Peugeot 204 Coupé - in der Kürze liegt die (französische) Würze

Erstellt am 2. November 2018
, Leselänge 9min
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Bruno von Rotz
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Peugeot beschritt 1965 mit dem Modell 204 technisches Neuland, konnte aber immerhin von Vorbildern profitieren. Beim Design griff man auf den bewährten Partner Pininfarina zurück. Das Ergebnisse überzeugte sowohl als Limousine als auch als Coupé/Cabriolet.


Peugeot 204 Coupé (1968) - bis zur Gürtellinie waren sich Limousine und Coupé sehr ähnlich
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Zukunftsweisende Konstruktion

Rund fünf Jahre hatten die Franzosen am neuen Modell entwickelt, im April 1965 konnte das Ergebnis schliesslich präsentiert werden. Die Ingenieure hatten fast alle bisherigen Konzeptionsmaximen, die im Haus Peugeot zu Erfolgsmodellen wie dem 404 geführt hatten, gewendet. Der Peugeot 204 wies einen querliegenden Alu-Frontmotor mit darunterliegendem Getriebe, vier Einzelradaufhängungen und Vorderradantrieb auf.


Peugeot 204 (1966) - Quermotor und damit Massenkonzentration auf die Vorderachse
Archiv Automobil Revue

Anschauungsunterricht hatten die Entwickler u.a. bei Austin und dem Mini nehmen können, ansonsten gab es zum Zeitpunkt der Vorstellung nur gerade den Austin/Morris 1100 und den Autobianchi Primula mit vergleichbarer Konzeption.

Dank seinem langen Radstand von 2,59 Meter bot der Peugeot 204 auf einer Gesamtlänge von 3,97 Metern ähnlich generöse Platzverhältnisse wie die internen Konkurrenten 403/404, die eigentlich eine Stufe höher angesiedelt waren.


Peugeot 204 (1966) - erste Aufwartung in Genf - Genfer Autosalon 1966
Archiv Automobil Revue

Das Design war Peugeot-typisch ausgefallen, kam relativ schmucklos daher und überzeugte durch gute Übersichtlichkeit und grosse Fensterflächen.

Alles neu

Am Peugeot 204 war alles neu, er war der Anfang einer neuen Modelloffensive und kam mit einem komplett frisch entwickelten Motor mit kurzhubiger Auslegung und 1130 cm3 daher, leistete 53 DIN-PS bei 5800 Umdrehungen. Eine obenliegende Nockenwellen und hängende Ventile im Winkel von 27 Grad zeigten die sportlichen Ambitionen, der 20 Grad nach vorne geneigte Einbau den Wunsch nach optimaler Raumausnutzung.


Peugeot 204 (1967) - rechtwinklig zur Wagenachse angeordneter Vierzylinder für optimale Raumausnutzung - Genfer Autosalon 1967
Archiv Automobil Revue

Sowohl der Block als auch der Zylinderkopf bestanden aus Leichtmetall, der Achsantrieb war mit dem Getriebe in den Block integriert.
Der Kühler lag vorne am Motor und damit quer zu dessen Kurbelwelle, was für den Antrieb des nicht ständig mitlaufenden Kühlventilators Umlenkrollen nötig machte.

Das komplett synchronisierte Vierganggetriebe wurde am Lenkrad geschaltet.


Peugeot 204 (1965) - mechanischer Aufbau
Archiv Automobil Revue

Während die vorderen Räder nach dem McPherson-Prinzip an unteren Querlenkern und Federbeinen aufgehängt waren, sorgten hinten an einem Querrohr gelagerte Längslenker für die unabhängige Radführung. Gebremst wurde mit Scheiben (vorne) und Trommeln (hinten). Auf eine Servounterstützung konnte verzichtet werden, dafür gab’s einen Bremskraftbegrenzer für die Hinterräder, um ein Blockieren zu verhindern.

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Gut, aber teuer

Die Zeitschrift Auto Motor und Sport konnte bereits im Sommer 1965 einen Peugeot 204 testmässig in die Mangel nehmen. Als Vorzüge wurden die geräumige Karosserie bei kompakten Abmessungen, der gute Federungskomfort und der leise Motor genannt. Als Nachteile sah man vor allem den hohen Preis. DM 7535 wurden für den Viertürer verlangt, dafür erhielt man bei der Konkurrenz nicht nur mehr Hubaum, sondern auch mehr Länge (und Prestige).


