die Karosserie integriert als beim Vorläufer. Generell machte der Wagen einen modernen Eindruck, ohne irgendwelchen Modeströmungen nachzueifern. Die Fensterpfosten waren zugunsten besserer Rundumsicht deutlich dünner geworden, die Fensterflächen insgesamt grösser.

    Die Innenraumgestaltung folgte ebenfalls bewährten Mustern, auf schön verarbeitete Details wurde genauso Wert gelegt wie auf Praxisnutzen und Langzeitqualität.

    Rolls-Royce Silver Cloud (1956) - Hochzeitsgeschenk für Prinz Rainier von Monaco und Grace Kelly
    © Copyright / Fotograf: Rolls-Royce / Werk

    Vom Ergebnis liessen sich die traditionellen Rolls-Royce-Kunden genauso überzeugen wie Prinz Rainier III von Monaco und Gattin Grace Kelly, die den Silver Cloud im Jahr 1956 als Hochzeitsgeschenk erhielten.

    Der neue Motor

    Schon früh erkannten die Rolls-Royce-Ingenieure, dass der bestehende Sechszylinder am Ende seiner Laufbahn angekommen war und so setzte 1953 eine aufwändige Neuentwicklung eines Achtzylinder-Motors ein, deren Ergebnis im Jahr 1959 vorgestellt werden konnte. Dass dieser Motor bis ins Jahr 2009 gebaut werden würde, hätte damals wohl kaum jemand vorausgesagt.

    Rolls-Royce Silver Cloud II (1960) - der neue V8-Motor - schematisch
    © Zwischengas Archiv

    Der neue Motor mit acht Zylindern wies einen Motorblock und Zylinderköpfe aus Leichtmetall auf. Als Hubraum wurden 6230 cm3 angegeben. Die zentrale Nockenwelle steuerte hängende Ventile mit hydraulischen Stösseln an. 2 SU-Vergaser entlockten dem anfänglich 8:1 verdichteten Motor knapp über 200 PS, genug um den Rolls-Royce Silver Cloud II, gebaut ab 1959, über 180 km/h schnell zu machen.

    Weil auch das Gewicht mit dem neuen Motor gestiegen war, wurde nun serienmässig eine Servolenkung eingebaut. Nicht sofort sichtbar war der Wandel, der von der zentralen Chassis-Schmierung zu individuellen Schierpunkten und -Reservoirs führte, die alle 10’000 Meilen nach einem Eingriff verlangten. Ansonsten wies der Silver Cloud II aber kaum Unterschiede zur ersten Version auf.

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    Evolution zum Dritten

    Mehr Änderungen an der Karosserie gab es dann für den Silver Cloud III, der im Jahr 1963 erschien. Sofort erkennbar war die neue Frontgestaltung, denn Rolls-Royce setzte nun auf Doppelscheinwerfer, die mehr Licht versprachen, vor allem aber die Zulassung in den USA erleichterten. Der Kühler fiel etwas niedriger aus, damit konnte die Motorhaube etwas abgesenkt und die Sicht für den Fahrer verbessert werden. Vor allem aber konnte das Gewicht beim Silver Cloud III um gegen 100 kg gesenkt werden, was nicht auf Kosten des Innenraums ging. Zusammen mit der gesteigerten Motorleistung, die dank Optimierung des V8 und Erhöhung der Kompression auf 9:1 ermöglicht worden war, war somit für deutlich verbesserte Fahrleistungen gesorgt.

    Rolls-Royce Silver Cloud III (1963) - eine stattliche Limousine
    © Copyright / Fotograf: Rolls-Royce / Werk

    Rund 190 km/h lief der Silver Cloud III nun, die Beschleunigung von 0 bis 100 km/h mass Auto Motor und Sport mit elf Sekunden. Nach 32,5 Sekunden war aus dem Stand ein Kilometer zurückgelegt und dies wie schon beim Vorgänger mit der bewährten GM-Viergang-Wandlerautomatik, die Rolls-Royce in Lizenz baute.

