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Technik im Rennwagen (13): Honda RA 272 – Quertreiber

Erstellt am 24. Januar 2022
, Leselänge 5min
Text:
Gerhard Schütz
Fotos:
Archiv Gerhard Schütz 
12
Bruno von Rotz 
4
Stuart Adams Photography / stuartfadams.com 
1
Archiv 
2
Honda RA 272 (1965) - Teamarbeit in weisser Weste - eine frische Note im Grand Prix-Feld
Honda RA 272 (1965) - arbeitsintensive Feinmechanik
Honda RA 272 (1965) - der Drehzahlmesser zeigte nur bis 15'000 Umdrehungen pro Minute an
Honda RA 272 (1965) - Motor von unten, Schnittebene Kurbelgehäuse
Honda RA 272 (1965) - Motor von oben, gut sichtbar der schmale mittige Nockenwellenantrieb

Zusammenfassung

Mit dem RA 272 und dem Vorgänger RA 271 gab Honda seinen Einstand in der Formel 1 und zeigte von Anfang, dass man ganz vorne mitfahren konnte. Der quer eingebaute V12-Motor leistete mehr als jene der Konkurrenz und erlaubte eine kompakte Konstruktion des Monoposto, die schliesslich mit einem Grand-Prix-Sieg belohnt wurde. Dieser Bericht aus der Serie “Technik im Rennwagen” geht auf die konstruktiven Besonderheiten des ungewöhnlich gebauten Honda-Formel-1-Rennwagens ein.

Dieser Artikel enthält folgende Kapitel

  • Neuer Stil
  • Quer anstatt längs
  • Anpassungen an die Einbaulage
  • Mit eigenem Chassis
  • Nach kurzer Zeit erfolgreich

Geschätzte Lesedauer: 5min

Leseprobe (Beginn des Artikels)

Die Jahre 1958–1978 waren die zwei kreativsten Jahrzehnte der Renntechnikgeschichte. Diese Serie porträtiert die innovativsten, zukunftsweisendsten wie auch exotischsten Konstruktionen der Formel 1, der Indy Cars, der Sportwagen und der CanAm und zeichnet so zugleich die bis heute nachwirkenden, grossen Entwicklungslinien nach. Die Serie startete mit Lotus, einem der wichtigsten Innovationstreiber dieser zwei Jahrzehnte. Und mit Lotus wird die Serie auch ins Ziel kommen: Mit dem ersten Groundeffekt-Formel-1, der 1978 eine WM gewann; dem Typ 79. 1964 erschienen mit Honda erstmals Japaner in der Formel 1, unter der Führung von Nobuhiko Kawamoto, der später CEO von Honda werden wollte.

 
5min
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Bilder zu diesem Artikel

Bild Honda RA 272 (1965) - Teamarbeit in weisser Weste - eine frische Note im Grand Prix-Feld
Bild Honda RA 272 (1965) - arbeitsintensive Feinmechanik
Bild Honda RA 272 (1965) - der Drehzahlmesser zeigte nur bis 15'000 Umdrehungen pro Minute an
Bild Honda RA 272 (1965) - Motor von unten, Schnittebene Kurbelgehäuse
Bild Honda RA 272 (1965) - Motor von oben, gut sichtbar der schmale mittige Nockenwellenantrieb
Bild Honda RA 272 (1965) - knapp sichtbar die jetzt seitlich geführten vorderen Auspuffrohre. Die hinteren Längslenker können rasch umdisponiert werden
Bild Honda RA 271 (1964) - die kompakte Heckpartie des Vorgängers
Bild Bugatti Typ 251 (1956) - mit quer eingebautem 2,5-Liter-8-Zylinder-Reihenmotor
Bild Honda RA 272 (1965) - der quer eingebaute V-12-Motor
Bild Honda RA 272 (1965) - Richie Ginther beim Grand Prix von Silversteone 1965 in der ersten Reihe mit Jim Clark auf Lotus 33
Bild Honda RA 272 (1965) - die Verfolger ganz klein im Talbot-Rückspiegel - Fiesta mexicana - erster japanischer Sieg mit US-Fahrer schon im zweiten Jahr
Quelle:
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von ma******
30.01.2022 (23:40)
Antworten
Ansonsten, wie immer, ein toll recherchierter und sehr gut geschriebener Artikel !!
Favicon
von ma******
30.01.2022 (23:38)
Antworten
Ich glaube, da hat sich ein kleiner Zahlendreher eingeschlichen: "Phil Hill lobte bei seiner Probefahrt 1982 ... " müsste eigentlich"1962" heissen ?
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