Cunningham C-3 - amerikanischer Hot Rod in italienischen Designerkleidern
Zusammenfassung
Der Cunningham C-3 war der schnellste amerikanische Strassensportwagen seiner Zeit und erinnerte bezüglich Dimensionen und Design eher an die europäische Sportwagenelite. Entstanden war er aus der Notlage, für die Startgenehmigung bei den 24 Stunden von Le Mans eine Serie von 25 Fahrzeugen vorweisen können zu müssen. Dieser Bericht schildert die Geschichte und die technischen Charakteristiken des Cunningham C-3.
Dieser Artikel enthält folgende Kapitel
- Geschwindigkeit als Credo
- Aus der Not geboren
- Konzipiert durch Briggs Cunningham
- Design von Giovanni Michelotti
- Technik von Chrysler
- Gebaut bei Vignale
- Begeistert empfangen
- Selten und teuer
- Weitere Informationen
Geschätzte Lesedauer: 5min
Leseprobe (Beginn des Artikels)
Als der Cunningham C-3 1952 auf dem Autosalon in Paris präsentiert wurde, war er der einzige amerikanische Sportwagen überhaupt und durchaus ein Konkurrent für die europäische Sportwagenelite. Dank seiner Schönheit, die er Giovanni Michelotti zu verdanken hatte, schaffte er es sogar in das Museum of Modern Art. Briggs Swift Cunningham war ein amerikanischer Sportsmann und Unternehmer, der Benzin im Blut und die Geschwindigkeit im Kopf hatte. Er stammte aus einer reichen Familie und konnte es sich leisten, seinen Leidenschaften mit eigens entwickelten Produkten zu frönen. Neben Segeljachten wurde er hauptsächlich mit seinen Automobilen, die seinen Namen trugen, berühmt. Aber er erntete auch als Fahrer Lorbeeren und er setzte auch ungewöhnliche Fahrzeuge im Langstreckenrennsport ein, zum Beispiel den Cadillac “Le Monstre”.
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