    Sorgfältige Fertigung

    Der Rolls-Royce Silver Cloud III war ein modernes und doch der Tradition verhaftetes Automobil, das sich weniger durch technische Meisterleistungen als durch eine ungewöhnlich hohe Fokussierung auf Qualität und Langlebigkeit auszeichnete. Dies äusserte sich zum Beispiel darin, dass der Kastenprofilrahmen luftdicht verschweisst wurde, dann an einer Stelle aufgebohrt wurde, um mit Rostschutz versorgt zu werden. Hinterher wurde die Luft abgepumpt und der Rahmen vakuumdicht verschlossen. Die hinteren Blattfedern wurden für ein Autoleben von zehn Jahren eingefettet udn dann in eine Lederhülle eingepackt. Der Auspuff wurde mit Schraubenfedern gelagert, um jegliches Klappern zu verhindern. Das Armaturenbrett wurde vor dem Einbau auf dem Prüfstand in allen Funktionen geprüft. Die Maserung der Holzfurniere wurde gespiegelt, so dass beide Teile des Armaturenbretts symmetrisch waren. Poliert wurde von Hand. Für Reparaturen bewahrte Rolls-Royce immer noch je eine linke und rechte Hälfte des Furniers in Originalmaserung in Crewe auf. Bei der Lackierung wurden nicht weniger als zehn Farbschichten aufgetragen, was drei Wochen in Anspruch nahm.

    Rolls-Royce Silver Cloud (1957) - zumeist mit Chauffeur unterwegs, die Besitzer dieses Silver Clouds
    © Zwischengas Archiv

    Noch vor der Auslieferung legte jeder Silver Cloud III rund 70 Kilometer auf der Rolle und 600 km auf der Strasse zurück, so dass während einer bis vier Wochen Probezeit alle noch erdenklichen Probleme identifiziert und gelöst werden konnten. Alle Vorkommnisse während der Produktion wurden zusammen mit den Wünschen des Kunden in einem kleinen Büchlein eingetragen, das den Wagen bis zum Verkauf begleitete und dann als Chronik archiviert wurde.

    Traditionelle Schale, modernes Auto

    Dermassen aufwändig produziert konnte ein Rolls-Royce Silver Cloud III selbst in der einfachen, sprich kurzen Standard-Ausführung nicht billig sein. DM 74’000 kostete der Wagen in Deutschland, CHF 67’700 waren es in der Schweiz. Einen VW Käfer gab es zu jener Zeit ab 5555 Franken, als einem Zwölftel des Rolls-Royce-Preises.

    Da konnte man natürlich einiges erwarten und der Silver Cloud III enttäuschte nicht, wie Manfred Jantke nach seiner ausgedehnten Probefahrt für Auto Motor und Sport zusammenfasste:
    “Ein Rolls-Royce läßt sich nicht mit normalen Maßstäben messen. Die Gesichtspunkte seiner Konstruktion, nämlich unbedingte Zuverlässigkeit und fast unbegrenzte Haltbarkeit, sowie seiner Fertigung, nämlich Qualität auch um den höchsten Preis, unterliegen nicht den Gesetzen des modernen Automobilbaus. Sie bedingen aber sowohl die konservative Konzeption, die bewährte Elemente neuzeitlichen Lösungen vorzieht, als auch den   aus dem Rahmen fallenden Preis. Kühne Detailkonstruktionen, wie sie im Mercedes 600, dem jüngsten Rivalen des Rolls-Royce, verwirklicht wurden, sind für die Konstrukteure in Crewe tabu. Perfekte Funktion bis ins letzte Detail ist die Stärke ihrer Konstruktion. Dennoch war es für uns überraschend und erfreulich festzustellen, wie weit sich die Rolls-Royce-Ingenieure  unter  diesen  Bedingungen dem modernen Standard anpassen konnten, was Fahrleistungen, Fahrverhalten, vor allem aber Handlichkeit und leichte Bedienbarkeit ihrer schweren Automobile betrifft. Unter dem altmodischen Kleid des Silver Cloud III verbirgt sich ein modernes Auto.”

