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Bild (1/8): Maserati Biturbo 222 E (1990) - kompaktes Sportcoupé mit Luxuscharakter (© Daniel Reinhard, 2018)
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    Maserati Biturbo 222 E - stilvolle Kompakt-Dynamik

    5. Juli 2018
    Text:
    Bruno von Rotz
    Fotos:
    Daniel Reinhard 
    (50)
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    Eigentlich war der Maserati Biturbo eine Sensation, denn er war der erste komplett neu entwickelte Sportwagen des italienischen Herstellers seit den Fünfzigerjahren. Und dazu wurde er auch noch in grossen Stückzahlen gebaut! Allerdings hatte Alessandro De Tomaso noch grössere Träume, doch diese erfüllten sich leider nicht.

    Maserati Biturbo 222 E (1990) - Doppelscheinwerfer sorgten für Überholprestige
    © Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

    Komplette Neuentwicklung

    Eigentlich hatte Maserati seit dem 1957 in Genf vorgestellten 3500 GT nie mehr einen komplett neuen Sportwagen entwickelt. Meist konnten entweder Motor, Fahrgestell oder Aufbau von einem bereits etablierten Modell übernommen werden. Die Ausnahme machte je nach Sichtweise der Merak, der aber den für Citroën entwickelten V6-Motor übernahm. Interessanterweise stammte von diesem auch etwas vom Wenigen, das den Maserati Biturbo mit früheren Autos aus Modena verband, nämlich den Gabelwinkel von 90 Grad zwischen den beiden Zylinderbänken des neu konzipierten V6-Motors. Dieser wies drei Ventile pro Zylinder auf, angesteuert über je eine obenliegende Nockenwelle pro Reihe. Zwischen den Zylindern sass ein Weber-Fallstrom-Doppelvergaser, der durch zwei japanische IHI-Turbolader gepresste Luft zum Atmen erhielt. Das Ergebnis? Der Leichtmetall-Sechszylinder produzierte 180 PS bei 6000 Umdrehungen.

    Maserati Biturbo (1982) - am Genfer Automobilsalon von 1982 - gleich zwei Turbolader beatmen den Motor
    © Archiv Automobil Revue

    Fahrwerkstechnisch verbauten die Maserati-Ingenieure zeitgenössische Moderne, sprich McPerson-Federbeine vorne, Schräglenker hinten. Alle Räder waren damit einzeln aufgehängt und wurden über servogestützte Scheibenbremsen verzögert.

    Vorschusslorbeeren

    Die Presse empfing den Neuankömmling begeistert, schliesslich tönten die angekündigten DM 39’000 oder die später erwarteten CHF 45’000 (1983) attraktiv für einen Sportwagen der Traditionsmarke Maserati, deren Wagen bisher rund das Doppelte bis Dreifache gekostet hatten und entsprechend exklusiv geblieben waren.

    Maserati Biturbo (1985) - Serienausführung
    © Zwischengas Archiv

    Tatsächlich hatte der Hersteller in Modena vor dem Biturbo meist dreistellige Produktionszahlen pro Jahr gemeldet, mit dem neuen Modell versprach sich Alessandro De Tomaso aber die Ausbau auf fünfstellige Ziffern. Dafür hatte man einiges umgebaut im kleinen Konzern, der noch wenige Jahre zuvor praktisch vor dem Konkurs stand. Die Karosserien wurden bei Innocenti gefertigt und dort komplementierte man auch den Wagen, während die Motoren bei Maserati in Modena entstanden.

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    Anfangserfolg

    Vorgestellt wurde der Maserati Biturbo der Presse anlässlich des 67. Geburtstags der Marke bereits am 14. Dezember 1981, die breite Masse erhielt ihn dann am Genfer Autosalon im März 1982 zu Gesicht. Vor allem die Italiener waren begeistert, war für sie das Auto doch besonders günstig, da es unter die Zweiliter-Hubraumgrenze fiel, die steuerlich nur mit 18 anstatt 38 Prozent Kaufsteuern belastet wurde.

