Triumph Herald - individueller Brite mit überraschenden Eigenschaften

Erstellt am 8. September 2013
, Leselänge 8min
Text:
Bruno von Rotz
Fotos:
Balz Schreier 
33
Bruno von Rotz 
19
Archiv Reinhard / Max Pichler 
2
Archiv 
41

Ein Auto für vier Personen mit 7,6 Metern Wendekreis (ein VW Golf hat heute 10,9 Meter), mit kompakten Dimensionen, einem Leergewicht von knapp 800 kg und einer fast unbeschränkten Rundumsicht, das tönt wie ein Märchen? Nun, der Triumph Herald bot diese Eigenschaften bereits 1959 und lag damit goldrichtig. Nur so revolutionär wie der Mini war der Herald nicht und vielleicht geriet er gerade deswegen in Vergessenheit.


Triumph Herald 13/60 (1970) - einfach praktisch - die umklappbare Front
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Aus der Not entstanden

Anfang 1957 traten die Direktoren der Standard Triumph Company zusammen und beschlossen die Entwicklung eines geräumigen Kleinwagens mit einem Einlitermotor, der die Nachfolge der - vor allem designtechnisch - ergrauten Modelle Standard Eight und Ten antreten sollte.

Design durch Michelotti

Nachdem eigene Versuche, dem neuen Wagen ein ansprechendes Äusseres zu geben, nicht von Erfolg gekrönt waren, wandte man sich an Giovanni Michelotti, der das Design mehr oder weniger in Tagesfrist entwickelt haben soll. Es folgte weder gängigen englischen noch italienischen Designtrends und wurde bei der Präsentation des Wagens als sehr modern empfunden.


Triumph Herald (1959) - man nannte ihn Herald Saloon auf dem Heimmarkt
Archiv Automobil Revue

Auch neun Jahre später noch meinte die Automobil Revue anlässlich eines Kurztests, dass die Karosserielinie mit ihren grossen Fensterflächen weiterhin elegant wirke.

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Gute Ideen

Natürlich sollte der neue Wagen modern sein und mit einer selbsttragenden Karosserie und Standardbauweise (Motor vorne, Antrieb hinten) daherkommen. Doch kein Zulieferer war in der Lage, eine entsprechende Karosserie in der nötigen Stückzahl zu fertigen. So entschied sich Chefingenieur Harry Webster dazu, den Aufbau in mehreren, separat zu fertigenden Teilen auf ein Rahmenchassis zu montieren.


Triumph Herald (1969) - Technik sichtbar gemacht im Verkaufsprospekt von 1969
Archiv Automobil Revue

Diese Bauweise war zwar konzeptionell ein Schritt zurück, sie bot aber handfeste Vorteile, die auch entsprechend in den Verkaufsprospekten vermarktet wurden:
“Man weiss, wie schwer bestimmte Wagen nach einem Unfall zu reparieren sind. Der Triumph Herald hat aber einen getrennten Fahrgestellrahmen, worauf eine aus sieben verschiedenen Teilen bestehende Karosserie montiert ist. Weder Schweissung noch Niete - daher äusserste Vereinfachung aller Reparaturarbeiten. Die sieben Bestandteile der Karosserie sind: die Stossstange (vorne) und das Schutzbrett unter dem Kühler; die Motorhaube und die vorderen Kotflügel; die Pfosten und die untere Umrahmung der Windschutzscheibe; die Türschwellen; die Türen; das Dach; die Seiten- und Hinterstücke der Karosserie.”


Triumph Herald (1959) - das Coupé hatte keine Scheibe hinter der A-Säule
Archiv Automobil Revue

Darüber hinaus ermöglichte die traditionelle Bauweise die Arbeit mit mehreren Zulieferern und die kostengünstige Montage in anderen Ländern.
Der vielleicht grösste Vorzug der Chassisbauweise aber war die Flexibilität, Karosserieaufbauten unterschiedlicher Ausrichtungen auf dem Rahmen zu montieren. So kamen schnell ein Coupé, ein Cabriolet und ein Stationswagen als Alternative zur Limousine (Saloon) dazu.


