Fiat 124 Spider - Herbstsonate

Erstellt am 22. November 2013
, Leselänge 8min
Text:
Bruno von Rotz
Fotos:
Daniel Reinhard 
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Fiat Press 
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Archiv Zwischengas 
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Bruno von Rotz 
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Fiat 
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Archiv 
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Die Luft riecht frisch, die Bäume tragen Gelb und Braun. Es ist Herbst. Aus der Ferne erklingt ein leicht grollendes Brummen, es stammt offensichtlich von einem Vierzylindermotor mit luxuriöser Nockenwellenausstattung. Da rollt er auch schon um die Ecke, der Fiat 124 Sport Spider in der zum Jahreszeit passenden Lackierung “Giallo Positano”. Schon bald verschwindet der offene italienische Sportwagen hinter der nächsten Kurve, die Musik aus dem Auspuff verliert sich in der Ferne. Herbstsonate.


Fiat 124 Sport Spider (1969) - sieht in der herbstlichen Farbe "giallo positano" besonders attraktiv aus
Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

Das Bett war gemacht

Bereits im Frühjahr 1966 hatte Fiat mit dem Modell 124 den Nachfolger der Baureihe 1300/1500 präsentiert. Der Fiat-Cheftechniker Dante Giacosa hatte eine moderne Limousine geschaffen, die auch die Basis für weitere Modelle bereitstellte.


Fiat 124 (1967) - im Winter
Copyright / Fotograf: Fiat Press

Und neue Modelle benötigte Fiat, denn der bis 1966 gebaute Fiat 1500/1600 Spider basierte noch auf der technischen Basis des 124-Vorgängers.

Eine offene Version des 124 präsentierte Carozzeria Touring am Turiner Autosalon des Jahres 1966, es war eine zum Cabriolet umgestaltete Limousine. Obschon die Reaktionen positiv war, hatte man sich beim Fiat bereits für den bei Pininfarina gestalteten Spider entschieden. Für die Firma Touring war das nur einmal gebaute 124 Cabriolet das letzte Auto überhaupt.


Fiat 124 Cabriolet Touring (1966) - aufbauend auf der Limousine
Archiv Automobil Revue

Angelehnt an die Corvette Rondine

Fiat hatte sich für das Design des neuen Spiders wieder an Pininfarina gewandt, denn beim italienischen Hersteller war man von der Chevrolet Corvette ‘Rondine’, die im Jahr 1963 auf dem Turiner Autosalon präsentiert worden war, begeistert gewesen. Den Zeichenstift bei der Rodine hatte Tom Tjaarda geführt und folglich wurde der in Pininfarina-Diensten arbeitende Amerikaner auch für den 124 Spider beauftragt.


Chevrolet Corvette 'Rondine' (1963) - Design von Pininfarina/Tom Tjaarda - präsentiert auf dem Pariser Automobilsalon von 1963
Archiv Automobil Revue

Allerdings war es weit schwieriger als erwartet, die Rondine-Linien an das kürzere und gedrungenere Fiat-Chassis anzupassen. Tjaarda hätte schon beinahe aufgegeben, als ihn  Franco Martinengo, der Chef des Designstudios, beiseite nahm und meinte, dass der Wagen ja keine Corvette werden sollte und daher ein divergierendes Design zulässig sei. Nun ging es schnell vorwärts und es blieben trotzdem noch einige Rondine-Elemente, notabene das schwalbenschwanzähnliche Heck erhalten.


Ferrari 275 GTS (1964) - Heckansicht, Änlichkeiten zum späteren 365 California und zum Fiat 124 Spider sind sichtbar
Archiv Automobil Revue

Das Design zeigte aber auch viele Ähnlichkeiten mit damaligen Ferrari-Modellen, insbesondere mit dem 275 GTS von 1964 und dem 365 California von 1966. Aber vor allem war es gefällig und zwar unabhängig von nationalen Vorlieben, eine wichtige Voraussetzung für einen Bestseller.


Ferrari 365 California (1966) - Heckansicht mit dem von der 'Rondine' abstammenden Schwalbenschwanz-Abschluss - auf dem Genfer Autosalon 1966
Archiv Automobil Revue
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Moderne Technik

Der Fiat 124 Spider war ein modernes Fahrzeug, verfügte über eine selbsttragende Karosserie und einzeln an Dreieckslenkern aufgehängte Vorderräder. Hinten sorgte zwar eine Starrachse für die Radführung, sorgte aber mit Kurvenstabilisatoren für gute Fahreigenschaften. Rundum waren Scheibenbremsen montiert, schon nach wenigen Monaten wurde Servounterstützung für die Verzögerung nachgereicht.


Fiat 124 Sport Spider (1969) - Blick duch das Auto hindurch
Copyright / Fotograf: Fiat Press

Das Tüpferchen auf dem “I” aber war der neue Motor, abgeleitet vom Limousinenaggregat. Zur Leistungssteigerung setzte man einen neuen Zylinderkopf mit zwei zahnriemengetriebenen Nockenwellen auf den Vierzylinder. Derartig modifiziert leistete der 1438 cm3 grosse Kurzhuber 90 PS bei 6’500 Umdrehungen. Fiat wilderte mit dieser Konstruktion direkt im Jagdrevier von Alfa Romeo!


