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Genfer Automobilsalon 2019 - viel altes Eisen zwischen Elektroboliden

Erstellt am 9. März 2019
, Leselänge 8min
Text:
Bruno von Rotz
Fotos:
Bruno von Rotz 
230

Der 89. Genfer Automobilsalon ist vielleicht eine Automobilausstellung am Wendepunkt. Noch nie zuvor standen soviele elektrisch betriebene Automobilkonzepte auf dem Genfer Salon, noch nie zuvor soviele Elektroautos, die man (fast) kaufen kann. Während grosse Automarken dem Salon fernbleiben und ihre (neuen) Autos auf andere Weise vorzeigen, drängen Fahrzeuge nach Genf, die man sonst eher an Oldtimermessen vermutet hätte. Die Salonindustrie ist an einem Wendepunkt angekommen und es ist unklar, wie die Zukunft aussehen wird.

Plakat GIMS 2019

Für den Besucher des 89. Genfer Salons (er nennt sich nun “GIMS”) muss dies alles kein Nachteil sein. Denn er kann in eine riesige Autowelt eintauchen und dabei grosszügig ausgelegte Standflächen, breite Gänge und viele Verpflegungsmöglichkeiten geniessen.

Abarth-Mania

Aus Oldtimerenthusiasten-Sicht sicherlich ein Höhepunkt ist die Abarth-Sonderschau, die mit Fahrzeugen aus der inzwischen verkauften Sammlung Möll alimentiert ist.

Abarth OT 2000 Periscopo 137 C (1968) - Abarth-Sonderschau - Genfer Automobilsalon 2019
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

18 Autos stehen da und sie decken einen erheblichen Teil des Schaffens von Carlo Abarth dar, vor allem, was den Rennsport anbelangt. Abarth feiert ja als Marke, gegründet am 31. März 1949, fast unbeachtet seinen 70. Geburtstag. Da macht natürlich eine derartige Sonderschau, organisiert u.a. vom Swiss Car Register, viel Sinn.

Abarth 205 Vignale Berlinetta Monza (1950) - Abarth-Sonderschau - Genfer Automobilsalon 2019
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Zu sehen sind etwa einer der ersten Abarth überhaupt, dessen Basis noch auf die Cisitalia-Zeit zurückgeht.

Abarth 595 SS (1970) - Abarth-Sonderschau - Genfer Automobilsalon 2019
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Ausgestellt sind aber auch viele Abarth-Klassiker, etwa der 500 Zagato, der 595 SS, der 1000 Bialbero oder zwei Abarth-Simca.

Abarth 1000 TCR Radiale Gruppe 5 (1968) - Abarth-Sonderschau - Genfer Automobilsalon 2019
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Viele der Autos haben einen rennsportlichen Palmares, so siegte der 1000 TCR Radiale Gruppe 5 von 1968 bei den 500 Kilometer auf dem Nürburgring.

Abarth 1000 SP SE0 04 Sport Prototipo (1966) - Abarth-Sonderschau - Genfer Automobilsalon 2019
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Der Abarth 1000 SP Sport Prototipo von 1966 ging als Klassensieger bei den 500 Kilometer auf dem Nürburgring durchs Ziel und der Abarth 3000 (SE0 22) von 1970 mit Achtzylindermotor und 365 PS wurde mit J. Ortner Bereuropameister.

Abarth 2400 Coupé Allemano (1965) - Abarth-Sonderschau - Genfer Automobilsalon 2019
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Es fehlt aber auch der elegante Abarth 2400 von 1965 mit Allemano-Karosserie nicht, den Carlo Abarth einst selber fuhr.

Abarth 500 Record Pininfarina (2019) - Abarth-Sonderschau - Genfer Automobilsalon 2019
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Und auch die Rekordfahrzeuge von Pininfarina und Bertone sind Teil der Sonderschau. Toll!

Oldtimer als Platzfüller?

Mit den rückgängigen Buchungen müssen sich Salonorganisatoren neu orientieren. Warum also nicht alte Autos anstelle von neuen Autos zeigen? Schon in der Vergangenheit präsentierte man am Genfer Autosalon Rückschauen in die Vergangenheit und Sonderausstellungen mit Rennwagen.

Mercedes-Benz SLR Stirling Moss (2009) - einer von nur 75 produzierten Wagen - auf dem Motorworld-Stand - Genfer Automobilsalon 2019
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Ganz so orchestriert geht es heutzutage allerdings nicht mehr zu. Die Motorworld-Organisation sicherte sich eine Standfläche, der Auftritt wirkt aber noch ein wenig improvisiert. Zu sehen sind aber interessante Autos, etwa ein 300 SL, zwei 300-er-Varianten von Mercedes sowie die seltene SLR Stirling Moss Edition aus der Neuzeit.

