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Peugeot 205 GTI - der leichtgewichtige Fast-Sportwagen für alle Tage

Erstellt am 31. Mai 2016
, Leselänge 9min
Text:
Bruno von Rotz
Fotos:
Daniel Reinhard 
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Bruno von Rotz 
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Peugeot / Werk 
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Zwischengas Archiv 
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Peugeot 
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Archiv 
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Das war ein Auftakt nach Mass. Wer den Film “Subway” gesehen hat, der wird die Eröffnungsszene kaum mehr vergessen. Schauspieler Christopher Lambert flüchtet im (“entliehenen”) silberfarbigen Peugeot 205 GTI vor bösen Jungs in einer Mercedes S-Klasse durch halb Paris und “parkt” den flotten Flitzer schliesslich wenig elegant am unteren Ende einer Treppe zur Métro. Schnitt!

Die Überraschung im Jahr 1983

Bereits im August 1983 erhielten ausgewählte Pressevertreter zum ersten Mal Gelegenheit, einen heiss gemachten Peugeot 205 probezufahren. Das Basismodell war zu diesem Zeitpunkt ja bereits ein halbes Jahr als Viertürer mit Motoren bis rund 80 PS auf dem Markt. Schon da war klar, dass die dreitürige Sportversion “GTI” heissen und damit der Golf GTI die Messlatte sein würde.

Peugeot 205 GTI (1991) - fast gleich lang und breit
Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

Der Prototyp war karosseriemässig im August noch nicht ganz im Serienstadium, so sprach man von Kotflügelverbreiterungen und Dachspoiler, sowie von angesetzten Kunststoffschwellern.

Peugeot 205 GTI - 105 PS und neuer Konkurrent in der GTI-Klasse - am Genfer Automobilsalon 1984
Archiv Automobil Revue

Serienversion im März 1984

Im Januar 1984 wurde dann die Serienversion der Presse vorgestellt, im März 1984 stand sie auch auf dem Genfer Autosalon. Geblieben waren das eigenständige Erscheinungsbild und die umfangreiche Ausstattung, vor allem aber der eingespritzte 1,6-Liter-XU-Vierzylinder mit 105 PS. Beibehalten worden war auch die dreitürige Karosserievariante.

Preislich positionierte man den Sportler in der Nähe der Konkurrenz, DM 19’295 kostete der 205 GTI in Deutschland, CHF 17’425 in der Schweiz. Ein Golf GTI lag damals als 1800-er etwa zwei Tausender höher. Schiebedach, elektrische Fensterheber und Zentralverriegelung (im Paket Grand Comfort) kosteten Aufpreis, aber ansonsten war der Peugeot komplett ausgerüstet, selbst innenverstellbare Rückspiegel, Radiovorbereitung und ausstellbare Fenster hinten gehörten genauso zum Serienumfang, wie einzeln umklappbare Rücksitze und eine grosse Heckklappe. Praktisch, schnell und preiswert, ein fast unschlagbares Rezept!

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Lernen vom Meister

Dass man die Messlatte beim Wolfsburger GTI angesetzt hatte, war augenscheinlich. Nicht nur war das Kürzel “GTI” übernommen worden, auch der Einsatz von roter Farbe für Karosserieakzente und die Kotflügelverbreiterungen aus schwarzem Kunststoff erinnerten an den Golf GTI.
Die Aussenmasse (3,71 x 1,57 x 1,36) entsprachen natürlich der Basisvariante, aber auch die wich jeweils in jede Richtung höchstens um Zentimeter vom Klassenprimus Golf ab.

Peugeot 205 GTI (1991) - fahren in derselben Liga
Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

Wie im Golf hatte man auch im Peugeot auf eine gepflegte Innenausstattung geachtet. Und praktisch war der kleine Peugeot mit seiner fast optimalen Raumausnützung sowieso.

