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Bild (1/3): Peugeot 504 Coupé V6 (19xx) - Oldtimer in Obwalden O-iO 2017 - Fahrt von Sarnen nach Brienz (© Bruno von Rotz, 2017)
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Coupé, 104 PS, 1971 cm3
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Peugeot 504 Coupé (1969-1970)
Coupé, 97 PS, 1796 cm3
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Coupé, 106 PS, 1971 cm3
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Cabriolet, 104 PS, 1971 cm3
 
Bonhams2020Paris
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    Peugeot 504 V6 Coupé – stilvoller Grand Tourisme aus Frankreich

    Erstellt am 27. Dezember 2019
    Text:
    Daniel Koch
    Fotos:
    Daniel Reinhard 
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    Das 504 Coupé wurde 1969 am Autosalon in Genf vorgestellt, bis 1984 nur rund 27'000 Mal gebaut, und ist heute ein gesuchter Klassiker, dessen zeitlose Form nichts von seinem Reiz verloren hat. Im Gegenteil, man sieht sich das 504 Coupé an, und denkt: Warum baut heute keiner mehr so schöne Autos?

    Peugeot 504 Coupé (1969) - frühe Version
    © Copyright / Fotograf: Peugeot Kommunikation

    Optisch wenig mit den Limousinen-Brüdern gemein

    Die Coupé- und Cabriovarianten des 504 hatten eigene Karosserien, es wurde anders als bei einigen Mitbewerbern nicht einfach Front und Heck einer Limousine verwendet und die Form angepasst. Vielmehr beauftragte man Sergio Pininfarina damit, ein eigenständiges Blechkleid zu zeichnen. Dieser gab dem Coupé seine einzigartige, zeitlose Form mit dem hübschen Hüftknick. Mit Pininfarina verband Peugeot bereits eine lange Partnerschaft, und so wurden die Coupé- und Cabrioletkarosserien nicht nur im italienischen Grugliasco gezeichnet, sondern auch gleich dort gebaut.

    Peugeot 504 Coupé (1976) - Pininfarina zeichnete dem Coupé und dem Cabriolet ein klassisches Blechkleid
    © Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

    Peugeot schickte die Bodengruppen ins Pininfarina-Werk, und die Italiener komplettierten die Zweitürer mit der Karosserie. Anschliessend wurden die fertigen Hüllen zurück zu Peugeot im französischen Sochaux geschickt, wo die Fahrzeuge mit der Aufhängung, dem Motor und der gesamten Technik komplettiert wurden. Diese Vorgehensweise hat die Produktionskosten erhöht, war der Rostvorsorge sicher nicht zuträglich, aber Pininfarina konnte die geforderten Coupés und Cabriolets produzieren, und verlieh den französischen Zweitürern etwas Exklusivität.

    Peugeot 504 Coupé (1976) - Im Rahmen der Modellpflege wurden die zwei Doppelscheinwerfer der frühen Modelle durch modernere Breitbandscheinwerfer ersetzt, wie hier gut zu erkennen ist
    © Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

    Positives Echo in der Fachpresse

    Auch die Automobil Revue war vom Pininfarinas Design sichtlich begeistert, und schrieb am 6. März 1969 in Ausgabe Nr. 9 zum neuen Coupé: "Die unverkennbar von Meisterhand geschaffenen Coupé- und Cabriolet Karosserien weichen vom Bild des viertürigen Basismodells stärker ab, als dies bei den sportlichen 404-Modellen der Fall war. Mit den 504 Coupé und Cabriolet steigt Peugeot in die Klasse der hocheleganten luxuriösen Wagen mit sportlichem Cachet auf, in der auch etwa die Coupés und Cabriolets Lancia Flavia und Fiat 124 Sport vertreten sind."

    Peugeot 504 Coupé (1976) - Grosse Fensterflächen und ein zierliches Heck
    © Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard
    Angebote von Zwischengas-Spezialisten
     
    Bonhams2020Paris

    Vier Plätze oder ein 2+2?

