Es war eine Tragödie im Jahr 1956. Roger Walshaw und Peter Bolton traten in jenem Jahr mit einem Jaguar XK 140 Coupé, das privat gemeldet war, an und fuhren sehr erfolgreich bis auf den 11. Gesamtplatz vor, als sie in der 21. Stunde und nach 206 Runden mit schwarzer Flagge aus dem Rennen genommen wurden, fälschlicherweise, wie auch der ACO zugeben musste.
Zwar wollte der Rennorganisator dem Team für das Folgejahr einen kostenlosen Startplatz schenken, aber dies wäre angesichts des möglichen Zieleinlaufs auf einem der ersten zehn Plätze nur ein geringer Trost gewesen. Jedenfalls trat der Jaguar XK 140 nicht mehr an und er blieb damit auch der einzige XK 140 FHC, der je bei den 24 Stunden fuhr.
Jetzt aber wurde der Wagen von CMC komplett restauriert und wird, 60 Jahre nach seinem einzigen Einsatz, wieder in Le Mans anlässlich der Le Mans Classic im Feld 2 (1949 bis 1956) sowie in der Jaguar Classic Challenge an den Start gehen.
Gefahren wird der Wagen von seinem aktuellen Besitzer Peter Neumark, der in der Vergangenheit auf einem Jaguar D-Type auch schon in Le Mans siegte.
























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