Jaguar XJ6 4.2 – Aufbruch in die Moderne
Zusammenfassung
Als Jaguar in Paris im Oktober 1968 in Paris die neue Limousine XJ6 präsentierte, ruhte die grosse Hoffnung der Firma aus Coventry auf diesem Modell, das grosse Umsätze einfahren musste. Und natürlich sparte man an nichts, um den XJ sowohl sportlich als auch komfortabel zu machen. 23 Jahre lang währte die Karriere des Viertürers, der natürlich auch mit Zwölfzylinder gebaut wurde. Dieser Fahrbericht gilt dem frühen XJ6 4.2 Series 1 und zeigt ihn auf vielen winterlichen und historischen Aufnahmen sowie in der Werbung von damals.
Dieser Artikel enthält folgende Kapitel
- Fast alles neu
- Bewährte Antriebstechnik
- Nicht billig
- Geglückter Spagat
- Trans Europe Express
- Auf Schnee und Eis
- Zweimal aufgefrischt
Geschätzte Lesedauer: 7min
Leseprobe (Beginn des Artikels)
Über 50 Jahre ist es her, seit Jaguar einen Nachfolger für die Typen 340, S 380 und 420 präsentierte. Die Latte war hoch gelegt, schliesslich hatte Jaguar einen Ruf als innovativer Autobauer zu verteidigen. Öffentlich vorgestellt wurde der XJ6 als 2,8- und 4,2-Liter am Pariser Autosalon im Oktober 1968. Mit seinen Vorgängern hatte der Jaguar XJ6 nur wenig gemein. Die selbsttragende Karosserie war eine Neukonstruktion, die sowohl auf Komfort als auch Sicherheit ausgelegt war. Trotz neuer Linienführung war der Wagen sofort als Jaguar erkennbar, die grossen Räder und die angedeuteten Kotflügel hinten schlugen den Bogen in die Vergangenheit.
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Bilder zu diesem Artikel

https://www.youtube.com/watch?v=fliILaCkQts
Für mich ist und bleibt der Jaguar XJ6 Serie 1 die schönste und wahre Sportlimousine von Jaguar.
Mit einem guten Kollegen habe ich die Begeisterung für meinem XJ6 in diesem Video zum Ausdruck gebracht:
https://www.youtube.com/watch?v=D3TNMdsbi_U
In der Beschreibung sind die Fahrzeugdaten zu finden. Viel Vergnügen!
P.S. Die 3'000 «Veteranen»-Kilometer habe ich dieses Jahr wieder voll ausgeschöpft.

natürlich war der obere Kühlergrill viel kleiner bei der Serie II, was einem besser gefällt, liegt im Auge des Betrachters... . Die Hörner der vorderen Stoßstange sind bei der Serie I auch keine Augenweide.
Ich möchte wissen was die Serie 2 mehr Plastik im Innenraum hat? Amaturenbrett. Die Lüftungsgitter in der Mitte - da prangern (billigste) Plastikschalter und lebenswichtige Anzeigen wie Öldruck und Kühlwassertemperatur bei der Serie I. Die Instrumente bei Serie II sind wenigstens am Rand silbern lackiert und im Sichtfeld des Fahrers und damit ablesbar während der Fahrt. Serie I und Serie II rosten einem beide unter dem Hintern weg, wenn man nach Auslieferung nichts dagenen unternommen hat.
Aber es gibt einen wichtigen Unterschied zwischen Serie I und II. Es gibt lediglich ein Prototyp Coupé der Serie I. Und das Coupé ist der schönste XJ, der bisher gebaut wurde... and the worlds fastest vinyl roof.

In diesem Zusammenhang: Ein Zwischengaskalender als Ergänzung zum Jahresmagazin kommt bestimmt auch gut an.
Im Schnee herumfahren wuerde ich nicht empfehlen; das Auto is sehr Rost anfaellig.
























































































































































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