Fiat 124 Spider (1966) - Vierzylinder-Motor mit zwei durch Zahnriemen angesteuerte obenliegenden Nockenwellen
Archiv Automobil Revue

Günstiger als die Konkurrenz

DM 10’980 kostete der Fiat 124 Spider im Jahr 1967 in Deutschland, das waren DM 2’010 weniger, als Alfa Romeo für den Duetto mit ähnlichen technischen Charakteristiken verlangte, aber auch deutlich weniger als Triumph für den TR 4 in die Preisliste schrieb (DM 12’750).

In der Schweiz lagen die Verhältnisse ähnlich. Während für den Fiat 124 Spider mit 1,4-Liter Motor 14’500 Franken auszulegen waren, kostete der Alfa Romeo Duetto mit dem 1,6-Liter 15’900 Franken, der MG B allerdings war mit CHF 12’200 günstiger zu haben.

Ebenso gut wie die Konkurrenz

Henry Keller verglich den Fiat 124 Spider für die Zeitschrift ‘Auto Motor und Sport’ im Jahr 1967 mit den damaligen Konkurrenten Triumph TR4 und Alfa Romeo Duetto. Porsche (912 Targa) und BMC (MG B) konnten oder wollten keinen Vergleichsteilnehmer stellen. Im Ergebnis siegte der Alfa knapp vor dem Fiat, aber im Fahrverhalten erhielt der 124 Spider nur lobende Worte: “Es war einmal ein Mann, der fuhr zu schnell in eine Kurve hinein. Ehe er sich’s versah, befand er sich neben der Strasse. Das wäre ihm mit dem Fiat nicht so leicht passiert. Denn dieser Fiat ist ein Wunder an Gutmütigkeit. Es versagen alle Begriffe von untersteuern und Übersteuern - er tut weder noch. Er ist wie die Schweiz: unbeirrt neutral. Das macht ihm nicht mal der Alfa nach.”

Etienne Cornil fuhr den Fiat einige Monate später für die Automobil Revue. Er lobte Motor, Getriebe und Fahrverhalten. Die Stoppuhr zeigte 11,3 Sekunden, als der Wagen von 0 beschleunigt 100 km/h erreicht hatte, die Höchstgeschwindigkeit lag bei fast 172 km/h. Damit war der “Schweizer” Spider etwas schneller, als die AMS-Version, die 13,7 Sekunden für den Sprint auf 100 km/h gebraucht hatte und 169 km/h Spitze lief. Im Verbrauch war man sich wieder weitgehend einig, Gute 12 Liter verbrannte der sportlich gefahrene Fiat.

“Bezüglich Fahrsicherheit und Leistung für den sportlichen Fahrer bleiben kaum Wünsche offen. Dank dem mässigen Preis ist der Fiat 124 Spider prädestiniert, zu einer breiten Käuferschicht Zugang zu finden”, fasste Cornil seine Testerfahrungen zusammen.

Praktisch

Sergio Pininfarina wurde zitiert mit den Worten, dass der Spider genau das gewesen sei, was die Leute damals wollten. Aber nicht nur das Design entsprach den Erwartungen der (schwergewichtig amerikanischen) Käufern, sondern auch die Konzeption und die Details. Das Dach liess sich öffnen und schliessen, ohne dass man das Auto verlassen musste.


Fiat 124 Sport Spider (1969) - das Dach lässt sich in wenigen Sekunden öffnen oder schliessen, nicht einmal aussteigen muss man dazu
Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

Geschlossen wies der Wagen eine fast optimale Rundumsicht zu, weil Fiat kleine Dreiecksfenster eingebaut hatte, die sich mit dem Dach automatisch versenkten. Der Kofferraum fasst immerhin fast 200 Liter und wenn dies nicht reichte, konnten auf den Rücksitzen weitere Gepäckstücke untergebracht werden. Zu allem war er auch noch vorbildlich kompakt, denn mit 3,97 Metern Länge und 1,61 Metern Breite war er 28 Zentimeter kürzer und zwei Zentimeter schmäler als der Konkurrent von Alfa Romeo.

In vier Sätzen gespielt

Dem Fiat 124 Spider war ein langes Leben beschieden. Auf die erste Serie (AS genannt) folgte 1971 der Nachfolger (BS genannt), den es nun auch mit 1,6 Litern Hubraum gab. Bereits 1973 wurde ein weiterer Wechsel fällig, der Hubraum blieb allerdings gleich (Baureihe CS). Im selben Jahr profitierte der “Normal”-Spider dann vom Abarth-Derivat (CSA) und erhielt ebenfalls 1756 cm3 und 118 PS.