    Maserati Biturbo (1982) - am Genfer Automobilsalon von 1982 - knapp 40'000 Franken kostet der gerade im Anlaufen begriffene Maserati, dessen Karosserie bei Innocenti gebaut wird
    © Archiv Automobil Revue

    Dabei mussten die Käufer nicht auf sportliche Fahrleistungen verzichten, rund 6.5 Sekunden versprach der Hersteller für den Sprint von 0 auf 100 km/h, als Höchstgeschwindigkeit 215 km/h. Dank geringem Gewicht (1050 kg) und kurzem Radstand durfte man sich auf ein sportliches Handling einstellen.

    Tatsächlich lief das Geschäft wie geschmiert. Mit leichter Verzögerung lief die Produktion an, bis Ende 1982 waren schon 2265 Biturbos gebaut, im Jahr 1983 verliessen 5398 Autos die Fabrik, 1984 sogar 6356. Damit war allerdings dann der Höhepunkt erreicht, denn ganz so zuverlässig und qualitativ hochstehend, wie Alessandro de Tomaso den Biturbo angekündigt hatte, war das kompakte Coupé nicht.

    Qualitätsprobleme

    Tatsächlich gingen die V6-Motoren serienweise in die Luft, teils wegen konstruktiven Defiziten, noch mehr aber wegen Wartungssünden. Auch die Rostvorsorge war suboptimal und bei der Fertigung zeigte es sich, dass man sich erst auf ein höheres Qualitätsniveau einpendeln musste. Über die Zeit aber wurden die richtigen Schritte unternommen, um dem Motor standfester zu machen und die Qualitätssicherung zu verbessern.

    Gleichzeitig aber flutete Maserati die Märkte mit immer neuen Modellvarianten, was den Kunden höhere Wertverluste und den Wartungsbetrieben Kopfweh bereitete. Rund 30 Varianten entstanden nach und nach, sie unterschieden sich bezüglich der Grösse, der Anzahl Türen, der Motorenausbaustufe und anderen Details.

    Grösser und vielseitiger

    Für den Export befreite sich Maserati von Anfang vom Zweiliter-Hubraumlimit. 2,5 Liter waren es nun, was die Leistung von 180 auf 192 PS bei einer 500 U/min tieferen Drehzahl ansteigen liess. Vor allem den US-Markt wollte man beliefern und dafür hatte man sich mit Chrysler (und Lee Iacocca) zusammengetan, um pro Monat 300 Biturbos in den Staaten ausliefern zu können.

    Soviele wurden es wohl nicht, aber die Vergrösserung des Hubraums war auch für die anderen Exportmärkte ein Vorteil. In Deutschland wurden die ersten Wagen im Herbst 1983 für DM 49’900 ausgeliefert, in der Schweiz kostete die 2,5-Liter-Version schliesslich exakt CHF 49’000 und die Automobil Revue widmete dem 2,5-Liter Biturbo einen ausführlichen Test. Die Werksangaben konnte das Coupé dabei nicht ganz erfüllen, aber 6,9 Sekunden für den Spurt von 0 bis 100 km/h und 212 km/h waren trotzdem sehr gute Werte.

    Maserati Biturbo (1985) - auf Testfahrt
    © Zwischengas Archiv

    “Als sehr leistungsfähiger, gleichzeitig aber auch kompakter, diskreter und nicht allzu teurer Klassereisewagen für vier bis fünf Personen trifft der Maserati Biturbo exakt in eine Kategorie, die bisher fast ausschliesslich von getunten und optisch veredelten Mittelklassewagen besetzt war. Noch ist er nicht in allen Belangen perfekt, aber ein faszinierendes Auto ist er gleichwohl. In ihm schlummern noch allemal Reserven”, fassten die AR-Tester ihre Eindrücke zusammen. Der Verbrauch von durchschnittlich 17 Litern pro 100 km schien allerdings damals schon nicht mehr als ganz zeitgemäss.

    Stetige Evolution

    Auf den 2.0- und 2.5-Liter Biturbo als Coupé folgte 1984 der Spyder, der bei Zagato mit gekürztem Radstand entstanden war.

