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Bild (1/51): Impressionen vom Roßfeldrennen 2013 (© Michael Alschner, 2013)
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    Roßfeldrennen 2013 - schillernde Vielfalt in der bayrischen Bergwelt

    6. Oktober 2013
    Text:
    Michael Alschner / Bruno von Rotz
    Fotos:
    Michael Alschner 
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    Wenn die Zuschauer bei jedem BMW, der den Berg hochfährt, vor Begeisterung laut johlen, dann befindet man sich mit grosser Wahrscheinlichkeit in Bayern. Und tatsächlich liegt die Roßfeldhöhenringstraße im äussersten Südosten eben dieses Bundeslandes, nahe beim bekannten Wintersportort Berchtesgaden. 16 km lang ist diese Alpenstrasse, ihre grösste Steigung beträgt 13% und sie erklimmt 1560 Meter Höhe.

    Abarth 850 Bialbero Rekord Monza (1958) - am Roßfeldrennen 2013
    © Copyright / Fotograf: Michael Alschner

    Bereits 1958 wurden erste Rennen auf der interessanten Bergstrecke durchgeführt, ab 1961 zählte das Roßfeldrennen zur Europa-Bergmeisterschaft und bekannte Rennfahrer wie Sepp Greger, Edgar Barth, Gerhard Mitter, Hans Herrmann, Rolf Stommelen und Johannes Ortner siegten beim „Internationalen Alpen-Bergpreis Roßfeld“.

    Mit der Energiekrise kam 1973 das Aus für den Bergpreis, 2013, also genau vierzig Jahre später, wurde die Tradition mit einem Oldtimer-Bergrennen wieder aufgenommen.

    Vielfältiges Starterfeld

    Fast 150 Fahrzeuge traten zu den Bergläufen um den “Internationale Edelweiß Bergpreis Roßfeld Berchtesgaden“ an. Und im Gegensatz zu manchen anderen Veranstaltungen herrschte eine beeindruckende Vielfalt an Marken und Fahrzeugtypen. Tatsächlich gab es kaum zwei Exemplare desselben Typs, imposante 70 Marken (oder Marken-Ableitungen) figurierten auf der Starterliste.

    Martini BMW 700 Coupé (1963) - am Roßfeldrennen 2013
    © Copyright / Fotograf: Michael Alschner

    Unter den gemeldeten Wagen gab es auch einige Fahrzeuge, die kaum je an Veranstaltungen zu sehen sind, so etwa ein Puch Imp 700 GT, ein Thurner Stiletto A30, das einzig übrig gebliebene BMW-Martini 700 Coupé, ein Abarth 2300 Coupé und gleich drei Vertreter der ehemaligen Marke Glas (1300 GT, S 1004 Coupé und Goggomobil). Zudem konnten eine ganze Reihe rarer Formel-V-Monoposti gesichtet werden.

    Glas S 1004 Coupé (1963) - am Roßfeldrennen 2013
    © Copyright / Fotograf: Michael Alschner

    Auch die Vorkriegsfraktion war mit vier Bugatti, mehreren Riley, Lagonda und Alvis, einem Austro Daimler, einem Mercedes Benz SSK sowie weiteren Fahrzeugen gut vertreten.

    Mercedes Benz SSK (1928) - am Roßfeldrennen 2013
    © Copyright / Fotograf: Michael Alschner

    6 km und 700 Meter Höhenunterschied

    Impressionen vom Roßfeldrennen 2013
    © Copyright / Fotograf: Michael Alschner

    Gefahren wurde über eine Bergstrecke von rund sechs Kilometern Länge, die im Mittel um neun Prozent anstieg, im Extrem um 13 Prozent. Langsame und schnelle Passagen, Spitzkehren und serpentinenartige Streckenelemente wechselten sich ab und boten dem Fahrer viel Unterhaltung.

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    “Goodwood am Berg”

    Porsche 908/2 (1969) - am Roßfeldrennen 2013
    © Copyright / Fotograf: Michael Alschner

    Der Anspruch der Veranstalter war mit dem Slogan “Goodwood am Berg” hoch gesetzt, doch konnten sie die Erwartungen zu grossen Teilen erfüllen. So öffneten die Werksmuseen der Hersteller Porsche und BMW ihre Türen und entsandten eine Reihe von Raritäten nach Berchtesgaden, darunter etwa der BMW 700 RS, der Porsche Carrera 6 oder der Porsche 908/03 Spyder.

    Impressionen vom Roßfeldrennen 2013
    © Copyright / Fotograf: Michael Alschner

    Zudem sorgten passende Servicefahrzeuge, Renntransporter, Polizei-, Feuerwehr und Krankenwagen und nicht zuletzt eine authentische Dekoration für eine nostalgische Stimmung, auch wenn bis zum Goodwood-Standard noch einiges an Potential vorhanden war.

    Publikum begeistert

    Den Zuschauern wurde viel geboten, angefangen mit der Fahrzeugabnahme am Freitag in Berchtesgaden und dann gefolgt von je drei Läufen am Samstag und Sonntag. Auch für das leibliche Wohl der Gäste war gesorgt, Mehrere Kiosks boten Ess- und Trinkwaren an den Zuschauerpunkten an. Rund 6’000 zahlende Besucher meldete der Organisator und wertet dies als Erfolg.

    Wer mit einem mindestens vierzigjährigen Auto ankam, konnte die Roßfeldstrasse hochfahren und im Zielraum parkieren, was insgesamt einen schönen Anblick bot.

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