Schnell und sparsam

Der französische GTI führte sich bestens ein, in Testberichten wurden seine Fahrleistungen (0-100 km/h in unter zehn Sekunden, Spitze über 190 km/h), aber vor allem seine Leichtfüssigkeit und Agilität gelobt. Einzig das Bedienungskonzept (punktuell), der fehlende Komfort und gelegentliches Klappern gaben zu Kritik Anlass. Man hätte das damals auch Charakter nennen können …

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Sauberkeit grossgeschrieben

Der Peugeot 205 GTI 1.6 war der erste Wagen der Mittelklasse der die Mitte der Achtzigerjahre eingeführten Abgasgrenzwerte ohne Katalysator schaffte und damit als “schadstoffarm” galt, was in Deutschland zur Steuerbefreiung über sechs Jahre und fünf Monate führte. Der ADAC konnte dies allerdings nicht ganz glauben und mass nach. Und siehe da, bei den gesetzlich nicht in der Messmethode vorgesehenen höheren Geschwindigkeiten, entliess der Peugeot genausosoviele Schadstoffe wie Konkurrenzfahrzeuge.

Aber Peugeot hatte noch einen zweiten Pfeil im Köcher, denn mit der Katalysatorvariante, die schon früh verfügbar war, verschaffte sich die Firma mit dem Löwen natürlich eine fast weisse Weste.

Mehr Hubraum, mehr Leistung

Bereits 1986 stockte man den Hubraum des 205 GTI auf 1,9 Liter (exakt 1905 cm3) auf, was der Katalysatorvariante zunächst zu 102, später zu 120 PS verhalf. Die “offene” Version, die natürlich vor allem auch die Briten anbeteten, leistete sogar fast 130 PS. Neben mehr Leistung brachte der grössere Motor natürlich auch ein stämmiges Drehmoment.

Dank Verzicht auf viel Luxus und Beibehaltung der Leichtmetallbauweise blieb das Leergewicht auf tiefem Niveau, was gerade der 1,9-Liter-Version zu mehr als konkurrenzfähigen Fahrleistungen verhalf (0 bis 100 km/h in 8,4 Sekunden, Spitze 199 km/h). Der Verbrauch blieb dabei volkstümlich (Testverbrauch 9,1 Liter pro 100 km).

Peugeot 205 GTI 1.9 (1989) - die spätere Version mit grösseren Rädern
Copyright / Fotograf: Peugeot / Werk

Die Automobil Revue fasste nach dem Test zusammen: “Selbst knapp sechs Jahre nach seinem Debüt bleibt die Agilität des Peugeot 205 GTI unübertroffen, und dank einer stärkeren 1,9-Liter-Maschine vermag er auch in Sachen Fahrleistungen die inzwischen mit Vierventiltechnik operierende Konkurrenz zu parieren. Etwas Kompromissbereitschaft erfordert nach wie vor das Komfortniveau, dessen Stellenwert allerdings in dieser Klasse nicht zu hoch eingestuft werden sollte. In Anbetracht der reichhaltigen Serienausstattung ist schliesslich auch der Preis des GTI mit knapp 22’000 Franken durchaus konkurrenzfähig.”

Lange Bauzeit

Tatsächlich schaffte es der 205 GTI schliesslich auf über zehn Jahre Bauzeit, denn die letzten Exemplare verliessen erst 1995 das Band. Zu jenem Zeitpunkt gab es den Golf bereits in der dritten Auflage und inzwischen deutlich im Tonnenbereich schwer.

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Der echte Nachfolger des Golf GTI Mk 1?

Der Klassenprimus war in den Siebziger- und frühen Achtzigerjahre natürlich der VW Golf GTI . Mit ihm hatten die Wolfsburger eine neue Fahrzeugkategorie geschaffen. Kein Wunder orientierten sich die Konkurrenten primär an ihm.

Mit dem 205 GTI schuf Peugeot ein ihm Charakter sehr ähnliches Auto, das denselben Zielsetzungen folgte: Geringe Ausmasse, tiefes Gewicht, alltagstaugliche Technik und viel Fahrspass.

