Alfa Romeo Giulietta SZ - knappe Zagato-Kleider für Julchen
Zusammenfassung
Der Alfa Romeo Giulietta SZ gehört zu den schönsten Rennwagen mit Alltagstauglichkeit überhaupt. Mit seiner eng geschnittenen, attraktiven Alukarosserie, die für ein tiefes Gewicht bürgte, bot der Alfa Gewähr für Motorsporterfolge, ohne dass man im täglichen Strassenverkehr unnötig darben musste. Dieser Bericht schildert die Geschichte des Alfa Romeo Giulietta SZ und zeigt die zwei Varianten mit runden und abgeschnittenem Heck auf historischen und aktuellen Bildern.
Dieser Artikel enthält folgende Kapitel
- Leichtbau der frühen Sechzigerjahr
- Auf bewährter Basis
- Leichter und windschlüpfiger
- Teuer
- Nicht ganz so schnell wie erwartet
- Erfolgreich im Motorsport
- Gesucht und wertvoll
- Weitere Informationen
Geschätzte Lesedauer: 7min
Leseprobe (Beginn des Artikels)
“Der Alfa (SZ) gibt sich als ein Fahrzeug zu erkennen, dessen praktischer Zweck sich darin erschöpft, eine ziemlich kleine Zuladung mit hoher Beschleunigung und hoher Geschwindigkeit zu befördern.” Mit diesen Worten führte der Autotester der Zeitschrift “Auto Motor und Sport” Reinhard Seiffert im Jahr 1962 bei seinen Lesern den Alfa Romeo Giulietta SZ ein und wies damit auf ein für die Zeit rekordverdächtiges Leistungsgewicht von 8,5 kg/PS hin. Tatsächlich war der Wagen, vorgestellt am Genfer Autosalon des Jahres 1960, auf Leichtbau getrimmt und mit dem Ziel gebaut worden, in motorsportlichen Veranstaltungen an der Spitze zu fahren.
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