Brabham BT62 (2019) - Supersportwagen mit legendärem Namen - Genfer Automobilsalon 2019
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Gleich daneben steht der Supersportwagen BT62 von Brabham.

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Ansatzweise gefeierte Jubiläen

Einige grosse Marken feiern 2019 runde Geburtstage.

Citroën Type A Torpedo (1919) - damit fing alles an - 100 Jahre Citroën - Genfer Automobilsalon 2019
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Citroën, das in Paris an der Rétromobile mit einer Sonderschau von Konzeptfahrzeugen aus den letzten 60 Jahren brillierte, begnügt sich in Genf allerdings mit drei Klassikern aus der Traditionsabteilung, nämlich einem Type A von den Anfängen, einem Traction Avant und einem 2 CV.

Citroën Traction Avant 11 BL (1939) - vorgestellt 1934 - 100 Jahre Citroën - Genfer Automobilsalon 2019
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

So richtig überzeugen kann diese Rückschau nicht, zumal sie in den Farben offenbar in die Gesamtschau passen müssen. Aber einen DS/ID hätte man unbedingt noch dazustellen sollen.

Bentley 4 1/2 Litre (1930) - 100 Jahre Bentley - der berühmteste Wagen und seine Nachfolger - Genfer Automobilsalon 2019
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Noch weniger Klassiker, aber dafür ein Prunktstück stehen auf dem Bentley-Stand. Auch hier kann  man auf eine hundertjährige Geschichte zurückschauen. Zur Feier des Geburtstags hat man sich einen Le-Mans-Bentley 4 1/2 Litre auf den Stand gestellt, mit dem Birkin den Ausgang der 24 Stunden von Le Mans im Jahr 1930 massgeblich beeinflusste.

Andere Jubilare nutzen ihren mehr oder weniger runden Geburtstag nicht für besondere Aktivitäten, obwohl etwa Bugatti auch gute Gründe zum Feiern gehabt hätte.

Verpasste Chancen

Aus Historikersicht hätte es noch weitere interessante Möglichkeiten gegeben, auf die Marken- und Typentradition aufmerksam zu machen, die leider nicht genutzt werden.

Porsche 911 (1965) - mit Skiern - Genfer Automobilsalon 2019
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Porsche hätte zum Beispiel den ersten 917 wieder zeigen können, der 1969 in Genf für soviel Furore sorgte. Aber der frisch restaurierte Rennwagen steht auf der Retro Classics in Stuttgart, wo er sicherlich auch gut aufgehoben ist. Anstelle davon muss ein Porsche 911 mit Ski-Beladung für etwas Tradition sorgen.

Honda e Prototype (2019) - seriennahe Version des elektrischen Kleinwagens - Genfer Automobilsalon 2019
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Bei Honda hätte man neben den fast serienreifen “e” doch einen N360 oder N600 stellen können, welche im Prinzip ähnliche Zielsetzungen verfolgten und dazu auch noch ähnlich aussahen.

Suzuki Jimny (2019) - auf den Spuren des LJ80 - Genfer Automobilsalon 2019
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Und warum fehlt auf dem Suzuki-Stand der LJ80, der sympathische Offroader der Siebzigerjahre?

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Klassiker der einen oder anderen Art

Echte und scheinbare Klassiker finden sich allerdings auf vielen Ständen. Bei der Erdölvereinigung etwa wirbt ein echter VW Käfer der Sechzigerjahre im Prinzip für den Verbrennungsmotor.

VW Käfer (1962) - auf dem Stand der Erdölvereinigung - Genfer Automobilsalon 2019
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Ein paar Schritte weiter findet man David Brown Automotive den “verbesserten” Ur-Mini und den Speedback GT.

David Brown Automotive Speedback GT (2019) - noch ein Retro-Sportwagen - Genfer Automobilsalon 2019
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Die Marke DeVinci stellt wie bereits an der Rétromobile Paris ihren Elektro-Sportwagen im Stile der Vorkriegs-Specials vor.

Nein, keine Oldtimer, sondern aufwändig nachgebaute Autos von RCH Automotive - Genfer Automobilsalon 2019
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Und bei RCH Automotive findet man Porsche-Träume von einst, gebaut mit den Händen von heute.

Gio Pontis Linea Diamante Auto in Originalgrösse, bekannt von der Grand Basel - Genfer Automobilsalon 2019
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Ein besonderer Klassiker ist sicherlich Gio Pontis Linea Diamante Auto. Vor einem Jahr entstand das einst nur in Modellgrösse gebaute Zukunftsfahrzeug im Massstab 1:1 und wurde dann an der Grand Basel als Premiere gezeigt. Jetzt steht der Wagen etwas verloren bei Quattro Ruote. Die meisten Besucher verstehen vermutlich überhaupt nicht, wie revolutionär dieses Konzept anfangs der Fünfzigerjahre war.