Peugeot 205 GTI (1991) - der Golf Mk 1 verabschiedete sich 1983, der Peugeot ist sein Nachfolger im Geiste
Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

VW perfektionierte dieses Konzept beim Golf Mk1, verliess aber die Route des leichten Kompaktwagens mit dem MK2, der über deutlich mehr Gewicht und ausladendere Dimensionen verfügte. Wer wirklich ein möglichst kompaktes Auto mit viel Leistung haben wollte, musste nun zum Peugeot 205 GTI greifen. Und konnte dies über viele Jahre lang tun.

  Peugeot 205 GTI 1.6 Peugeot 205 GTI 1.9 Kat VW Golf GTI Mk 1 VW Golf GTI Mk 1 1800 VW Golf GTI Mk 2 Kat
Baujahr 1984 1989 1978 1982 1986
Hubraum (cm3) 1580 1905 1588 1781 1781
Leistung (PS) 105 120 110 112 107
bei U/min 6250 6000 6100 5800 5250
max. Drehmoment (Nm) 134 150 137.3 153 154
bei U/min 4000 3000 5000 3500 3250
Radstand 242 242 240 240 247.5
Länge cm 370.5 370.5 372.5 381.5 398.5
Breite cm 157 157 161 163 168
Höhe cm 135.5 135.5 139 139.5 140.5
Kofferraum (dm3, VDA) 276 276 260 260 345
Leergewicht (kg DIN) (AR) 875 880 845 895 955
Reifen 185/60 HR 14 185/55 HR 15 175/70 HR 13 175/70 HR 13 185/60 HR 14
0-100 km/h (s) (AR-Test) 9.9 8.4 10.2 8.9 9.4
vmax (km/h) (AR-Test) 191 199 183 187 188

 

Der neue Klassenprimus!

Die Zeitschrift Auto Motor und Sport schickte den 1,9-Liter GTI 1987 in einen Fahrdynamik-Vergleichstest mit durchaus arrivierten Gegner, will heissen BMW M3 (E30), Porsche Carrera, Ferrari Testarossa, Toyota MR2, Lancia Delta HF 4 WD und Opel Omega 3000. Und wer nun denkt, als Billigster hatte der 205 GTI keine Chance, irrt gewaltig. Durchwegs vordere Platzierungen in den einzelnen Prüfungen, darunter Wedeln, Slalom, Kreisbahn und zwei Rundstreckenkurse, zeigten, dass der kompakte Franzose zu den sportlichsten Autos überhaupt gehört.

Den Slalom mit 18 Meter Pollerabstand entschied der GTI gar für sich, auf der Nordschleife des Nürburgrings konnten nur gerade der Ferrari, der Porsche und der BMW den GTI auf Abstand halten: “Der Peugeot schliesslich ist für den Ring wie geschaffen. Obwohl nur 128 PS stark, ist der kleine Fronttriebler nur neun Sekunden nach dem M3 wieder an der Ziellinie angelangt. Unter diesen Bedingungen (Nürburgring) tun sich Autos hervor, die so hart abgestimmt sind, dass sie im Alltag zur Plage werden können. Der Rest des Feldes, durchwegs komfortabler gefedert, sieht vom Peugeot deshalb nur den Auspuff, auch der Lancia (Delta HF), der den 205 zwar auf den Geraden abhängen kann, in Kurvenpassagen mit seiner stark untersteuernden Auslegung aber keine Chance hat.”

Und in der Zusammenfassung schrieb Götz Leyrer: “Autos wie der Peugeot 205 GTI und der BMW M3 schieben sich respektlos in die Phalanx der reinrassigen Sportwagen. Die Grenzen zwischen Limousinen und Sportwagen sind undeutlich geworden - und das kann man ganz nach Geschmack begrüssen oder bedauern.”