Peugeot 204 (1967) - in der Werbung - durch und durch Niveau
Zwischengas Archiv

Die Automobil Revue fuhr den Peugeot 204 während acht Monaten über 17’300 km und verbrauchte dabei im Schnitt 9,9 Liter pro 100 km. Das Fazit war insgesamt sehr positiv:
“Im Gesamturteil sticht das sichere Fahrverhalten und die hohe Dauerleistung des 1,1-Liter-OHC-Motors hervor. Der 204 bildet von der konstruktiven Seite her für Liebhaber von originellen technischen Lösungen eine der wenigen Ausnahmeerscheinungen unter den Gebrauchsfahrzeugen seiner Preisklasse. Als solches ist er aber bei knappen äusseren Abmessungen im Innern geräumig und im täglichen Einsatz vielseitig verwendbar. Im Winterbetrieb hat sich der Frontantrieb auch auf Voralpenstrassen bewährt, und es bestand auch kein Anlass, die Michelin-X-Reifen gegen spezielle Winterpneus auszuwechseln. Auch als Zweitwagen vermag er hohen Ansprüchen der von grösseren und schnelleren Wagen verwöhnten Besitzer zu genügen, und nicht zuletzt spielt er mit Charme die Rolle eines Damenfahrzeugs par excellence.”

Preislich war man 1967 bei CHF 8275 (Luxe), respektive CHF 8900 (Grand Luxe) angekommen. Dafür gab’s bei Opel fast den günstigsten Rekord (CHF 9875), bei Simca einen 1301 GLS (CHF 8590), bei Volkswagen einen 1600 A (CHF 8350) oder bei Autobianchi einen viertürigen Primula (CHF 8400).

Verbrauchsmässig gab sich der Peugeot für die damalige Zeit bescheiden. Scharf gefahren verbrauchte er im Langstreckentest im Mittel 9,9 Liter pro 100 km, mit Extremwerten zwischen 6,1 und 13,1 Litern.

Zuerst die Limousine, dann Coupé und Cabriolet

Kurz nach der Limousine wurde bereits im Herbst 1965 ein fünftüriger Kombi präsentiert, 1966 folgte dann die Vorstellung der beiden verkürzten Varianten als Cabriolet und Coupé.


Peugeot 204 Coupé (1967) - elegantes und kompaktes Coupé
Copyright / Fotograf: Peugeot

Das Coupé wies wie auch das Cabriolet einen auf 2,3 Meter verkürzten Radstand aus, die Länge war bei unveränderter Breite von 1,56 Metern auf 3,73 Meter geschrumpft. Nur noch 1,3 Meter betrug die Höhe des Schrägheckcoupés mit praktischer Heckklappe.

Technisch blieb alles beim alten, ausstattungsseitig aber richtete man das Coupé auf auf deutlich anspruchsvollere Kunden und Kundinnen aus, was man bei einem Mehrpreis von DM 1725 oder CHF 2075 auch erwarten durfte. Vor dem Fahrer gab’s nun drei Rundinstrumente, die Sitze waren mit weichem Stoff überzogen, Teppichelemente am Boden und an den Türkleidungen verströmten Wohnlichkeit. Zeituhr, Tageskilometerzähler und Zigarettenanzünder waren genauso an Bord wie praktische Ablagen.


Peugeot 204 Coupé (1968) - kräftige Stützen halten die Klappe oben
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Der Clou des Coupés aber waren der wandelbare Innenraum und der grosse Gepäckraum, der beim Umklappen der Rücksitze entstand und dank Heckklappe auch gut beladen werden konnte. Allerdings war der Platz auf den Rücksitzen stark geschrumpft und nur noch Kindern zumutbar und grossgewachsene Leute mussten auch die Vordersitzlehnen arg schräg stellen, um den Kopf unter das flachere Dach zu kriegen.

