Wer anfangs der Sechzigerjahre Rennsportambitionen hatte, ein paar Tage Zeit und die nicht unbeträchtliche Summe von rund 500 Pfund Sterling erübrigen konnte, kaufte sich einen der englischen Bausatzsportwagen und benutzte ihn während der Woche für den Weg zur Arbeit und am Wochenende als rennsportlichen Untersatz. Wenn der Nachwuchspilot aber siegen wollte, empfahl sich ein Modell von Ginetta. Es hiess G4 und sah atemberaubend aus. Dieser Bericht erzählt die Geschichte der Ginetta G4 und zeigt das Fahrzeug auf aktuellem und historischem Bildmaterial, sowie einem Verkaufsprospekt aus der Zeit.