Der Glas GT Viersitzer – Pietro Fruas verschollene Studie
Zusammenfassung
Auf dem Genfer Autosalon 1965 zeigte Pietro Frua ein Einzelstück, das sozialen und gleichzeitig sportlichen Glas-Fahrern sicher gefallen hätte, das es aber nie in die Serie schaffte. Die Entwicklung des vermutlich verschollenen Prototyps übernahm Frua auf eigenes Risiko …
Dieser Artikel enthält folgende Kapitel
- Präsentation auf dem Genfer Salon 1965
- Berlinetta für vier Personen
- Entwicklung auf eigenes Risiko
- Nach Unfall verschrottet?
Geschätzte Lesedauer: 4min
Leseprobe (Beginn des Artikels)
1965 präsentierte Pietro Frua auf dem Genfer Salon eine viersitzige Stufenheck-Studie auf Basis des Glas GT – ein elegantes Einzelstück, das viel über Fruas Mut und kreative Ideen verrät, aber nie in Serie ging. Auf dem 35. Genfer Salon vom 11. bis 21. März 1965 hatte Pietro Frua mit den von ihm gezeigten fünf Karosserien wieder einmal ein feines Gespür dafür, die Besucher mit Eleganz und Überraschungen zu fesseln. In der für die Karosseriebauer reservierten Halle, die Etienne Cornil in der Automobil Revue (Nr. 14, 19. März 1965) als den „Lustgarten der Karosserieleganz“ bezeichnete, belegte er gleich zwei Stände neben der grossen Treppe an der Stirnseite.
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