Selbst am Lenkrad

Fast 30 Jahre später wundert man sich schon ein wenig über die vermeintliche Härte, die damals dem Peugeot vorgeworfen wurde. Heute wirkt das 205-Fahrwerk - vorne Federbeine mit Schraubenfedern und unteren Querlenkern, hinten Einzelradaufhängungen mit Längslenkern und Quertorsionsfederstäben - eigentlich nicht mehr übertrieben hart. Man kann gut damit leben. Auch die Folgen des Leichtbaus, die sich in kartonleichten Türen und diversen Knarzgeräuschen der Inneneinrichtung äussern, verzeiht man dem übersichtlichen und erstaunlich geräumigen Franzosen.

Peugeot 205 GTI (1991) - rote Teppiche waren Standard
Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

Der Motor startet spontan und läuft fast sofort rund. Er hängt am Gas wie kaum ein Zweiter und treibt den nicht ganz 900 kg schweren Fronttriebler nach vorne, dass man sich subjektiv deutlich stärker motorisiert fühlt, als was die 120 Katalysator-PS auf dem Papier suggerieren.
Das Getriebe folgt den Befehlen, die Pedalkräfte sind gering und die Servopumpe verringert unauffällig die Lenkkräfte.

Peugeot 205 GTI (1991) - ein richtiges Kurvenwiesel
Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

Kurven, Kurven, will man schreien, denn die Autobahn ist sicherlich nicht das ideale Revier des Peugeot. Enge Land- und Passstrassen hingegen sind sein Ding, denn da kommt die Übersichtlichkeit und Leichfüssigkeit ideal zum tragen. Mit nicht einmal 1,6 Metern Breite und kleinen Aussenspiegeln wieselt man auch problemlos an manch modernem Gerät vorbei, das vor lauter Breite und Länge kaum zu fahren traut. 

Kreativ beworben

So ein Auto muss sich eigentlich von selber verkauft haben, denkt man. Tatsächlich fanden 5,27 Millionen Peugeot 205 einen Käufer, der Anteil der GTI-Modelle ist dabei natürlich nicht gross. Doch in Grossbritannien, in der Schweiz aber auch in Deutschland wurde der GTI geliebt und gekauft, vorwiegend von männlichen Sportfahrern unter 40 Jahren. Daran hatte sicherlich auch die Werbung ihren Anteil.


In Frankreich liess man den 205 GTI in Szenen brillieren, die auch in einem James-Bond-Film gut gepasst hätten, in Deutschland präsentierte man den Kompaktsportler als Adonis, Athleten und Sprungstarken. Und natürlich verwiesen die Werbetexter immer auch auf die elegante Linienführung.

Der sympathische Flitzer

30 Jahre nach seiner aktiven Karriere verlangt man keine sportlichen Höchstleistungen mehr vom Peugeot 205 GTI. Trotzdem schwant uns bei einer Fahrt durch die City Schlimmes, als wir von der Polizei aufgehalten werden. Brennt eine Lampe nicht? Waren wir zu schnell? Was haben wir wohl falsch gemacht? Nichts! “So einen hatte ich auch einmal, allerdings mit dem 105-PS-Motor”, erzählt der uniformierte Beamte der verdutzten Besatzung. “War ein tolles Auto!”, fährt er fort und lässt uns ziehen.

Peugeot 205 GTI (1991) - eindeutig beschriftet
Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

Ablösung durch Kompakt-SUV?

So fahren wir also dahin, durchqueren die Stadt und stehen an einer Ampel. Rechts von uns sitzt gefühlte 50 Zentimeter weiter oben, adrett und gestylt, eine junge Dame in ihrem kompakten SUV und wartet auf Grün. Uns beachtet sie lediglich beiläufig. Vor 30 Jahren aber wäre sie sicherlich in einem 205 GTI gesessen, denn obschon kein typisches Frauenauto, wurde gerade der sportliche 205er gerne auch von dynamischen jungen Damen gekauft. Aber eben, das war vor 30 Jahren.

Weitere Informationen

 

Bilder zu diesem Artikel

Quelle:
von to******
13.06.2016 (21:02)
Antworten
Auch in der englischen Fachpresse wurde der 205 GTI sehr positiv bewertet.
Als es ihn nicht mehr gab, wurde geäussert, dass es keinen adäquaten Ersatz gibt.
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