Sechzehner – Test Triumph Dolomite Sprint
Zusammenfassung
Der Triumph Dolomite Sprint war ab 1973 der erste in Grossserie gebaute Wagen mit Vierventilmotor. Als sportliches Spitzenmodell der Dolomite-Baureihe wurde er bis 1980 gebaut und war auch im Exportmarkt erfolgreich. Die österreichische Auto Revue testete ein mit Overdrive ausgestattetes Modell und war bis auf einige Qualitätsmängel durchaus angetan von dem schnellen Engländer. Dieser Bericht gibt den Originalwortlaut des damaligen Fahrzeugtests wieder und zeigt den Dolomite auf vielen Archivbildern.
Dieser Artikel enthält folgende Kapitel
- Der einzige Großserienwagen mit Sechzehnventiler
- Mit nur einer Nockenwelle
- Mehr Schub ohne Mehrverbrauch
- Drehzahlschonend dank Overdrive
- Genug Platz und viel Übersicht
- Gute Fahrwerkseigenschaften
- Gefahr für Raucher
- Ordentliche Bremsen mit Kraftaufwand
- Qualitätsmängel nur eine Ausnahme?
- Vergleich Triumph Dolomite Sprint mit seinen Konkurrenten
Geschätzte Lesedauer: 6min
Leseprobe (Beginn des Artikels)
Die Triumph Motor Company, heute ein Teil des BLMC-Konzerns, baut mit Vierzylinder-Motoren die Limousinenmodelle Toledo, Toledo 1500 TC, den Dolomite, der in allen Punkten eine Stufe über den beiden kleineren Toledos steht, und als jüngsten Österreich-Import nun den Dolomite Sprint. Die Dolomite-Normalversion ist in Österreich nicht erhältlich, gut bekannt bei uns ist hingegen sein Motor: Saab rüstete jahrelang einige Ausführungen des Typs 99 damit aus. In der Vierzylinder-Modellhierarchie von Triumph fehlte also ein Spitzenmodell, mit dem man auch auf den Exportmärkten mithalten können würde und das die Lücke zwischen den Vier- und Sechszylinder-Triumphs schließen sollte.
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