Sunbeam Imp - fortschrittlicher Heckmotor-Kobold mit Rennsportgenen
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Zusammenfassung
Als “grosser” Konkurrent zum Austin Mini wurde er 1963 präsentiert, der Hilllman Imp, später auch als Sunbeam Imp verkauft. Er war das erste Heckmotorauto Englands. Aber er kam zu spät und hatte trotz fortschrittlicher Konzeptionsansätze gegen den Mini schlussendlich keine Chance. Nur im Rennsport konnte er ihn in die Schranken weisen. Heute ist er seltener zu sehen als mancher Ferrari. Dieser Bericht blickt zurück auf die Entstehungsgeschichte des Hillman/Sunbeam Imp und zeigt ein restauriertes Fahrzeug von 1969 im Detail, ergänzt um Werksfotos, Prospekte und weitere Unterlagen.
Dieser Artikel enthält folgende Kapitel
- Lange Vorbereitungszeit
- Auge in Auge mit den Mini-Entwicklern
- Innovative Lösungsansätze
- Alles neu in Schottland
- Begeisterung bei der Presse
- Nur Montagsautos?
- Wunderbare Vervielfachung
- Motorsport-Erfolge bis heute
- Imp GT (Rallye Imp) besser als Mini Cooper S
- Keine zeitlose Schönheit
- Einfach und handlich zu fahren
- 14 Jahre Bauzeit
- Seltene und noch seltenere Exemplare
- Weitere Informationen
Geschätzte Lesedauer: 11min
Leseprobe (Beginn des Artikels)
Er war der “grosse” Konkurrent des Austin Mini, seine Schöpfer hatten sich echte Chancen ausgerechnet. Doch trotz innovativer Lösungsansätze und bemerkenswerter Rennsporterfolge erinnert sich heute kaum einer mehr an den Hillmann oder Sunbeam Imp, während der Mini noch immer die Herzen der Autokäufer im Sturm erobert. Gerade deshalb aber lohnt es sich, den “Kobold” (Übersetzung von Imp) genauer anzuschauen, denn unter dem konservativen Äussern verbergen sich für die damalige Zeit modernste Technik und spannende Detaillösungen. Die Firma Rootes war in der Nachkriegszeit in England zu einem der führenden Automobilhersteller aufgestiegen. Mit dem Hillman Minx und anderen Modellen verfügte man über eine konkurrenzfähige Palette, aber ein Einstiegsmodell fehlte, um gegen Ford Popular, Austin A30 oder Morris Minor, aber auch den Volkswagen aus Deutschland oder den Fiat 500 aus Italien antreten zu können.
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