Richtig historisch sind dagegen zwei der Klassiker, die auf dem TAG Heuer Stand bewundert werden dürfen.

Porsche 917 K (1970) - Chassis 026, GULF-Lackierung - Genfer Automobilsalon 2019
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Sowohl der Hispano-Suiza H6B als auch der Porsche 917 in Gulf-Lackierung sind wichtige Zeitzeugen, die man gerne immer wieder anschaut.

Showcars - nur noch elektrisch?

Heute sehen Showcars und Konzeptfahrzeuge freilich komplett anders aus.

Citroën Ami One Concept (2019) - offensichtlich fahrbar - Genfer Automobilsalon 2019
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Entweder sie wirken wie fahrende Würfel, wie man es beim beim Citroën Ami One etwa beobachten kann, der übrigens durchaus Ähnlichkeiten zum “Osmose” aus dem Jahr 2000 aufweist.

Renault EZ Ultimo (2019) - Premiere - autonom fahrendes Fahrzeug - Genfer Automobilsalon 2019
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Das andere Extrem sind futuristische Stromlinienformen, wie sie etwa der Renault EZ Ultimo zeigt.

Citroën Ami One Concept (2019) - zog seine Runden am Salon - Genfer Automobilsalon 2019
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Vielen Showcars ist gemeinsam, dass sie elektrisch angetrieben sind und mehr oder weniger autonom fahren sollen. Und einige fahren sogar auf dem Genfer Salon, Elektroantrieb sei dank.

Peugeot e-Legend Concept (2019) - Weltpremiere - dem Peugeot 504 Coupé nachempfunden, aber voll von moderner Technik - Genfer Automobilsalon 2019
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Es gibt aber natürlich auch Showcars, die mehr an die Gegenwart oder sogar an die Vergangenheit erinnern. Hierzu gehört beispielsweise der Peugeot e-legend concept, bei dem die Designer augenscheinlich viel von Design und Ausgestaltung des Peugeot 504 Coupé abguckten.

Peugeot e-Legend Concept (2019) - Interieur wie im 504 Coupé - Genfer Automobilsalon 2019
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Sogar das Interieur erinnert mehr an den Klassiker als an die Zukunft.

VW I.D. Buggy (2019) - auf der elektrischen MEB-Plattform baiserend - Genfer Automobilsalon 2019
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Manches Konzeptfahrzeug ist nur wenige Schritte von der Serienproduktion entfernt, wie Studien von Skoda, Volkswagen oder Subaru.

Fiat Centoventi Concept (2019) - Vorbote eines erschwinglichen Elektro-Stadtwagens - Genfer Automobilsalon 2019
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Andere wollen mehr ein elektrischer Denkanstoss sein, wie etwa der Fiat Centoventi Concept oder der Smart Forease.

Aber man muss tatsächlich länger suchen, um ein Konzeptfahrzeug zu finden, das nicht elektrisch angetrieben ist.

Der Kampf der Supersportwagen

Etwas anders geartet ist der Kampf der Supersportwagen. Hier bekämpfen sich herkömmlich angetriebene Studien, Einzelstücke und Kleinserienautos mit elektrisch fortbewegten auf Aerodynamik getrimmte Wagen.

Bugatti La Voiture Noir (2019) - lässt normale Chirons fast wie Sonderangebote aussehen - Genfer Automobilsalon 2019
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Der Bugatti “La Voiture noire” gehört als teuerstes käufliches Auto am Salon zur ersten Gruppe, genauso wie der (oder die) Ginetta Akula, sowie Koenigsegg, Pagani und Co.

Piêch Mark Zero (2019) - Weltpremiere in elegantem Ambiente - Genfer Automobilsalon 2019
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Ihnen entgegen stellen sich die neuen Supersportwagen von Piëch (Mark Zero), Hispano.Suiza (Carmen), GFG Style (Kangeroo), Pininfarina (Battista) oder bereit bekannte Autos von Rimac und Co.

Pininfarina Battista (2019) - Präsentation des Supersportwagens mit Elektrotechnik - Genfer Automobilsalon 2019
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

600 PS reichen kaum mehr für die Aufnahme in den Supersportwagen-Club, die 1000-PS-Schwelle wird von mehreren Anbietern übertroffen, der neue Koenigsegg Jesko will gar 480 km/h schnell sein.

