In der aktuellen Sonderausstellung des Pantheon Basel in Muttenz werden einerseits Minis und andererseits Fahrzeuge von Austin-Healey gezeigt. Zu sehen sind auch Derivate wie der Mini Marcos oder Abwandlungen der Austin-Healey-Sportwagen. «Very british» allemal!
Während es natürlich bei Donald Healey stets allem um Sportwagen ging, so war der Mini in erster Linie dem Alltagstransport verpflichtet. Doch schon bald erkannten die Besitzer des Winzlings, dass der Mini auch ganz andere Talente hatte.
Und so stehen neben den braven Nutz-Minis auch heissgemachte Minis im Pantheon.
Donald Healey dagegen hatte mit Alltagsautos wenig im Sinn. Von Anfang an stand ihm der Sinn nach Sportwagen. Bereits 1931 siegte er an der Rallye Monte Carlo in einem Invicta. Nach dem Krieg gründete er seine eigene Sportwagenfirma, den Healey Silverstone kennen heute noch viele Enthusiasten, obschon die Stückzahlen klein waren. Der Ausstoss erhöhte sich dann mit dem Austin-Healey 100 enorm. Aber dies war nicht die letzte Tat des Donald Healey.
Viele seiner konstruierten Autos können im Pantheon bewundert werden.
Weitere Informationen gibt es auf der Website des Pantheons.



























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