Exklusiver Leisetreter

Manfred Jantke, der das Coupé im Frühling 1967 testete jedenfalls zeigte sich vom kompakten Coupé, das mit einem geringen Wendekreis von 9,5 Metern überraschte, angetan. Speziell gefielen ihm der kultivierte Motor, die gute Federung, die praktische Karosseriegestaltung und die Handlichkeit. Weniger begeistern konnten die für ein Coupé doch etwas schmächtige Leistung von 53 PS, die Platzverhältnisse im Innern und die Verarbeitung. Der Komfort habe ob der Kürzung nur unwesentlich gelitten, das Fahrverhalten war nachwievor unproblematisch. Der “kleine, aber feine” Motor beschleunigte das 886 kg schwere Coupé in 19,8 Sekunden auf 100 km/h und mit etwas Anlauf schliesslich bis zur Höchstgeschwindigkeit von 144,5 km/h. Als Testverbrauch wurden 9,7 Liter pro 100 km notiert.

Der Peugeot 204 sei als Coupé kein Sportwagen, resümierte Jantke und formulierte: “Coupé-Kâufe sind prinzipiell unvernünftig, weil man für weniger Platz mehr Geld bezahlen muß. Doch der Liebhaber bezahlt es gern für ästhetische Werte und mehr automobile Persönlichkeit. Im Rahmen der VW Karmann-Ghia und Renault Caravelle liegt das zweckmäßigere Peugeot-Coupé auch preislich nicht schlecht. Auf Grund seines ausgeprägten Komfort-Charakters, der einen bestimmten Käuferkreis an spricht, ist es für den deutschen Markt durchaus interessant.”

Auf 204 folgt 304

Peugeot ergänzte bereits im September 1969 die Baureihe 204 durch den höher angesiedelten Peugeot 304. Dieser wies einerseits einen umgestalteten Bug, der sich an den Typ 504 anlehnte, andererseits ein verlängertes Heckteil an, das die neue Limousine deutlich erwachsener wirken liess. Den gesamten Mittelteil übernahm man hingegen vom Peugeot 204, während als Motor eine vergrösserte Version des Alu-Vierzylinders mit 1288 cm3, die es bald auch schon als S-Ausführung mit 75 PS gab, zum Einsatz kam.


Peugeot 304 Coupé S (1974) - optisch unverändert
Archiv Automobil Revue

Coupé und Cabriolet wurden im März 1970 anstatt mit dem 204-er mit dem 304-er Typenschild ausgerüstet und erhielten auch den grösseren Motor. Auch Front- und Heckabschluss wurden geändert, ansonsten blieben die Zweitürer aber ihrer bisherigen Linienführung (und den bisherigen Abmessungen) treu.


Peugeot 304 Cabriolet S (1974) - die offene Version
Archiv Automobil Revue

Während der Peugeot 304 als Viertürer noch bis Ende der Siebzigerjahre gebaut wurde, stellte Peugeot die Fertigung der normalen Cabriolets und Coupés bereits im Juli 1972, respektive im August 1973 ein. Nur die "S"-Versionen von Cabriolet und Coupés verliessen noch bis in den Sommer 1975 die Fertigung.


Peugeot 304 Coupé GT (1973) - Studie von Pininfarina, wegen Wirtschaftsflaute nie produziert
Archiv Automobil Revue

Ein Vorschlag von Pininfarina für einen Nachfolger 1973 fand im Jahr 1973 genausowenig Zustimmung wie eine Schrägheck-Variante von 1967 von Pietro Frua, die Peugeot 204 GT Autobleu genannt wurde. Der 204/304 musste als Coupé auf einen direkten Erben verzichten.

Die Coupé-Produktionszahlen waren aber durchaus beträchtlich, so wurde das 204 Coupé immerhin 42’756 mal verkauft, während es der 304er Nachfolger sogar auf 60’186 Exemplare brachte. Im Vergleich zu den millionenfach gebauten Limousinen waren dies aber trotzdem relativ kleine Stückzahlen.

Überlebt haben erstaunlich wenige dieser praktischen Coupés.

Sympathischer Kollege

Die Wahrscheinlichkeit, ein frühes Peugeot 204 Coupé auf freier Wildbahn zu erleben, ist also gering. Umso neugieriger reagieren die Leute, wenn man mit dem aus heutiger Sicht überaus kompakten Wagen vorbeifährt. Es wirkt auch heute noch gefällig, auch wenn nicht alle Proportionen komplett ausgewogen daherkommen. Optisch überzeugt das frühe und filigranere 204 Coupé noch mehr als die späteren 304-Varianten.


