Thurner 1969-1974 – Ein Spezial-NSU
Zusammenfassung
Rund 10'000 Automarken und -konstrukteure hat es gegeben - die meisten sind verschwunden. Auch die Marke Thurner kann dazu gezählt werden. Deren Gründer Rudolf Thurner baute ein kleines Flügeltürencoupé auf der Basis des NSU 1200 C, welches dazumal geradezu futuristisch wirkte, stilistisch aber ausserordentlich gut gelungen war.
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Leseprobe (Beginn des Artikels)
In den Nachkriegs-Jahrzehnten entstand in Deutschland eine ganze Reihe von sportlichen Liebhaberautos auf der Basis des marktdominierenden Volkswagen-Käfers. Dessen Plattformrahmen bot sich für Spezialaufbauten viel besser an als die selbsttragenden Konstruktionen der Konkurrenz. Der Kaufmann und Sportwagenenthusiast Rudolf Thurner aus Bernbeuren im Allgäu aber wählte für sein stilistisch ausserordentlich gut gelungenes kleines Flügeltürencoupé den um 10 cm verkürzten Unterbau des NSU 1200 C. Zwar besassen auch die kleinen NSU einen luftgekühlten Heckmotor, aber hiervon abgesehen waren sie unvergleichlich moderner und leistungsfähiger als der VW.


















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