Fiat 128 Berlinetta 1300 im (historischen) Test – praktisches Heckklappen-Coupé
Zusammenfassung
Die Berlinetta war Fiats zweiter Anlauf, aus der 128-Frontantriebslimousine eine ansprechende Sportform zu zaubern. Der Versuch konnte – nach Karosserieretuschen und Ausbau zum Kombicoupé – als überwiegend gelungen gelten. So entstand ein Auto mit ansprechender Formgebung, das bei guten Fahrleistungen sicher zu beherrschen, sparsam und für den Preis gut ausgestattet war. Der Testbericht aus dem Jahr 1975 fasst seine Stärken und Schwächen zusammen.
Dieser Artikel enthält folgende Kapitel
- Anschluss gefunden
- Zweckform?
- Zuviel Oberhitze
- Pluspunkte
- Minuspunkte
- Gesamturteil
- Motor/Laufverhalten
- Motor/Leistungsverhalten
- Kraftübertragung
- Fahrwerk
- Federung
- Technische Daten & Messwerte
Geschätzte Lesedauer: 9min
Leseprobe (Beginn des Artikels)
Die Berlinetta ist Fiats zweiter Anlauf, aus der 128-Frontantriebslimousine eine ansprechende Sportform zu zaubern. Der Versuch kann – nach Karosserieretuschen und Ausbau zum Kombicoupé – als überwiegend gelungen gelten. Verfolgt man die Geschichte der kleinen Fiat-Coupés, dann waren es nach einer Kette geräuschvoller 600-Limousinen mit Abarth-Tuning ab 1965 das Fiat 850-Coupé und der Spider, die auf dem deutschen Markt eine erste Bresche in die Phalanx der alternden englischen Sportroadster (Austin-Healey Sprite/MG Midget) schlagen konnten. Das Coupé hatte als Heckmotorenwagen, der Spider auch bei den Bemühungen um mehr Karosseriesicherheit, keine Überlebenschancen. Der spätere Mittelmotorwagen X 1/9 war und ist den meisten Interessenten eine Nummer zu teuer und als purer Zweisitzer auch nicht praktisch genug.
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