Fiat Coupé 2.0 16V – Amalgam der Gegensätze
Zusammenfassung
Die einen beschrieben das Design des Fiat Coupés als attraktiv, andere nannten es bizarr, auf jeden Fall wurde Chris Bangles Formgebung kontrovers aufgenommen. Insgesamt konnte der ungewöhnliche Zweitürer aber mit vielen Qualitäten überzeugen und er ist auch heute als Youngtimer beliebt und begehrt. Dieser Fahrbericht gilt der schwächeren Zweiliter-Vierzylinder-Variante und zeigt das Coupé auf aktuellen und historischen Aufnahmen sowie in der damaligen Verkaufs- und Presseliteratur.
Dieser Artikel enthält folgende Kapitel
- Tipo Coupé
- Drei Jahre Entwicklungszeit
- Moderne Technik
- Design-Hybrid
- Produktion bei Pininfarina
- Verschiedene Motorisierungen
- Gewappnet gegen Konkurrenz
- Nur sechs Jahre und kein Nachfolger
- An Bord einer frühen Variante
Geschätzte Lesedauer: 11min
Leseprobe (Beginn des Artikels)
Als sich Fiat 1978 aus dem Geschäft mit familientauglichen Coupés zurückzog, ahnte wohl noch niemand, dass es 15 Jahre dauern würde, bis ein Nachfolger zur 128 Berlinetta auf den Markt kommen würde. Dazwischen gab’s zwar spärlich produzierte Cabrios, aber eben kein klassisches Coupé mehr. Bereits im Juni 1993 zirkulierten erste Fotos in der Presse, entsprechend hoch waren die Erwartungen, als am Autosalon von Bologna Ende 1993 schliesslich der neue sportliche Fiat dem grösseren Publikum vorgestellt wurde. Die Marketing-Abteilung von Fiat bemühte sich denn auch, weit zurück in die Vergangenheit zu schauen und zusätzlich zum bereits erwähnten 128 auch noch an das Fiat Dino Coupé, den 2300 S und den 8V zu erinnern.
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War das Fotofahrzeug auf seiner letzten Fahrt? Angesichts des km-Standes liegt das nahe und optisch siehts ja drin auch etwas aus wie bei "Hempels unterm Sofa".... ;-).
Ist wohl alles eine Frage des Alters… (des Automobils, wie auch des Betrachters).
Frage: Gibt es in der Schweiz eine Art Wechselkennzeichen für verschiedene Fahrzeuge, ähnlich wie in Österreich?
2. Frage: Was ist mit „Amalgam der Gegensätze“ gemeint? Ich kenne Amalgame als Bezeichnung für Legierungen des Quecksilbers. Im übertragenen Sinn als „innige Verbindung“. Der Zusammenhang mit dem Fiat Coupé erschließt sich für mich nicht.


Zur Frage 2: Genauso war es gemient, wie es vom vorherigen Rück-Kommentator beschrieben wurde. Das Fiat Coupé hat gegensätzliche Designelemente (und auch Meinungen) kombiniert und verbunden.


Spass. Fährt sich fast so spritzig wie Porsche 911, 944S, Mercedes
SL und Mercedes SLK.
Habe 145000 Kilometer am TACHO mit dem ersten Motor. Kein Rost am ganzen Fahrzeug. Über die Optik kann man diskutieren, aber es gibt wirklich weitaus hässlichere Autos. Der Motor ist identisch mit dem Triebwerk vom Lancia Delta Hf Integrale und geht wie eine Rakete.
Mit dem Fahrzeug fällt man bereits auf, weil es fast keine mehr gibt. Ca. 115 Stück 16V turbo von 48,76
Mio Autos in Deutschland.
Ich würde ihn niemehr wieder hergeben und ich bin von Porsche bis Ferrari so einiges gefahren.
Die beiden Postings stammen sicher nicht von Coupe Fahrern.



























































































































































































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