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Bild (1/1): Alfa Romeo Tipo 160 (1952) - Gesamtansicht: Der Alfa Romeo Formel-1 Dragster von 1952 (© Giovanni Camara, 2019)
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    Alfa Romeo Tipo 160: Der Rundstrecken-Dragster

    Erstellt am 12. August 2019
    Text:
    Gerhard Schütz
    Fotos:
    Giovanni Camara 
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    Kurze Zusammenfassung

    Als Ingenieure noch experimentierten statt simulierten: Die unglaubliche Geschichte des Alfa Romeo Tipo 160 - wie die Italiener die Formel 1 revolutionieren wollten. Der 12 Zylinder V12 180 Grad-Motor mit lediglich 2.5 Liter Hubraum war vorne eingebaut, der Fahrer sass auf der Hinterachse. Das vielversprechende Projekt wurde eingestellt, bevor sich der P 160 beweisen konnte.

    Die folgenden Kapitel können Sie momentan nicht sehen

    Experimente auf Strasse und Rennstrecke
    Frontmotor mit Heckfahrer
    Regeländerung in der Formel 1 ab 1952
    Projekt P160
    Aus den Erinnerungen von Ingegnere Giuseppe Busso
     
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    Quelle:

    Alle Kommentare

     
     
    tw******:
    20.08.2019 (07:05)
    Auch wenn dieses Auto letztlich eine Fehlkonstruktion war, so bleibt doch immer wieder bemerkenswert, was die Firma Alfa Romeo für Ideen entwickelte und welche technischen Finessen entstanden.
    Es wäre höchst begrüßenswert, wenn Zwischengas zukünftig mehr über die konstruktive Historie dieses besonderen Automobilherstellers berichten könnte.
    ka******:
    20.08.2019 (08:44)
    Eine sehr interessante Konstruktion.
    Bislang kannte ich nur den umgebauten Tipo 159 aus einem Artikel in der Stuttgarter MOTOR REVUE vor vielen Jahrzehnten.
    Gefragt habe ich mich jedoch spontan, wie die damals die Steuerung der Motor-Zündung bei 10 000 U/min mit den damaligen Mitteln bewätligen wollten.
    Auch die Frage, wie der Motor als tragendes Teil auf die vielfältig einwirkenden Kräfte vom Fahrwerk her reagiert hätte hätte wohl aufwendig geklärt werden müssen.
    Eine große Firma wie Mercedes mit entsprechend viel Personal hätte eventuell derlei Probleme lösen können im Verbund mit z.B. der Firma Bosch und in Fragen der Gußtechnik noch aus Kriegszeiten sehr erfahrenen Firmen wie Mahle.
    Aber auch Mercedes konnte damals die Rennerei nur kurz betreiben.
    Ich fand vor vielen Jahren im Mercedes-Archiv ein Schreiben des Rennleiters Neubauer in Sachen "Hermann Lang" vom Dezember 1954.
    Darin brachte Neubauer u.a. ganz klar zum Ausdruck daß Mercedes seine Beteiligung am Rennbetrieb ab 1956 nicht fortsetzen würde.
    Es war also schon Ende 1954 (!) klar daß selbst für Mercedes der personalaufwendige Rennbetrieb zugunsten der PKW-Entwicklung zeitlich begrenzt werden mußte.
    Nichts desto trotz vielen Dank für diesen sehr informativen Artikel.
    Antwort vom Zwischengas Team (fa******)
    20.08.2019 (13:28)
    Vielen lieben Dank für Ihren Kommentar!

    Beste Grüsse vom Zwischengas-Team!
    Fabian
    an******:
    20.08.2019 (08:51)
    Gerade wegen solcher wunderbarer Trouvaillen schätze ich Zwischengas so sehr! Besten Dank und weiter so.
    da******:
    20.08.2019 (09:10)
    Es gibt nur eine Antwort, das Gewicht des Motors hat die Flieg kraft bewältigt bis zu einer bestimmten Geschwindigkeit.?
    Interessanter Bericht!
    D.Rickli
    ne******:
    20.08.2019 (11:21)
    Kenntnisreicher Artikel mit einer kleinen Korrektur: wie auf abb. 13 zu erkennen ist, waren an jedem Krubelwellenzapfen zwei Pleuel angebracht. Es handelt sich also um einen 180 Grad V-Motor.

    Martin Schröder
    Antwort vom Zwischengas Team (fa******)
    20.08.2019 (13:29)
    Sehr geehrter Herr Schröder

    Danke für Ihren HInweis! Ich werde die entsprechende Änderung vornehmen.

    Beste Grüsse
    Fabian vom Zwischengas-Team
    rz******:
    20.08.2019 (12:17)
    Danke für den interessanten Bericht.
    Herr schröder hat Recht, dass es ein 180 Grad V-Motor ist, da die gegenüberliegenden Kolben sich nicht gegenläufig sondern gleichlaufend bewegen.
    Zwei weitere Anmerkungen: Die langen Gitterstreben an der Vorderachse sind nicht die Querlenker, sondern die Längsabstützung für die oberen Querlenker zurAufnahme Längskräfte.
    Die Federn an der Hinterachse sind im technischen Sprachgebrauch keine
    Spiral- sondern Schraubenfedern.(Spirafedern sind in einer Ebene gewickelt)
    Derartige Berichte sind höchst interessant, bitte mehr davon.
    rzeller
    Antwort von ta******
    22.08.2019 (21:01)
    Betreffend Motor und Federn haben Sie natürlich recht. Aufhängung vorne: Das lange Dreieck scheint mir aber drehbar gelagert, und ich kann keinen andern oberen Querlenker ausmachen. Was ich nicht feststellen kann, wie genau der Drehstab betätigt wird. Danke für Ihr Interesse- der Autor.
    jo******:
    20.08.2019 (13:45)
    Just to put THAT record straight. All the technical drawings without identification were drawn by the incredible Giovanni Cavara - I saw them first in the magnificent book, "60 Vetture ai Raggi X" published by Automobile Club d'Italia in 1963. (Now I see they are marked Copyright Centro Documentazione Alfa Romeo - without any well-deserved credit). The notes, by Paolo Perduca, even gave the vehicle's dimensions - which might be of interest for those of you who'd like to produce a scale model: Wheelbase: 218 cm. Track front/rear: 133/130 cm. L/W/H: 393,5/96/107 cm. And the projected weight, by the way, even below that of the 158: 600 kgs.
    co******:
    20.08.2019 (14:51)
    Zwischengas = l'academia della tecnica........da staunt der Laie ;-)
    ad******:
    21.08.2019 (11:44)
    Es hat doch so viele Milliardäre: also, Pläne bei Alfa Romeo aufkaufen und Fahrzeug bauen lassen. Das wäre ein wirklich grosses Ding ! Auf der Rundstrecke dem Publikum vorführen. Das wäre sehr dankbar, denn die aktuelle F1 mit den Schuco-Modellen ist nur noch langweilig.
    Ueli E. Adam
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