    Maserati Biturbo Spyder (1985) - Prototyp mit 2,5-Liter-Turbomotor - Genfer Automobilsalon 1985
    © Archiv Automobil Revue

    1985 frischte man alle Varianten auf und nannte sie nun “Biturbo II”. 1986 ersetzte die Einspritzung die Weber-Vergaserfabrik und ab 1991 gab es den Biturbo schliesslich auch mit vier Ventilen pro Zylinder. Diese stetigen Verbesserungen gingen mit einer eher verwirrlichen Nomenklatur einher, die teilweise auf die Anzahl Türen, andererseits auf Hubraum oder Leistung, aber auch auf die Ventilanzahl und die Art der Benzinzufuhr verwies.

    Der 222 für die Exportmärkte

    Der Maserati 222 E erschien 1988 und wies als Exportmodell nun 2,8 Liter Hubraum, Einspritzung und drei Ventile pro Zylinder auf. 225 PS leistete der weiterhin zwangsbeamtete (Ladedruck 0,5 bar) V6-Motor, das Gewicht wurde mittlerweile mit 1306 kg gemessen. Die Automobil Revue nahm sich auch diese Variante vor und mass 6,9 Sekunden für den Spurt von 0 bis 100 km/h und eine Spitzengeschwindigkeit von 227 km/h (auf dem Tacho waren dabei 259 km/h abzulesen!).

    Der Testverbrauch hatte sich auf den zivileren Wert von 15,6 Liter pro 100 km eingependelt und natürlich verströmte der Maserati-Motor dank Dreiweg-Katalysator fast nur saubere Luft.

    Maserati Biturbo 222 E (1990) - stämmiges Sportcoupé
    © Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

    Optisch glich er dem 1981 vorgestellten ersten Biturbo noch immer fast auf's Haar, die von Pierangelo Andreani für Pininfarina gezeichnete Grundform zeigte sich gereift und immer noch jugendlich.

    “Der Maserati Biturbo war schon immer ein aussergewöhnliches Auto. Das liegt einerseits an seinem nicht alltäglichen Konzept - er ist Sportwagen, Kompaktlimousine und Luxusfahrzeug in einem - , aber sicherlich auch daran, dass er seine Stärken und Schwächen selbstbewusst zeigt, ja sogar richtiggehend kultiviert. Wohl auch deshalb wirkt er nach wie vor attraktiv, obwohl er als Baumuster sichtlich und spürbar schon etliche Jährchen auf dem Buckel hat. Der neue 2,8-Liter-Motor sorgt jedenfalls dafür, dass der Biturbo zumindest fahrleistungsmässig nach wie vor ganz vorn dabei ist”, fasste man bei der Automobil Revue im Jahr 1989 die Eindrücke zusammen.

    Von Zahlen zu Namen

    Mit dem 222 E war die Entwicklung allerdings noch nicht abgeschlossen, es folgten weitere Varianten, die schliesslich sogar Namen trugen, etwa Shamal, Karif oder (einmal mehr) Ghibli, denen teilweise Marcello Gandini zu einem besonderen Design-Touch verhalf. Schliesslich wurde auch der V6 durch einen immer noch turbogeladenen V8 ersetzt.

    Maserati Biturbo 222 E (1990) - Typenbezeichnung rechts am Heck
    © Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

    Über 35’000 Exemplare entstanden von den verschiedenen Varianten bis Mitte der Neunzigerjahre, ein in den Sechzigerjahren unglaublicher Ausstoss für die kleine Sportwagenmarke aus Modena.

    Rarität geblieben

    Die meisten Versionen entstanden allerdings in relativ überschaubaren Mengen, der 222 E, damals CHF 73’500 teuer, etwa wurde 722 Mal gebaut, womit er als Rarität gelten darf.

    Maserati Biturbo 222 E (1990) - Einspritzung und zwei Turbolader von IHI
    © Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

    Bis 1993 verliess das Coupé die Produktion in Modena, parallel gab es auch noch die sportlichere SE-Variante und die stärkere Vierventilversion, die es in Italien trotz Katalysator auf 250 PS brachte. Für gewisse Märkte wurde auch noch der “222 4v” und der “222 SR” gebaut und für rennsportlich orientierte Naturen gab es noch den “Racing”, die meisten dieser Versionen brachten es auf weniger als 250 Exemplare.