1974 dann wurde der Verkauf in Europa gestoppt, für Amerika erhielt der offene Klassiker grössere Stossstangen, um mit den dortigen Aufprallvorschriften klarzukommen. Gegen Ende der Siebzigerjahre stieg der Hubraum dann schliesslich auf fast zwei Liter, eine Einspritzung zügelte Durst und Abgasemissionen und plötzlich gab es den nun “Spider Europa” genannten Wagen auch in Europa wieder. Selbst das Fiat-Signet entfiel, Pininfarina bauten das Cabriolet in eigener Regie weiter, der Vertrieb erfolgte aber nachwievor über das Fiat-Händlernetz.


Fiat Spider Europa - wieder in Europa erhältlich und am Genfer Autosalon 1981 gezeigt
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Im Jahr 1985 war dann nach 19 Jahren Bauzeit endgültig Schluss, mit dem Volumex aber gab es sogar noch eine Variante mit Kompressor und 135 PS.

Modell Baujahre Hubraum Gemischaufbereitung/Aufladung
AS 1966-1969 1438 Mit Vergasern
BS 1970-1971 1438 Mit Vergasern
BS1 1971-1972 1608 Mit Vergasern
CS 1973 1608 Mit Vergasern
CS1 1973-1974 1592 Mit Vergasern
CS 1975 1756 Mit Vergasern
CS1 1973-1976 1756 Mit Vergasern
CS 1977-1978 1756 Mit Vergasern
CS2 1978-1982 1995 Mit Vergasern oder Benzineinspritzung, auch mit Turbolader
CS0 1980-1981 1995 Mit Benzineinspritzung
DS0 1983-1985 1995 Mit Benzineinspritzung, auch mit Kompressor (Volumex)

Erfolgreich bis zum Ende

Der schicke Fiat 124 Spider und seine direkten Nachkommen verkauften sich rund 200’000 Mal, einen direkten Nachfolger gab es nicht. Bereits 1972 hatte Fiat den keilförmigen X 1/9 mit Mittelmotor vorgestellt, doch für die Cabriolet-Anhänger war diese Targavariante wohl suspekt. Erst mit dem Fiat Barchetta, der ab 1995 gebaut wurde, bot Fiat wieder ein echtes Sportcabriolet an, das bis 2005 gebaut wurde.

Ein Jahrhundert-Klassiker

Der Fiat Spider gehört zu den beliebtesten Klassikern überhaupt. Sein Design hat die fast 50 Jahre seit seiner Vorstellung gut überstanden, er wirkt noch immer frisch und hübsch. Das Lenkrad steht etwas flacher, als man es sich von anderen Sportwagen gewöhnt ist, dies irritiert aber nur anfänglich. Man lässt den Blick über das Armaturenbrett schweifen, betrachtet die hübschen Veglia-Instrumente und startet den Motor über das Zündschloss rechts an der Lenksäule.


Fiat 124 Sport Spider (1969) - fünf Veglia-Instrumente geben Auskunft über alles Nötige
Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

Sofort erklingt der Doppel-Nockenwellen-Vierzylinder, ohne sich in den Vordergrund zu spielen. Der Ton erinnert an Alfa Romeo, wenn auch nur auf dezente Weise. Los geht’s. Das Ausfädeln aus einer Parklücke wird dank der übersichtlichen Karosserie zum Kinderspiel. Die Hilfe moderner Abstandsradarsysteme wäre unnötig, könnten die vier Ecken an jedem Auto so gut eingesehen werden wie beim Fiat 124 Spider.
Die Manieren des kompakten Italieners sind makellos, sobald der Motor einmal auf Betriebstemperatur ist.

Der 1,4-Liter-Motor ist ein angenehmer Begleiter, er fühlt sich nie überfordert an und zieht den Wagen erstaunlich kraftvoll Steigungen hoch.
Die fünf Gänge lassen sich mit geringem Kraftaufwand wechseln und auch der Kupplungs- und Bremsfuss stösst nicht auf unüberbrückbare Hindernisse.


Fiat 124 Sport Spider (1969) - so werden Herbstnachmittage zum Genuss
Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

“Fahren in seiner schönsten Form” dichteten einst deutsche Werber für ein anderes Automobil, auf den Fiat 124 Spider trifft dieser Spruch aber gerade an einem lauen Herbsttag besonders zu.

Wir danken “ Franks Originale ” für die Möglichkeit, mit dem gelben Fiat 124 Spider von 1969, der in Kriens/Luzern zum Verkauf steht, in engen Kontakt treten zu können.

Weitere Informationen

Bilder zu diesem Artikel

Quelle:
von vo******
25.03.2020
Antworten
Einen 124 Spider konnte ich mir in meinen jungen Jahren finanziell nicht leisten. Heute als Pensionist erfreue ich mich seit nahezu 10 Jahren an jeder Ausfahrt mit meinem roten 124 AS .... und fühle mich dabei ein wenig in die tolle Zeit der 60/70-er Jahre zurückversetzt.
von fo******
10.11.2015 (10:47)
Antworten
Ich bekomme heute meinen 124 Sport Coupe aus der ersten Serie geliefert, 35000 km , erste Hand und in (Standschäden beseitigtem) Bestzustand .... ich freue mich sehr. Glücklicherweise kann ich direkt mit meiner Giulietta ti vergleichen, die ebenfalls nahezu ausgestorben ist.....
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