Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.
... Hubraumvergrösserung ausschliesslich durch Erweiterung der Bohrung von ursprünglich-,. 63- ,nam über 69,3 auf 73,7 mm erzielt. Öer Hub ist mit« 76 mm bei allen Motoren gleichgeblieben. Vom Herald 1200 unterscheidet sich der 13/60 äusserlich durch das weit hübscher gestaltete Kühlergesicht mit durch horizontale Zierstäbe verbundenen Scheinwerfern. Die Karosserielinie, einst als hochmodern empfunden, wirkt dank ihrer grossen Fensterflächen auch heute noch elegant. Dass der Zahn der Zeit erst jetzt an ihr zu nagen beginnt, beweist die lange Gültigkeit eines von Künstlerhand geschaffenen Stils: Der Herald ist seinerzeit — wie auch alle späteren Triumph-Modelle — von keinem Geringeren als Giovanni Michelotti entworfen worden. Mit ihm wurde erstmals bei einem Serienwagen das «Pagodendach» (aufwärtsgebogene seitliche Dachränder) verwirklicht. Auch im Innern sind beim 13/60 einige Neuerungen festzustellen. Sie betreffen vor allem das Instrumentenbrett, das nun versenkt angeordnete Bedienungsknöpfe aufweist. Dies dient zur Erhöhung der inneren Sicherheit. Triumph war eine der ersten Marken, die eine in der Länge verstellbare Lenksäule einführte. Damals dachte man. freilich nicht in erster Linie an die dadurch mögliche höhere Sicherheit (Zusammenschieben bei Kollision), sondern vielmehr an die BISHER ERSCHIENEN: AR 18 — Kleine Wagen: Austin Mini Mk. II 1000, ...
Kommentare