Triumph Herald (1969) - die Modellpalette im Jahr 1969
Archiv Automobil Revue

Fahrsicherheit gross geschrieben

93% Rundumsicht bot die Limousinen-Version des Triumph Herald, das Lenkrad war verstellbar, die Sitze konnten in 45 Positionen arretiert werden. Es wurde viel Gewicht auf Fahrsicherheit und Komfort gelegt.


Triumph Herald (1961) - die frühen Versionen hatten nur ein Kombiinstrument, für das Modell 1200 gab es eine neue Handbremse und eine neue Beschriftung des Tachos
Archiv Automobil Revue

Das Fahrwerk mit Einzelradaufängungen rundum bot ebenfalls Überdurchschnitliches, auch wenn die hintere Pendelachse auch mit unangenehmen Eigenschaften aufwarten konnte.

Vom Standard zum Triumph

Ursprünglich sollte der neue kleine Personenwagen wohl Standard Herald heissen, doch entschieden sich die Direktoren noch vor der Präsentation im Jahr 1959, “Triumph” als Markenname zu nehmen, obschon Motor und Getriebe vom Standard Ten übernommen worden waren.

Feinarbeit nötig

Der neue Wagen kam gut an, doch schon bald zeigten sich erhebliche Konstruktions- und Qualitätsmängel. Die separat beschafften Karosserieelemente passten schlecht zusammen, zum Fahrverhalten wurde Kritik laut, der Federungskomfort überzeugte nicht alle, vor allem aber reichte die Leistungsfähigkeit des Motors nicht aus und die Übersetzung liess den kleinen Stossstangen-Vierzylinder ungesund hoch drehen.

Standard Triumph hätte sich kaum grössere Verbesserungen leisten können, doch dank der Übernahme durch den Nutzfahrzeugkonzern Leyland im Mai 1961 standen ab den frühen Sechzigerjahre wieder Entwicklungsgelder zur Verfügung. So wuchs der Hubraum des Vierzylinders auf 1147 cm3, die Leistung von 32 auf 39 PS. Die Übersetzung der Hinterachse konnte an das höhere Drehmoment angepasst werden und gegen Aufpreis (250 Franken oder 180 DM) gab es sogar Scheibenbremsen für die Vorderräder.

Viele positive Aspekte

Bei den Journalisten kam der Standard Herald gut an. Vor allem überzeugte die vortreffliche Rundumsicht und der sensationell kleine Wendekreis von rund 7,6 Metern, der ein Parkieren des immerhin 389 Zentimeter langen Wagens auch in Parklücken von 4,4 Metern oder etwas weniger erlaubte. Ein Volkswagen Käfer wies damals einen Wendekreis von 10,4 Metern, ein Mini (Austin 850) benötigte 9,9 Meter um zu wenden.


Triumph Herald (1961) - der kleine Wendekreis erfordert ein radikales Einschlagen der Vorderräder
Copyright / Fotograf: Archiv Reinhard / Max Pichler

Begeistert waren die Testfahrer vom dank der weit herunter reichenden Kofferaumklappe einfach beladbaren Stauraum, der zudem eine quaderförmige Gestalt hatte, die auch grössere Gepäckstücke aufnahm.

Die Automobil Revue wies im Schlussabschnitt ihres Langstreckentests mit dem Triumph Herald 1200 auf seine Sonderstellung hin:
“Im gesamten ergab sich aus der Prüfung, dass dieser kleine Engländer einen eigenen Platz innerhalb des grossen Angebotes an wirtschaftlichen Vier- und Fünfsitzern einnimmt. ... Die gewissenhafte Entwicklungsarbeit hat dieses Produkt der Standard-Triumph-Gruppe auf einen Stand geführt, der ihm einen Platz auf den Weltmärkten einräumt ...”.

Etwas weniger positiv sahen das die Testfahrer der ADAC Motorwelt, die 1962 mit der Cabriolet-Version unterwegs waren. Vor allem der Komfort überzeugte die Schreiber nicht, sie kritisierten aber auch zum Beispiel die Unterbringung des Reservehahns für die Treibstoffversorgung im Kofferaum, der trotz einer Kraftstoffanzeige im Cockpit vorhanden war, sie wiesen aber auch auf die positiven Aspekte wie Langlebigkeit der Kreuzgelenke, Verzicht auf Schmiernippel, die Teleskopeinrichtung beim Lenkrad und die vernünftigen Ersatzteilpreise hin. Und sie lobten die überdurchschnittlichen Fahreigenschaften.