    Dieser Frage gingen die Tester der AR Zeitung ebenfalls nach, und kamen zu folgendem Verdikt: "Diese Frage lässt sich nicht ohne weiteres beantworten, denn wo befindet sich bei einem Wagen luxuriös-komfortabler Prägung die Grenze zwischen vier vollen Sitzen und zwei Sitzen plus zwei Notsitzen? Das Coupé kann wohl als knapper Vierplätzer angesprochen werden, während im Cabriolet mit seiner steiler angeordneten hinteren Rücklehne und der stark beschränkten hinteren Kopffreiheit eigentlich nur bei zurückgeschlagenem Verdeck vier erwachsene Personen reisen können. Auch im Coupé dürften sich über längere Distanzen die hinteren Passagiere kaum sehr wohl fühlen. Es kommt dabei freilich darauf an, wie weit die Vordersitze zurückgeschoben sind. Vier klein bis durchschnittlich gross gewachsene Personen mögen sich recht gut in den vorhandenen Platz teilen, wogegen Langbeiner lieber nur zu zweit über Land fahren werden.".

    Peugeot 504 Coupé (1976) - Die schräg gestellten Heckleuchten der frühen Modelle fielen der Modellpflege zum Opfer, hier sind bereits die Rechteckigen Rücklichter verbaut
    © Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

    Das Coupé ist denn auch eher ein sportlich-eleganter Gran Tourismo für den Ausflug zu zweit, der zur Not auch Passagiere auf dem Rücksitz mitnehmen kann.

    Komfortabler Gran Tourismo

    Alle vier Räder verfügten über eine unabhängige Aufhängung mit innenliegenden Teleskopdämpfern, Schraubenfedern und Kurvenstabilisatoren, vorn mit Federbeinen und unteren Querlenkern mit Längsschubstrebe, hinten mit schrägem Dreiecks-Längslenkern. Mit 4.36 Meter Länge und einer Breite von 1.70 Meter ist das Coupé für heutige Verhältnisse kompakt. Dank des im Vergleich zur Limousine auf 255 cm verkürzten Radstandes und der etwas härter abgestimmten Federung liess sich das Coupé durchaus sportlich bewegen, ohne den Komfort vermissen zu lassen.

    Peugeot 504 Coupé (1976) - Deutliche Unterschiede auch am Heck
    © Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard
    Fribourg2020

    Motorenvarianten

    Bei der Vorstellung des Coupés "Injection 1800" im Jahr 1969 wurde ein Vierzylindermotor mit 1796 ccm angeboten, der 101 PS bei 5500 U/min leistete. Die Höchstgeschwindigkeit gab das Werk mit 170 km/h an. Ab 1971 nannte man den Komfortsportler "Injection 2000", spendierte ihm eine Zweilitermaschine, die 104 PS bei 5600 U/min abgab, und erhöhte 1977 die Leistung auf 106 PS bei 5200 U/min. Dank höherer Verdichtung stieg das Drehmoment in dieser Zweiliterversion leicht an, und die Spitzengeschwindigkeit lag neu bei 184 km/h.

    Peugeot 504 Coupé (1976) - Der 2.7 Liter V6 Motor war nicht überschäumend temperamentvoll
    © Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

    Als Topmotorisierung bot Peugeot ab 1974 einen V6 Motor mit 2664 ccm Hubraum an. Das Drehmoment lag bei 207 Nm, welches bei 3500 U/min zur Verfügung stand, das waren 40 mehr als beim Vierzylinder.

    Die Automobil Revue testete 1976 die Cabriolet-Version des 504 mit dem neuen V6. 10,6 Sekunden dauerte der Spurt von 0 auf 100 km/h, als Spitze wurden 185,5 km/h notiert, als Verbrauch 14,1 Liter pro 100 km. Das Resumée lautete:

    "Selbst in der ausgesprochen «klassenlosen» Modellgesellschaft von Peugeot gehört das Cabriolet 504 V6 mit seiner elegant-unaufdringlichen Erscheinung, der immerhin aufwendigen Antriebsmechanik und seiner verhältnismässig bescheidenen Stückzahl in die exklusivere Gruppe. Unter den wenigen heutigen Wagen für Anhänger des Fahrens «im Freien» sehen wir den 504 V6 als komfortables, kräftiges und diskret-elegantes Modell, das hohe Ansprüche von zwei Personen erfüllen kann." Diese Zusammenfassung hätte sich natürlich mit wenigen Änderungen auch auf das Coupé anwenden lassen. 