Peugeot 204 Coupé (1968) - dank Zahnstangenlenkung und geringem Wendekreis überaus handlich
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Als Pilot geniesst man eine hervorragende Rundumsicht und die auf den vorderen Sitzen mehr als ausreichenden Platzverhältnisse im 3,7-Meter-Auto. Die 53 PS des Leichtmetallmotors mit Querstromkopf wirken deutlich lebendiger als erwartet und haben mit den knapp über 800 kg Auto wenig Mühe. Natürlich will man keinen Ampelstart gegen moderne Diesel mit Launch-Control wagen, aber das Zusammenspiel zwischen der leichtgängigen hydraulisch bedienten Kupplung und dem Vierganggetriebe mit Lenkradschaltung funktioniert problemlos.


Peugeot 204 Coupé (1968) - der Fahrerarbeitsplatz
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Das Zündschloss findet sich übrigens auf der linken Seite des Lenkrads, während der Blinker rechts davon angeordnet ist. Verkehrte Welt? Im Peugeot normal.


Peugeot 204 Coupé (1968) - rund 144 km/h erreichte das Coupé damals
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Der Fahrkomfort ist für ein Auto dieser Grösse wirklich “formidable” und auch an die doch starke Querneigung in schnell gefahrenen Kurven gewöhnt man sich schnell. Der Fahrsicherheit schadet das starke Einfedern kaum, zum Übersteuern bringt man das wendige Coupé auch kaum je.


Peugeot 204 Coupé (1968) - die Heckklappe reicht nicht bis zu den Stossstangen
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Spätestens dann, wenn es um das Verstauen von Grosseinkäufen geht, kommt dann die grosse Stunde des wandelbaren Heckbereichs. Bei heruntergeklappten Rücksitzen passen auch sperrige Gegenstände in den Kofferraum.

Wir danken dem Besitzer und Peugeot-Sammler Thomas Hess für die Gelegenheit zur Probefahrt im hübschen Peugeot Coupé.

Weitere Informationen

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Quelle:
von ca******
24.11.2020 (20:20)
Antworten
Ich habe genau so ein Coupé 1976 von einem Kumpel gegen meinen damaligen Wagen einen Triumph Britt Kombi (!Sehr selten) eingetauscht.
Es war ein tolles Fahrzeug das ich gerne gefahren bin, der Peugeot und der Triumph. Die Schaltung am Lenkrad war butterweich und die Klappe zum Einladen sehr praktisch. Auch die Fahrleistungen waren vollkommen ausreichend. Habe mich dann getrennt als ich festgestellt hatte, dass der Unterboden weggerostet war und durch Glasfaser ersetzt wurde... geht gar nicht! Übrigens das war damals und Frankreich und TÜV gab es keinen...
von gr******
24.11.2020 (19:55)
Antworten
Vielen Dank für den interessanten Beitrag. Meines Erachtens müssen das 304 Coupé und Cabriolet länger produziert worden sein, als nur bis 1972/1973 wie Sie es erwähnen. Anfangs 1975 hatte ich ein neues grün-metallisches Coupé 304 S bestellt und musste sie leider aus familiären Gründen wieder annullieren. Ein paar Jahre später kaufte ich einen Innocenti Cooper 1300, weniger komfortabel als der 304, aber zu seiner Zeit ziemlich schnell.
Antwort von ru******
25.11.2020 (08:57)
Hallo gr******, da liegen Sie ganz richtig. Die Peugeot 304 Coupés und Cabriolets als "S"-Verion gab es bis Sommer ´75, zwischengas sollte das korrigieren. Das wäre ja eine lächerlich kurze Bauzeit für das 304 Coupé u. Cabrio gewesen, von ´70 bis ´72. Wahrscheinlich wurde es verwechselt mit dem Einstellen der Version ohne "S", denn es gab die 304 Coupé und Cabrio Reihe nicht parallel als Normal- und als S-Version, das war nur bei der Limousine so. Also S-Versionen von ´72 bis ´75.....
Antwort vom Zwischengas Team (Chefredaktor)
25.11.2020 (09:07)
Danke für den Hinweis, das wurde korrigiert.
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Limousine, viertürig, 55 PS, 1130 cm3
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