Richtiges Fahren

Den Fahrer des Triumph Herald gab die Bedienungsleitung allerlei Hinweise mit auf den Weg, die den Umgang mit dem Wagen sicherer machen sollten, aus heutiger Sicht aber eher belustigend wirken:
“Beim Befahren von Gefällstrecken ist es gefährlich, den Wagen bei eingerücktem Gang mit durchgetretener Kupplung laufen zu lassen.
Nützen Sie bei Steigungen und Gefällen das Getriebe voll aus. Schalten Sie nicht zu früh einen höheren Gang ein.
Treten Sie auf die Fussbremse - von Notfällen abgesehen - nicht plötzlich und ruckartig. Bremsen Sie rechtzeitig und leicht. Vermeiden Sie schnelles Kurvenfahren.
Rasches Beschleunigen, starkes Bremsen und plötzliches Ändern der Fahrtrichtung können den Wagen auf nasser oder vereister Strasse ins Schleudern bringen. Wenn dies eintritt, so lassen Sie Gaspedal und Bremsen los und steuern in die Schleuderrichtung, damit die Reifen wieder 'fassen'.
Wenn der Wagen durch eine Furt oder tieferes Wasser gefahren wurde und die Bremsbeläge nass geworden sind, so trocknen Sie sie sofort, indem Sie die Bremse bei einer Fahrtgeschwindigkeit von höchstens 30 km/Std. mehrmals betätigen. Es ist äusserst gefährlich, sich im Notfall auf nasse Bremsen verlassen zu müssen. Beim Durchfahren von Wasser treten Sie das Bremspedal am besten leicht durch. Dadurch wird die Bremsbelagfläche, die dem einströmenden Wasser ausgesetzt ist. weitgehend verringert.”

Stetige Verbesserungen und Ergänzungen

Bis 1971 wurde der Triumph Herald gebaut. Und er erhielt einen starken Bruder, Vitesse genannt. Dieser wies einen um zwei Zylinder ergänzten Heraldmotor auf und leistete 70 PS als 1,6-Liter, später bis 105 PS aus 2 Litern Hubraum.

Doch auch dem normalen Herald gönnte man mehr Leistung. Schon früh hatte man Tuningsätze angeboten, die dem Motor mittels zwei SU-Vergasern, modifizierten Nockenwellen, Ventilen, Ventilfedern, Zündverteiler sowie optimierte Ansaug- und Asufpuffkollektoren immerhin 60.5 SAE-PS bei 5’800 Umdrehungen entlockten.

Ab 1967 aber gab es mit dem Typ 13/60 auch ein stärkeres Serienmodell, das den 1,3-Liter-Motor mit dem Triumph Spitfire teilte. 62 PS leistete der wassergekühlte Motor, genug für 137 km/h gemäss Werksangaben. Auch optisch wurde der Herald mit einem neugestalteten Kühlergesicht der Neuzeit angepasst.


Triumph Herald 13/60 (1970) - die Front wurde in den Sechzigerjahren überarbeitet
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Ausgereiftes Produkt

Der Herald 13/60, der von 1967 bis 1971 gebaut wurde, erwies sich aus ausgereiftes Produkt, war aber auch in seiner stärksten Ausführung kein sportliches Auto.

“Der Triumph Herald eignet sich als Reisefahrzeug für mittelmässige und gute Strassen”, schrieb die Automobil Revue anlässlich eines Kurztests im Jahre 1968 und bemängelte Schwächen beim Durchfahren enger Kurven und schlechter Wege.

Günstige 6’950 Franken kostete der 13/60 im Jahr 1968, 1000 Franken mehr waren für den Kombi und weitere 900 Franken zusätzlich für das Cabriolet zu berappen. Die Preise waren attraktiv und so konnten bis zum Ende der Produktion immerhin 371’702 Limousinen, 20’472 Coupés, 63’329 Cabriolets und 55’286 Kombis abgesetzt werden, zusammen also über eine halbe Million Fahrzeuge.

