Chevrolet Corvair Monza – innovative Technik mit Nebentönen
Zusammenfassung
Von 1959 bis 1969 fertigte General Motors rund 1,7 Millionen Chevrolet Corvair, der als Kompaktwagen die europäische Konkurrenz das Fürchten lernen sollte. Trotz moderner Technik und zukunftsweisenden Konstruktionsansätzen scheitere der Heckmotorwagen aber an schlechter Publicity, die auf den Verbraucherschützer Ralph Nader zurückging. Mit seinem luftgekühlten Sechszylinder-Boxermotor im Heck wirkt der Corvair ein wenig wie ein Porsche Panamera Vorgänger, hat aber insbesondere als Cabriolet seine ganz besonderen Reize, die dieser Fahrbericht im Text und Bild vermitteln will.
Dieser Artikel enthält folgende Kapitel
- Gegenattacke
- Innovationsreich
- Designmuster
- Variantenreich
- Positiver Empfang
- Über-Corvair
- Rufmord
- Verbesserungen
- Porsche im Limousinenkleid?
- Oder der Luxus-Käfer, den es nie gab?
- Weitere Informationen
Geschätzte Lesedauer: 6min
Leseprobe (Beginn des Artikels)
Er hat einen luftgekühlten Sechszylinder-Boxer im Heck, vier Einzelradaufhängungen und wurde besonders leicht gebaut, aber er ist kein Porsche, sondern ein Chevrolet. Der Corvair verkörperte um 1960 die geballte Innovationskraft der Amerikaner, sollte aber trotzdem nicht zur Erfolgsgeschichte werden. Mit zunehmendem Interesse der amerikanischen Autokäufer an kompakteren (und europäischen) Autos, konnten auch die grossen drei Fahrzeughersteller der USA, also Ford, Chrysler und General Motors, nicht mehr abseits stehen. In kurzer Folge präsentierte Chrysler den Valiant, Ford den Falcon und General Motors den Chevrolet Corvair. Richtig kompakt waren sie alle nicht, ihre Abmessungen hatten in Europa Oberklassen-Niveau. Während Ford und Chrysler einfach kleiner bauten, entwickelte General Motors ein komplett neues Autokonzept.
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Bilder zu diesem Artikel

Von dieser Mulde machten wir eine Form und füllten diese mit Blei, gegossen aus alten Auswuchtgewichten. Sie wog 60kg. Mit dem Blei im Kofferraum und den Motor im Heck war das eine wahre Freude im Schnee zu fahren. GM hatte
zu dieser Zeit noch keine 4x4 im Programm. An die Farbe Türkis wie abgebildet kann ich mich nicht erinnern.
Die Chassis Nummer begann in den Jahren ab 1960 mit SS-639XXX, diese hat das normale US-Format und kam aus Willow Run Michigan USA.
Es ist auch kein 62er wie erwähnt, sonder eben eine 63er. Da die VIN mit 3 beginnt ( Modelljahr 63 ).








































































































































































































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