    Stilvolle Dynamik

    Bald 30 Jahre alt wird der Maserati 222 E, er befindet sich also am Übergang vom Youngtimer zum Oldtimer. Die Technik verheisst, wenn sie problemlos funktioniert, einen sorglosen Umgang mit dem Wagen. Dank Klimaanlage bleibt es kühl im Innern, dank Einspritzung startet das Auto stets zuverlässig und zieht ohne Löcher hoch. Die 225 PS verleihen dem Coupé einen eindrücklichen Schub, sobald die beiden IHI-Lader ihre Arbeit aufnehmen. Ein eigentliches Turboloch ist zwar spürbar, aber im Alltag eher ein Reiz als eine Schwäche.

    Maserati Biturbo 222 E (1990) - Doppelscheinwerfer verkündeten schon immer Sportlichkeit
    © Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

    Die Sitzposition ist gut, die Platzverhältnisse vorne mehr als ausreichend. Vom Motor hört man ein knurriges Grollen, das einem gar nicht zu laut werden kann. Die Übersichtlichkeit des nur 4,16 Meter langen und 1,72 Meter breiten Coupé ist vorzüglich, das Kofferraumvolumen von 400 Litern ist generös. Nur hinten sitzen möchten Grossgewachsene nicht auf lange Strecken, Kinder fühlen sich dort aber sicherlich wohl. Die Servolenkung wirkt angenehm, die Schaltung verläuft exakt und genauso knackig, wie man sich dies bei einem Sportwagen wünscht.

    Maserati Biturbo 222 E (1990) - geschmackvoll eingerichtet
    © Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

    Das Interieur wirkt luxuriös und selbst das angebrachte Holz passt zum Gesamteindruck. Die Analog-Uhr findet man heutzutage ja selbst bei modernen Autos wieder, damals war sie eine Besonderheit der Maserati-Modelle.

    Maserati Biturbo 222 E (1990) - nicht ganz 230 km/h schnell lief der Wagen damals
    © Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

    Nicht unterschätzen sollte man, wenn man eines der immer noch günstigen Biturbo-Modelle kauft, den Wartungsaufwand. Es ist doch ziemlich viel komplexe Technik unter den knappen Coupé-Kleid verbaut und die will mit stetigem Einsatz in Gang gehalten bleiben. Da können die Rechnungen schnell in ähnliche Grössenordnungen wachsen wie die anfängliche Kaufsumme. Aber wenn er läuft, dann macht er richtig Spass und eckt wegen seiner Unauffälligkeit auch kaum an. Halt ein wirklich zeitloser Klassiker!

    Wir danken der Oldtimer Galerie Toffen für die Gelegenheit, den Maserati Biturbo 222 E von 1990 fotografieren und fahren zu dürfen.

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    Alle Kommentare

     
     
    mi******:
    06.07.2018 (13:27)
    Ich kann der Kernaussage nur zustimmen! Wenn ein Biturbo läuft gibt es nichts vergleichbares in Sound, Turboschub, Luxusambiente, Ledergeruch und Exklusivität. Gerade habe ich meinen 4. in 22 Jahren erstanden.

    dreizackige Grüße
    Michele430
    ma******:
    07.07.2018 (05:55)
    Habe 3 spyders und einen der letzten4.24 mit shamal schnauze gehabt...alle im alltag bewegt und teilweise um 50.000km im jahr und immer wie neuwagen getreten..fast null probleme allerdings immer top wartung
    li******:
    10.07.2018 (15:52)
    Hatte einen 222SE über 12 Jahre. Wenn er lief hat er richtig Spaß gemacht. War aber auch der weitaus teuerste im Unterhalt all meiner Autos. Die Anfälligkeit war auch letztlich der Trennungsgrund.
    Vermisse Ihn aber schon, irgendwie.
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