Spass hinter dem Lenkrad

Im Strassenverkehr sieht man in unseren Breitengraden nur noch alle paar Schaltjahre einen Triumph Herald Saloon. Dabei macht das Auto auch heute noch viel Spass ohne besondere Herausforderungen an den Fahrer zu stellen. Gestartet wird per Zündschlüssel, das Vierganggetriebe lässt sich exakt schalten und an Leistung fehlt es für das gemütliche Bummeln gewiss nicht.


Triumph Herald 13/60 (1970) - kein Drehzahlmesser
Copyright / Fotograf: Balz Schreier

Immer wieder überraschend ist der kleine Wendekreis, die die um beinahe 45 Grad eingeschlagenen Vorderräder ermöglichen. Einen Drehzahlmesser fehlt, aber der Motor bietet Kraft aus dem Keller und benötigt kein Hochdrehen. Die grossen Fensterflächen und die gute Übersichtlichkeit der Karosserie erlauben ein präzises Rangieren des kleinen Wagens.

Die Form wirkt heute fast ein wenig skurril und sehr individualistisch, da überrascht es fast ein wenig, dass der Wagen bis in die Siebzigerjahre gebaut wurde, in einer Zeit, als man bereits einen Alfasud oder einen VW K 70 kaufen konnte.

Richtig praktisch ist natürlich vor allem aus Mechanikersicht die Fahrzeugfront, die sich in einem Stück vorklappen lässt und damit Zugang zur gesamten Antriebstechnik gibt. Für Restaurier ist natürlich die Rahmenbauweise mit den getrennt ersetzbaren Karosserieteilen ein Segen, auch die Ersatzteillage ist zumindest befriedigend.

Eher für Liebhaber als Spekulanten

Für Oldtimerpreispekulanten ist der Triumph Herald wohl kaum das richtige Auto. Die heutigen Wertnotierungen lassen nicht einmal die einfachste Restaurierung als gute Investition erscheinen. Hier braucht es echte Fans und Sympathisanten der verschwundenen Marke Triumph.
Für schöne Ausfahrten und Aufsehen beim nächsten Oldtimerfahrten ist der Herald aber allemal gut und grosse Probleme wird er kaum je bereiten.

Der für diesen Artikel portraitierte Triumph Herald 13/60 mit Jahrgang 1970 wurde als Rechtslenker in die Schweiz importiert und soll am 14. September 2013 an der No-Reserve-Versteigerung der Oldtimer Galerie Toffen neben einem Vitesse-Modell derselben Marke einen neuen Besitzer finden.

Weitere Informationen

Bilder zu diesem Artikel

Quelle:
von eb******
15.01.2019 (11:16)
Antworten
Hallo und Grüß Gott,
auch ich bin seit drei Monaten Besitzer eines Herald 13/60 als Cabriolet. Allein da dieses Fahrzeug so unbekannt in deutschland ist war es neben meinem Faible für englische Autos Grund genug diesen Wagen mir zuzulegen.
Gerne habe ich auch Ihren Bericht dazu gelesen. Bin allerdings über Ihr Kapitel "Fahrsicherheit gross geschrieben" gestolpert.
93% Rundumsicht bot die Limousinen-Version des Triumph Herald stimmen, als Cabriolet ungemein! Aber das Lenkrad war verstellbar (?) die Sitze konnten in 45 Positionen arretiert werden(?) sind bei meinem Herald und anderen mir bekannten FAhrzeugen nicht vorhanden! Wie funktionieren diese beiden Ausstatungsmerkmale bei Ihrem getesteten Herald?!
Ich würde mich über eine Antwort freuen und verbleibe mit freundlichen Grüßen
von max mueller
10.09.2013 (09:44)
Antworten
ja wirklich immer wieder schön, dieses Auto zu sehen 1974 konnte ich für sehr wenig Geld einen dunkelgrünen 13/60 Cabrio erwerben (er hatte keinen Retourgang mehr - doch die erste Fahrt vom Verkäufer nach Hause waren mehr als 100km, so viel Spass hatte ich damals daran. Nach einigen Arbeitsstunden und einigen Ersatzteile-Einkäufe in London wurde dieses Auto wieder mehr als nur flott. Bis 1976, als der TVR2500 dazu kam, verschenkte ich dummerweise den 13/60er - was ich noch heute sehr bereue!!!
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