Le Mans 1983 - Porsche dominiert mit einem Achtfachsieg
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Zusammenfassung
Erdrückender hätte die Übermacht der Porsche 956 im Jahr 1983 kaum ausfallen können. Elf 956 waren am Start, neun kamen ins Ziel, auf den Plätzen 1-8 und 10. Nur gerade auf Platz 9 tauchte ein Sauber C7 auf und rettete die Ehre der Porsche-Gegner. Dabei sah es zumindest im Training gar nicht so eindeutig nach einer Porsche-Dominanz aus, denn die Lancia LC2 konnten sich durchaus positiv in Szene setzen. Dieser Rennbericht fasst die Geschehnisse von 1983 zusammen und illustriert die Rückschau mit fast 100 historischen Aufnahmen.
Dieser Artikel enthält folgende Kapitel
- Keine Zeit für Aberglauben
- Wieder (fast) mit klassischem Le Mans Start
- Kein Spaziergang trotz Markendominanz
- Rekordleistungen
- Das Salz in der Suppe
- Sauber als Spielverderber?
- Familienfest?
- Zu viele Pannen?
- Nachwuchskategorie Gruppe C Junior
- Besonderheiten und Spezialitäten
- Der Prinz im M1
- Ergebnisse
Geschätzte Lesedauer: 8min
Leseprobe (Beginn des Artikels)
Erdrückender hätte die Übermacht der Porsche 956 im Jahr 1983 kaum ausfallen können. Elf 956 waren am Start, neun kamen ins Ziel, auf den Plätzen 1-8 und 10. Dabei sah es zumindest im Training gar nicht so eindeutig nach einer Porsche-Dominanz aus, denn die Lancia LC2 konnten sich durchaus positiv in Szene setzen. Michele Alboreto legte im Werks-Lancia eine Spitzenrunde von 3:20.79 hin und sicherte sich den Start aus der ersten Reihe. Doch der Traum vom Le-Mans-Sieg löste sich schon in der zweiten Stunde wegen eines Getriebeschadens in Luft auf. Zum ersten Mal seit 1926 war wieder ein Fahrzeug mit der Nummer 13 am Start, offenbar waren die Herren Alain de Cadenet, Yves Courage und Michel Dubois nicht abergläubisch, als sie sich mit ihrem Cougar C01B mit Ford-Cosworth-Motor an den Start begaben. Das Glück war ihnen aber trotzdem nicht hold, nach 86 Runden endete ihr Rennen wegen Zündproblemen vorzeitig.
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Das stimmt so nicht ganz, denn 1971 legten Marko/van Lennep 5335.313 km zurück. Falls die Strecke zwischenzeitlich Änderungen in Form von Schikanen bekam, müsste dies in Ihrem Artikel erwähnt werden.
MfG
Martin Schröder
Martin Schröder

Den Text habe ich entsprechend korrigiert.
Zur Dokumentation:
- 1967 wurde zum ersten Mal die 5000er Marke geknackt: 5232,90km (letzte Streckenänderung 1956)
- 1968 wurde eine kleine Schikane eingangs Zielgerade eingeführt, deshalb ist der von Ihnen genannte Rekord 1971 ebenfalls einer.
- 1972 gab es eine drastische Streckenänderung: Maison Blanche wurde komplett umfahren ab Mulsanne und die Schikane eingangs Zielgerade wurde durch eine Doppelschikane erweitert (heutige Ford-Schikane).
- 1979 wurde Tertre Rouge weniger eng gemacht, somit ist der 1983 aufgestellte Rekord nur ab 1979 zu verstehen.
Besten Dank für Ihren wertvollen Kommentar.
MfG
Balz Schreier
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