    Die sportliche Seite

    Überrascht zeigte sich Jantke insbesondere vom sportlichen Talent des Rolls-Royce, der mit 2240 kg Eigengewicht und 5,4 Metern Länge sowie 1,9 Metern Breite ja nicht unbedingt beste über Voraussetzungen dafür verfügte:
    “Mit einem Rolls-Royce ist eine schnelle oder gar sportlich scharfe Fahrweise ohne weiteres möglich. Der Silver Cloud ist alles andere als eine weiche Sänfte. Vielmehr zeigt er bei allen Geschwindigkeiten eine ausgezeichnete Fahrstabilität und nur wenig Seitenneigung in Kurven. Denn die Federkennung ist keineswegs extrem weich, und die
    Hebelstoßdämpfer zeigen eine gute Wirkung. Durch einen Kippschalter an der Lenksäule kann man die hinteren Dämpfer härter einstellen, was eigentlich für Fahrten mit beladenem Kofferraum vorgesehen ist. Die Umschaltung erfolgt aber so spontan, daß man sie auch bei schnellen Überlandfahrten benutzen kann, etwa vor dem überfahren einer Straßenkuppe oder einer tiefen Bodenwelle. Bei schneller Landstraßenfahrt kommt dem Fahrer ferner zugute, daß er den zweiten und dritten Gang mit dem Getriebewählhebel auch manuell schalten kann. Dadurch ist es möglich, bei Überholmanövern oder in schnell gefahrenen Kurven den gewünschten Gang so lange zu halten, wie es nicht die Automatik, sondern der Fahrer selbst für richtig hält. Es leuchtet ein, daß rund 70 Prozent aller Rolls-Royce-Fahrer, entgegen der landläufigen Meinung, gar keinen Chauffeur bemühen, sondern ihr Auto selbst fahren. Denn die stattliche Limousine ist außer einem vornehmen Transportmittel auch noch ein Auto zum Schnellfahren.”

    Bezahlt werden mussten diese sportlichen Eigenschaften allerdings durch einen reduzierten Komfort, so Jantke. Im Vergleich zu anderen Autos sei der Rolls zwar immer noch sehr angenehm zu fahren, aber an Silver Cloud stelle man eben auch besonders hohe Ansprüche und denen werde er nicht in allen Aspekten gerecht. Auch das berühmte Ticken der Uhr liesse sich nicht vernehmen und zwar deshalb, weil die übrigen Fahrgeräusche einfach doch lauter seien.

    Insgesamt wurden über 6800 Silver Cloud Standardmodelle über drei Serien gebaut, alleine der Silver Cloud III brachte es in den Jahren 1963 bis 1965 auf 2044 Exemplare, bis ihn der Silver Shadow mit selbsttragender Karosserie ablöste.

    Rolls-Royce Silver Cloud III (1963) - 190 km/h schnell war der imposante Wagen damals
    © Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

    Gleiten auf der Wolke

    Die sportliche Seite erkundeten wir bei einer Ausfahrt im Silver Cloud III 1963 nicht, lieber liessen wir uns von den komfortablen Charakteristiken überzeugen. Der Rolls verheimlicht nicht, dass er ein grosses und schweres Auto ist. Für den Fahrer hat dies aber keine schweisstreibenden Folgen, denn die Lenkung ist sehr leichtgängig, allerdings auch überraschend indirekt. Die Gangschaltung erfolgt automatisch, die Bremsen reagieren auf feinen Pedaldruck.

    Rolls-Royce Silver Cloud III (1963) - elegantes Interieur mit hochwertigem Leder und ausgesuchten Holzfurnieren
    © Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

    Den Blick über die mächtige Haube gerichtet, Miss Emily stets vor Augen, werden Kurven vorsichtig und stilgerecht umrundet. Am liebsten würde man den Wagen ja auf feinem Kies durch die Schlosseinfahrt zirkeln, gerne vorwärts, denn rückwärts ist es mit der Übersichtlichkeit nicht weit. Nur ungern würde man das Fahren dem Chauffeur überlassen, denn dann entginge einem ein wesentlicher Teil des Spasses, zumal die Platzverhältnisse vorne grosszügig und die Polster bequem sind. Hinten fühlt man sich deutlich eingemauerter, aber kaum bequemer untergebracht.

    Rolls-Royce Silver Cloud III (1963) - komplett symmetrisch verlegtes Holzfurnier im Interieur
    © Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

    Vermutlich ist auch Rainier von Monaco mit Frau Grace Kelly lieber selber gefahren im edlen Hochzeitsgeschenk …

    Wir danken der Oldtimer Galerie Toffen für die Gelegenheit zur Probefahrt.

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    ···
     
    Quelle:

    Neueste Kommentare

     
     
    hp******:
    14.06.2017 (05:23)
    Dass von jedem gebauten Rolls-Royce die Furniere in Crewe aufbewahrt wurden, ist eine Legende, wie mir von Mitarbeitern im heutigen Bentley-Werk versichert wurde.Neben der räumlichen und logistischen Herausforderung wäre es quasi unmöglich, die im Fahrzeug stattfindende Veränderung des Holzes durch Umgebungs- und Witterungseinflüsse nachzuvollziehen. Bei größeren Schäden am Furnier kam deshalb nur ein kompletter Austausch in Frage.
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