Beschreibung
Das Museum entlang der Mobilität
Der Rundgang durch das Museum zur Geschichte der Mobilität beginnt beim Eingangstor zur Halle im ersten Obergeschoss. Skurril anmutende, hölzerne Fortbewegungsmittel markieren die Anfänge der Entwicklung von Fahrzeugen. Angesichts der ältesten ausgestellten Automobile fragen sich Besucherinnen und Besucher immer wieder, ob „diese Dinger“ auch tatsächlich fuhren. Sie taten es – auf Schotter- oder Naturstrassen. Eines der ältesten Autos im Museum, ein de Dietrich vis à vis mit Jahrgang 1901, fuhr im Jahr 2009 am Klassiker London-Brighton mit. Beschriftungen und audiovisuelle Präsentationen entlang der Rampe erklären immer wieder die Entwicklung der Mobilität im Lauf der Zeit und geben Hinweise zu besonderen Ereignissen oder speziellen Fahrzeugen. Die Exponate reisen hin und wieder zu Ausstellungen oder zu Institutionen, die dem Pantheon Basel nahe stehen. Immer wieder auch kommen neue Fahrgeräte hinzu, sodass sich das Museum zur Geschichte der Mobilität ständig verändert.
Raritäten kommen und gehen
An den Sonderausstellungen waren im Pantheon Basel hunderte von exklusiven Oldtimern, darunter absolute Raritäten, zu sehen. Ziel dieser Ausstellungen ist es, den Typenreichtum traditioneller Automarken einem breiten Publikum zugänglich zu machen und als Ort der Begegnung und Raum für Gespräche zwischen Liebhaberinnen und Liebhabern von Oldtimern zu dienen. Das Pantheon Basel wird bei der Durchführung der Ausstellungen von privaten Sammlern und Enthusiasten, den jeweiligen Markenclubs und anderen Institutionen unterstützt.
