    Peugeot 504 V6 Coupé (1976) - Blick auf den V6-Motor
    © Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

    Die Leistung des Sechszylinders lag anfangs bei 136 PS, die bei 5750 U/min zur Verfügung stand, und wurde ab 1978 auf 144 PS gesteigert.

    Die Vierzylindermodelle verfügten von Beginn an über eine mechanische Kugelfischer Einspritzanlage, beim Sechszylinder wurde der Solex Fallstromvergaser erst 1978 durch eine Bosch Einspritzung abgelöst. Die Gänge wurden manuell über ein Vier- oder Fünfganggetriebe geschaltet, auf Wunsch war eine Dreigang-Automatik lieferbar. Beim Sprint von null auf 100 km/h war der Sechszylindermotor mit rund 10 Sekunden allerdings nicht zuletzt wegen des Mehrgewichts nur unwesentlich schneller als die Vierzylinderversion, die dafür 11 Sekunden benötigte.

    Modellpflege

    Ab 1974 wurden die beiden Doppelscheinwerfer durch Breitbandleuchten ersetzt, und auch der Kühlergrill, die Türgriffe und Stossstangen wurden leicht geändert. Auf der technischen Seite waren nun innenbelüftete Scheibenbremsen und eine Servolenkung Standard. Im Jahr 1979, vier Jahre vor Produktionsende, wurden die Chrom- durch Kunststoffstossstangen ersetzt, Gurte gab es nun auch hinten, und das Armaturenbrett wurde durch Holzfurnier aufgewertet. 1983 war dann Schluss, in der gesamten Produktionszeit sind nur rund 26'000 Coupés gebaut worden.

    Peugeot 504 Coupé (1976) - Plüschiges Ambiente im Stil der Siebzigerjahre
    © Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

    Karosserien der Brüder

    Bei den Produktionszahlen des 504 war die "Berline" genannte Limousine mit über 2.6 Millionen der Spitzenreiter, vom "Break" genannten Kombi wurden immerhin noch über 650'000 Stück gebaut, und der Pick-Up lief rund 370'000 Mal vom Band. Nur vom Cabriolet wurden mit knapp über 8000 Stück weniger Einheiten gebaut als vom Coupé.

    Peugeot 504 Coupé (1976) - Die 504 Familie: Das Coupé und das Cabriolet unterscheiden sich im Design stark von der Limousine, dem Kombi und dem Pick-Up
    © Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard
    ToffenMarch2020

    Seltene Sichtung

    Die zweitürigen 504 gelten heute noch als die schönsten Modelle, welche die Marke mit dem stolzen Löwen hergestellt hat. Das Coupé war schon damals selten anzutreffen, und so ist es heute umso erfreulicher, wenn die Liebhaber der Marke den zweitürigen Peugeot 504 pflegen und auf der Strasse ausführen.

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    ···
     
    Quelle:

    Alle Kommentare

     
     
    fi******:
    07.01.2020 (09:07)
    Ich hatte ca. 1980 einen 504 mit dem 2-Liter-Einspritzmotor mit Kugelfischerbenzineinspritzung. 3x Kopfservice wegen Überhitzung, damals (üblicher) starker Rost. Bei ca. 80.000km hab' ich das Auto dann hergegeben weil die Kolben zerbröselten. Motorisch durchzugsstark, mit ca. 11 l für damals relativ sparsam aber insgesamt ein nicht ausgereifter Motor; anfangs nicht einmal ein Ölkühler.
    Ru******:
    07.01.2020 (09:35)
    Vielen Dank für den Bericht dieses Evergreens!