Koenigsegg Jesko (2019) - soll 480 km/h schnell sein - Genfer Automobilsalon 2019
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Flugzeuge sind bei diesem Tempo nicht auf dem Boden zu halten, Reifenhersteller sehen sich da wohl mit völlig neuen Herausforderungen konfrontiert.

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Alte Marken neu belebt

Unter den Supersportwagen gibt es einige, die auf eine lange Marken-Geschichte zurückschauen können.

Hispano-Suiza Carmen (2019) - elektrischer Supersportwagen - Genfer Automobilsalon 2019
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Der Hispano-Suiza Carmen sucht seine Spuren in den Vorkriegsjahren, der Ginetta Akura in den Sechzigerjahren.

Ginetta Akula (2019) - Supersportwagen einer Traditionsfirma, 1100 kg schwer, 600 kW Leistung - Genfer Automobilsalon 2019
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Beide Marken haben entsprechend historische Modelle auf ihrem Stand, ob die Auswahl dabei besonders geglückt war, lässt sich in beiden Fällen diskutieren.

Die grossen Abwesenden

Zunächst fällt es gar nicht so auf, dann aber empfindet man doch etwas Trauer, dass grosse Marken mit langer Markengeschichte am Salon fehlen. Weder Opel, hier werden immerhin 120 Jahre Autobau gefeiert, noch Volvo, Jaguar oder Ford sind in Genf vertreten.

Polestar 2 (2019) - der elektrische Bruder von Volvo - Genfer Automobilsalon 2019
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Für Volvo steht wenigstens noch die elektrische Schwestermarke Polestar in Genf, Ford aber, die letztes Jahr noch alte und neue Mustangs zeigten, bleibt unsichtbar, Opel fehlte ja bereits letztes Jahr.

Immer gewichtiger, selbst bei Traditionsmarken

Sie mögen noch aussehen, wie in den Dreissiger- oder Sechzigerjahre, doch unter der Haut der Morgan Sportwagen hat sich die Technik massiv gewandelt. Dies kann man an der neuen “CX Generation Platform” sehen, die nun den Morgan Plus Six zusammenhält.

Morgan Plus Six (2019) - CX-Generation-Alu-Plattform - Genfer Automobilsalon 2019
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Man kann es aber auch auf den Fahrzeugbeschreibungen nachlesen. Ein aktueller Morgan Plus 4 ist über 1100 kg schwer, sein Vorgänger wog vor 50 Jahren geraden einmal 660 kg.

Das Aussterben der Handschaltung

Was auffällt beim Spaziergang durch die Stände ist, dass Handschaltungen und drei Fusspedale endgültig am Verschwinden sind. Sie vertragen sich halt auch schlecht mit Abstands-Radar-Systeme, autonomem Fahren und Elektromotoren, die ja eigentlich sogar ohne Getriebe auskommen.

Man muss schon lange suchen, bis man noch einen richtigen Schaltknüppel und ein Kupplungspedal findet, meist ist das dann in einem Kleinwagen oder einem sich an der Vergangenheit orientierenden Sportwagen.

Farbenspiele bei Mercedes-Benz - Genfer Automobilsalon 2019
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

So steht also der 89. Genfer Autosalon am Wendepunkt. Während Autohersteller vermehrt auch an Elektronikmessen ausstellen, steht das Automobil im stetig stärker wehenden Gegenwind. Man darf also schon jetzt gespannt sein, wie sich der 90. Genfer Autosalon in einem Jahr präsentiert. Kürzer werden jedenfalls soll er nicht, so liess die Messeorganisation gerade verlauten.

Nachwort (17. März 2019

602'000 Besucher wurden am 89. Genfer Autosalon gezählt, das entspricht einem Minus von 9 Prozent gegebenüber dem Vorjahr.

Bilder zu diesem Artikel

Quelle:
von al******
12.03.2019 (23:58)
Antworten
an 07.17 Uhr
Es gibt nicht nur Stadtbewohner, die den ÖPNV sehr gut überwiegend nutzen können. Ich wohnte (immer noch) auf dem Land und konnte beruflich leider nie den ÖPNV nutzen. Bis zu drei mal Umstieg war/ist zeitlich induskutabel.
Außerdem ist das Alltags-Auto (und wird es m.E. bleiben) ein absolut günstiges Fortbewegungsmittel für Familien.
Mit Ihrer Aussage zum Auto-Fetischismus der Hersteller teffen Sie allerdings den Nagel auf den Kopf. Diese ganzen Visionen sind teure "Spielzeuge"
nur für Leute mit Geld. Im Alltag wird es noch Jahrzehnte dauern, bis diese
angeblich selbstfahrenden Computer den Ast oder Stein vor dem Fahrzeug
auch wegräumen können . . .
von tw******
12.03.2019 (22:51)
Antworten
Unsinn.
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