    Aber wieso soll denn der "Vorgänger (404 Coupé) die Form der Limousine" gehabt haben, so wie Sie eingangs schreiben? Das ist genauso ein eigener Pininfarina Entwurf gewesen und ein ebenfalls sehr schönes Coupé bzw. Cabriolet. Was dem 504 Coupé völlig unverständlicherweise fehlt, auch nicht per Aufpreis zu bekommen, sind die hinteren Ausstellfenster, die sehr viel gebracht hätten an Entlüftung im Sommer. Und auch kein SD war zu bestellen, so wurde es leider ein Schwitzkasten! Ein Coupé könnte herrlich luftig sein, man muß nicht zwingend ein Cabriolet dafür haben, aber beim 504 leider schon. Auch das Plastikambiente des Armaturenbretts bedarf doch angesichts des Neupreises einiger Kritik. Und man muß viel deutlicher als im Artikel hier den Unterschied beim V6 zwischen der alten, fürchterlich viel verbrauchenden Vergaserversion und der neueren Einspritzvariante herausstellen. Das Laufverhalten war erheblich feiner, der Verbrauch deutlich niedriger und die Leistung merklich besser, mehr als es die 8 PS Differenz aussagen. Als V6 "Ti" ist das Coupé das beste Auto dieser Serie, nicht der profane 4-Zylinder. Daß man nicht die häßliche letzte Version ab Modell ´80 haben will, das versteht sich von selbst. Da ist leider ganz viel Eleganz auf der Strecke geblieben!

    Daß das viel sportlichere und kleinere FIAT 124 Sport Coupé ein Konkurrent sein soll, es war ja auch sehr viel billiger, das erscheint mir unlogisch. Das Lancia Flavia Coupé (eigentlich ´69 schon Coupé 2000, ohne "Flavia") paßt da besser zum Vergleich. Oder ab 1973 das neue, aber auch kleinere Lancia Beta Coupé. Oder das noch größere und schwerere, aber dadurch eben auch nicht schnellere FIAT 130 Coupé.

    Mein Auto wäre von diesen allen ein 504 V6 Ti Bj.77-79, mit SSD und Ausstellfenstern hinten....
    Antwort vom Zwischengas Team (Daniel Koch)
    07.01.2020 (10:57)
    Danke für die Rückmeldung, wir haben das angepasst.
    gr******:
    07.01.2020 (11:52)
    Danke für den interessanten Bericht. Die Peugeot Coupés und Cabriolets gehörten tatsächlich zu den damaligen eleganten (Nischen-) Erscheinungen, waren nicht sehr sportlich und relativ teuer. Zu dieser Zeit waren z.T. günstigere und leistungsfähigere Coupés zu haben: z.B. Alfa Romeo GTV 2.0, GTV 6 oder auch Audi Coupé GT und waren deshalb mehr verbreitet. War der V6 Motor (PRV) nicht eine gemeinsame Entwicklung von Peugeot, Renault und Volvo? Dies wäre im Artikel auch einen Hinweis wert gewesen.
    Antwort vom Zwischengas Team (Daniel Koch)
    07.01.2020 (13:24)
    Besten Dank für die Ergänzung, ja, der Sechszylindermotor war der PRV-Motor, im Volksmund auch gerne "Euromotor" genannt.
    Antwort von ru******
    07.01.2020 (15:28)
    oh je, man kann doch nicht ein Auto von 1969 (504 Coupé/Cabrio) mit einem von 1980/81 (Alfa GTV 6 und Audi Coupé) vergleichen! Da liegen ganze Welten an Zeit dazwischen....
    vo******:
    07.01.2020 (15:18)
    ein wunderschönes Auto - aber kaum ein gutes Foto ! Abstand und Hintergrund sind einfach katastrophal schlecht gewählt ! Das kann ich als Hobby-Fotgrafierer besser !
    re******:
    08.01.2020 (08:51)
    Ich weiss beim besten Willen nicht, was der "Hobbyfotograf" zu bemängeln hat. Ich fotografiere seit 50 Jahren einigermassen "erfolgreich " und kann bei den publizierten Fotos keine Mängel erkennen - aber Hintergrundsujets sind natürlich Geschmackssache, und darüber lässt sich bekanntlich nicht streiten...
    gl******:
    08.01.2020 (19:51)
    Schön gebautes Auto.

    Bei V 6 und Peugeot (oder Renault oder Volvo) werde ich natürlich immer hellhörig - ist ja i.d.R. der PRV bei diesen Baujahren.

    Nun - ich fahre einen Volvo 764 MJ 87 mit genau diesem Motor. Heißt bei Volvo B280F, ist aber eben der PRV. Wenn ich mir die hier gezeigten Bilder des Motorraumes ansehe wäre ich nie auf die Idee gekommen dass es sich hier um die gleichen Motoren handelt, schaut komplett anders aus. Faszinierend.
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